Musikalisches Feuerwerk
Neujahrskonzert in St. Anton
Der Tourismusverband St. Anton lud am 4. Jänner zum traditionellen Neujahrskonzert. Das Johann Strauss Ensemble spielte unter der Leitung Marc Reibl schwungvoll ins neue Jahr und begeisterte die zahlreichen Konzertbesucher. Ein besonderes Highlight des Abends waren die gesanglichen Höchstleistungen der Sopranistin Elisabeth Wimmer.
Kathrin Gruber
6. Jänner 2026
„Musik ist Teamarbeit auf höchstem Niveau“ – das bewies das Johann Strauss Ensemble beim diesjährigen Neujahrskonzert in St. Anton eindrucksvoll. RS-Foto: Gruber
In St. Anton wird das neue Jahr traditionell mit einem Neujahrskonzert eingeläutet – und das vorzugsweise mit dem Johann Strauss Ensemble. Bereits zum vierten Mal konnte TVB-Direktor Martin Ebster das renommierte Ensemble am Arlberg begrüßen und damit erneut die WM-Halle des Arlberg WellCom mit restlos begeisterten Konzertbesuchern füllen. Dirigent Marc Reibl führte gekonnt durch den Abend, der ganz im Zeichen der Strauss-Dynastie und ihrer Zeitgenossen stand. Zwölf stimmungsvolle Werke bildeten das abwechslungsreiche Programm und wurden durch mehrere Zugaben ergänzt. Gesanglich unterstützt wurde das Ensemble von Sopranistin Elisabeth Wimmer, die mit ihrer klaren und kraftvollen Stimme auf besonders glänzte.
AUF DEN KLANGSPUREN DER FAMILIE STRAUSS. „Das Johann Strauss Ensemble ist Botschafter jener Musik, die nicht laut sein muss, um groß zu wirken“, stimmte TVB-Direktor Ebster das Publikum auf den Konzertabend ein. Den Auftakt bildete die schnelle Polka „Ohne Sorgen“ von Josef Strauss, gefolgt von Johann Strauss’ „Wiener Gemüths-Walzer“ sowie der Polka „Unter der Enns“ von Eduard Strauss. Mit Carl Zellers „Ich bin die Christel von der Post“ zeigte Elisabeth Wimmer erstmals an diesem Abend ihr gesangliches Können. Ebenso beeindruckte sie mit ihren Interpretationen von „Im Prater blühen wieder die Bäume“ (Robert Stolz) und „Liebe, du Himmel auf Erden“ (Franz Lehr). Neben weiteren klangvollen Kompositionen durften auch Klassiker wie „Wiener Blut“, der „Donauwalzer“ und der „Radetzkymarsch“ nicht fehlen. „Manchmal genügt ein einziger schöner Anfang, damit das ganze Jahr ein gelungenes Werk wird“, ist TVB-Direktor Ebster überzeugt. Einen solchen Auftakt setzte das Neujahrskonzert in St. Anton zweifellos.
AUF DEN KLANGSPUREN DER FAMILIE STRAUSS. „Das Johann Strauss Ensemble ist Botschafter jener Musik, die nicht laut sein muss, um groß zu wirken“, stimmte TVB-Direktor Ebster das Publikum auf den Konzertabend ein. Den Auftakt bildete die schnelle Polka „Ohne Sorgen“ von Josef Strauss, gefolgt von Johann Strauss’ „Wiener Gemüths-Walzer“ sowie der Polka „Unter der Enns“ von Eduard Strauss. Mit Carl Zellers „Ich bin die Christel von der Post“ zeigte Elisabeth Wimmer erstmals an diesem Abend ihr gesangliches Können. Ebenso beeindruckte sie mit ihren Interpretationen von „Im Prater blühen wieder die Bäume“ (Robert Stolz) und „Liebe, du Himmel auf Erden“ (Franz Lehr). Neben weiteren klangvollen Kompositionen durften auch Klassiker wie „Wiener Blut“, der „Donauwalzer“ und der „Radetzkymarsch“ nicht fehlen. „Manchmal genügt ein einziger schöner Anfang, damit das ganze Jahr ein gelungenes Werk wird“, ist TVB-Direktor Ebster überzeugt. Einen solchen Auftakt setzte das Neujahrskonzert in St. Anton zweifellos.
Zahlreiche Ehrengäste genossen das Neujahrskonzert in St. Anton, darunter Alt-LH Wendelin Weingartner, Guido Schmidt-Chiari, Bgm. Helmut Mall und LA Beate Scheiber. RS-Foto: Gruber







