Zweimal Raggl
Volles Haus bei Vernissage in Pettneu
25. November 2025 | von
Alois Pircher
Ingrid Raggl, Magdalena Raggl und Laudatorin Anja Krismer (v. l.) RS-Foto: Pircher
Um Verbindungen geht es bei der Kunst von Mutter und Tochter Raggl. Einerseits um die Verbindung von Farbe, Technik und Leinwand, dann um die Verbindung der künstlerischen Gedanken zum fertigen Bild, aber auch um die Verbindung zwischen zwei Menschen, zwischen Mutter und Tochter. Beide arbeiten gerne mit Acryl, dabei sind sie kraftvoll und abstrakt. Zu den Acrylfarben werden gerne Kohle und Aquarell verwendet, verbindende Gemälde eben. Die Zeichnungen, mit Bleistift ausgeführt, sind bei beiden Künstlerinnen feinfühlig, still und trotzdem ausdrucksstark. Aber es gibt auch Unterschiede. Während bei Tochter Magdalena vieles unbeschwert auf der Leinwand „erscheint“, ist für Mutter Ingrid manches Bild ein harter Kampf. Das Resultat sind in beiden Fällen beeindruckende Kunstwerke. Speziell für diese Ausstellung wurde ein gemeinsames Gemälde – „Verbindung“ – geschaffen. In einer beeindruckenden Laudatio stellte Anja Krismer ihre Freundin Ingrid, sie ist hauptberuflich Grundschullehrerin, und deren Tochter, sie ist angehende Elementarpädagogin, dem Publikum vor.
GROSSARTIGE VERNISSAGE. So gut besucht war der Kunstraum wahrscheinlich noch nie. Man stand sich sprichwörtlich gegenseitig auf die Zehen. Die Kathedrale ist ausverkauft, meinte ein sichtlich gut gelaunter Bgm. Patrik Wolf bei seiner Begrüßung. Der Bürgermeister bewunderte die beiden Künstlerinnen und ihr Schaffen, er erwähnte auch die Teilnahme beider Damen am dörflichen Leben. Die Mutter singt im Chor, hilft in der öffentlichen Bücherei aus und ist bei den Ortsbäuerinnen neben ihrem Beruf sehr aktiv tätig. Die Tochter spielt in der Musikkapelle und ist außerdem Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr.
ABSCHLUSS DES JUBILÄUMSJAHRES. Kurt Tschiderer, er steht dem Kunstraum seit der Gründung vor 20 Jahren vor, zeigte sich erfreut, zwei einheimische Künstlerinnen in seinen heiligen Hallen (Kathedrale) begrüßen zu dürfen. Sie sind der krönende Abschluss des heurigen Jubiläumsjahres. „Ich bin überwältigt ob der großen Anzahl an Kunstinteressierten, aber besonders freut es mich, dass neben dem Bürgermeister, seinem Vorgänger und seinem Vorvorgänger (das war er selbst) auch sehr viele Mitglieder des Gemeinderats den Weg in den Kunstraum auf sich genommen haben.“ Die musikalische Gestaltung der Ausstellungseröffnung lag in den Händen der Schwestern Martha und Rosa Falch, den Cousinen von Magdalena und Nichten von Ingrid, auch eine Verbindung.
Die Ausstellung ist jeden Donnerstag und Samstag von 18 bis 19.30 Uhr und jeden Sonntag von 16 bis 18 Uhr bis zum 14. Dezember zu besuchen.
GROSSARTIGE VERNISSAGE. So gut besucht war der Kunstraum wahrscheinlich noch nie. Man stand sich sprichwörtlich gegenseitig auf die Zehen. Die Kathedrale ist ausverkauft, meinte ein sichtlich gut gelaunter Bgm. Patrik Wolf bei seiner Begrüßung. Der Bürgermeister bewunderte die beiden Künstlerinnen und ihr Schaffen, er erwähnte auch die Teilnahme beider Damen am dörflichen Leben. Die Mutter singt im Chor, hilft in der öffentlichen Bücherei aus und ist bei den Ortsbäuerinnen neben ihrem Beruf sehr aktiv tätig. Die Tochter spielt in der Musikkapelle und ist außerdem Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr.
ABSCHLUSS DES JUBILÄUMSJAHRES. Kurt Tschiderer, er steht dem Kunstraum seit der Gründung vor 20 Jahren vor, zeigte sich erfreut, zwei einheimische Künstlerinnen in seinen heiligen Hallen (Kathedrale) begrüßen zu dürfen. Sie sind der krönende Abschluss des heurigen Jubiläumsjahres. „Ich bin überwältigt ob der großen Anzahl an Kunstinteressierten, aber besonders freut es mich, dass neben dem Bürgermeister, seinem Vorgänger und seinem Vorvorgänger (das war er selbst) auch sehr viele Mitglieder des Gemeinderats den Weg in den Kunstraum auf sich genommen haben.“ Die musikalische Gestaltung der Ausstellungseröffnung lag in den Händen der Schwestern Martha und Rosa Falch, den Cousinen von Magdalena und Nichten von Ingrid, auch eine Verbindung.
Die Ausstellung ist jeden Donnerstag und Samstag von 18 bis 19.30 Uhr und jeden Sonntag von 16 bis 18 Uhr bis zum 14. Dezember zu besuchen.


