„Koan Akku“ beendete die erste Konzertreihe im gut gefüllten Alten Kino.
Fotos: Sophia Krause
Fotos: Sophia Krause
Neben der Newcomer-Band Koan Akku, die den Konzertabend organisierte, standen weitere lokale Musiker auf der Bühne. Eröffnet wurde der Abend von der Band „Stase“, die mit Eigenkompositionen und einer Coverversion von „Come Together“ überzeugte. Auch der zweite Support-Act, „Msims und DJ Testa“, sorgte mit Mundart-Rap für Aufsehen und heizte die Stimmung an, ehe die Gastgeber die Bühne betraten.
COMEBACK. Für Leadsänger Jo Tilg war es ein besonderer Abend: 16 Jahre, nachdem er erstmals auf der Bühne des Alten Kinos gestanden hatte, feierte er an diesem Abend sein Comeback. Mit einer neuen Band und neuer Musik startete er energiegeladen in die Performance der Songs. Auf dem Programm standen Lieder aus ihrer EP „Von Flammen ins Licht“, aber auch unveröffentlichte Songs wurden erstmals präsentiert. Ein besonderes Highlight waren zudem die gemeinsamen Auftritte mit Msims und Lara Lechleitner von Stase. Im Großen und Ganzen hat Koan Akku einen abwechslungsreichen und überzeugenden Konzertabend organisiert. Besonderer Dank galt in diesem Zusammenhang auch dem Alten Kino und dem ehrenamtlichen Team, das im Hintergrund dafür sorgt, dass Kulturabende wie diese überhaupt machbar sind.
COMEBACK. Für Leadsänger Jo Tilg war es ein besonderer Abend: 16 Jahre, nachdem er erstmals auf der Bühne des Alten Kinos gestanden hatte, feierte er an diesem Abend sein Comeback. Mit einer neuen Band und neuer Musik startete er energiegeladen in die Performance der Songs. Auf dem Programm standen Lieder aus ihrer EP „Von Flammen ins Licht“, aber auch unveröffentlichte Songs wurden erstmals präsentiert. Ein besonderes Highlight waren zudem die gemeinsamen Auftritte mit Msims und Lara Lechleitner von Stase. Im Großen und Ganzen hat Koan Akku einen abwechslungsreichen und überzeugenden Konzertabend organisiert. Besonderer Dank galt in diesem Zusammenhang auch dem Alten Kino und dem ehrenamtlichen Team, das im Hintergrund dafür sorgt, dass Kulturabende wie diese überhaupt machbar sind.


