Kunst im öffentlichen Raum
Folderpräsentation & Begehung der Kunstroute Zams
3. Feber 2026 | von
irm
Die „YinYang-Uhr“ von Christine Prantauer und Manfred Moser stellte eine technische und künstlerische Herausforderung dar. Ebenfalls in Zams zu sehen: „Invidia“ von Markus Wörgötter und „Metapher zur Entstehung einer Quelle“ von Gerold Wucherer (v. l.). Fotos: Irmgard Pfurtscheller
Die Kunstroute bietet einen lebendigen Einblick in die Kunst im öffentlichen Raum und verbindet Skulpturen, Installationen und künstlerische Akzente mit dem Ortsbild von Zams. In einer demokratischen Gesellschaft sei der öffentliche Raum ein Ort der Kommunikation und der Interaktion, und die Kunstwerke seien weit mehr als nur ästhetische Dekoration. „Sie machen Kunst für alle zugänglich, unabhängig von ihrem sozialen, kulturellen und ökonomischen Hintergrund“ – laut Dokumentation der Kunst- und Kulturinitiative Zams mit Michaela Thöni-Kohler, Christine Prantauer und Miwa Burger. Die Kunstroute ist frei zugänglich und ermöglicht die Verbindung von Kultur und Landschaft mit einem Spaziergang.
KUNST AM BAU. Neben Kunstinstallationen an öffentlichen Gebäuden zählt „Kunst am Bau“ zum integralen Bestandteil moderner Baukultur der Neuen Heimat Tirol (NHT). Bei Projekten in ganz Tirol werden gemeinsam mit Gemeinden und Kunstschaffenden Kunstwerke im öffentlichen Raum sichtbar gemacht. Bei der Begehung in Zams wurden vier Werke des 20. und 21. Jahrhunderts gemeinsam mit den Künstlern besichtigt. „Glinggl Glanggl“, eine Arbeit von Gerald Nitsche (1998), ist eine farbig bemalte Skulptur aus Blechtafeln, die bei der Volksschule Zams in luftiger Höhe schaukelt und einen spielerisch-originellen Akzent setzt. Das Werk „Invidia“ (polierter Edelstahl und Granit, 2013) von Markus Wörgötter befindet sich in der Mauer bei der Pfarrkirche Zams und setzt mit zeitgenössischer Formensprache einen sensiblen Bezug zum Kontext der Pfarrkirche. Ein modernes, reflektierendes Objekt, das die Fantasie des Betrachters anregt. Die Arbeit von Gerold Wucherer von 1994 nennt sich „Metapher zur Entstehung einer Quelle“ und steht am Hauptplatz vor dem Gemeindeamt. Eine Brunnenanlage mit Innsteinen, Edelstahl, Beton und Holz, die Wasser und Bewegung in einen künstlerischen Dialog bringt. Das letzte Kunstwerk befindet sich bei einer Wohnanlage der NHT und zieht die Aufmerksamkeit der Bewohner und der Spaziergänger auf sich. Die „yinyang-uhr – zeit schauen.“ ist ein Gemeinschaftswerk der Künstler Christine Prantauer und Manfred Moser. Eine Außenuhr, doppelseitig und hinterleuchtet, bei deren Betrachtung sich staunend die Zeit vergessen lässt.
KUNST AM BAU. Neben Kunstinstallationen an öffentlichen Gebäuden zählt „Kunst am Bau“ zum integralen Bestandteil moderner Baukultur der Neuen Heimat Tirol (NHT). Bei Projekten in ganz Tirol werden gemeinsam mit Gemeinden und Kunstschaffenden Kunstwerke im öffentlichen Raum sichtbar gemacht. Bei der Begehung in Zams wurden vier Werke des 20. und 21. Jahrhunderts gemeinsam mit den Künstlern besichtigt. „Glinggl Glanggl“, eine Arbeit von Gerald Nitsche (1998), ist eine farbig bemalte Skulptur aus Blechtafeln, die bei der Volksschule Zams in luftiger Höhe schaukelt und einen spielerisch-originellen Akzent setzt. Das Werk „Invidia“ (polierter Edelstahl und Granit, 2013) von Markus Wörgötter befindet sich in der Mauer bei der Pfarrkirche Zams und setzt mit zeitgenössischer Formensprache einen sensiblen Bezug zum Kontext der Pfarrkirche. Ein modernes, reflektierendes Objekt, das die Fantasie des Betrachters anregt. Die Arbeit von Gerold Wucherer von 1994 nennt sich „Metapher zur Entstehung einer Quelle“ und steht am Hauptplatz vor dem Gemeindeamt. Eine Brunnenanlage mit Innsteinen, Edelstahl, Beton und Holz, die Wasser und Bewegung in einen künstlerischen Dialog bringt. Das letzte Kunstwerk befindet sich bei einer Wohnanlage der NHT und zieht die Aufmerksamkeit der Bewohner und der Spaziergänger auf sich. Die „yinyang-uhr – zeit schauen.“ ist ein Gemeinschaftswerk der Künstler Christine Prantauer und Manfred Moser. Eine Außenuhr, doppelseitig und hinterleuchtet, bei deren Betrachtung sich staunend die Zeit vergessen lässt.

