Der Abriss des Nebengebäudes bei der alten Talstation markiert den offiziellen Startschuss für den Neubau der Venet-Pendelbahn. RS-Foto: Tiefenbacher
Vor wenigen Tagen rückte der Bagger an und entfernte das Nebengebäude der alten Talstation – der offizielle Startschuss für eines der größten Infrastrukturprojekte am Venet. Das Ziel ist ehrgeizig: Bereits in der Wintersaison 2026/2027 soll die neue Pendelbahn in Betrieb gehen. Wie im Letter of Intent (Absichtserklärung) und im Gesellschaftsvertrag zwischen dem aktuellen Mehrheitseigentümer, der Pletzer Bergbahnen Beteiligungs GmbH, sowie den bisherigen Haupteigentümern – den Gemeinden Landeck und Zams sowie dem TVB TirolWest – vereinbart, wird ein Gesamtinvestitionsvolumen von 15 Millionen Euro umgesetzt. Davon stellen die bisherigen drei Haupteigentümer 10,5 Millionen Euro bereit. Rund zehn Millionen Euro davon fließen in den Neubau der Pendelbahn. Die Talstation wird dabei komplett erneuert und durch eine moderne, barrierefreie Infrastruktur inklusive eines Sportshops ersetzt.