„Beim Ludwig macht man was“
Dialysezentrum Landeck ehrt Dr. Ludwig Knabl zum 70er
26. Mai 2026 | von
Daniel Haueis
Das Team des Dialysezentrums überraschte Dr. Knabl anlässlich seines 70. Geburtstags. Foto: Daniel Haueis
Der Internist mag dank seiner Arbeit im Krankenhaus St. Vinzenz und auch dank der Tschernobylkinder-Aktion bekannt sein – aber er leistet auch im Dialysezentrum seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit (bis 2024 in Zams, seither in Perjen): Dort werden Patienten mit Nierenerkrankungen von Vorarlberg bis Silz behandelt, üblicherweise in drei Sitzungen zu je vier Stunden pro Woche. Ihr Blut und damit ihr Körper wird entgiftet, also u.a. vom Harnstoff befreit. Die Folge ist Lebensqualität und ein generell verlängertes Leben. Bis zu 60 Patienten können in Perjen behandelt werden, derzeit sind es 54, die (meist) dreimal wöchentlich kommen. Hinzu kommen zwischen 300 und 400 Gastdialysen pro Jahr, also z.B. von Touristen. Das Team besteht aus 21 Fachleuten, vier Ärzten und 17 Pflegern, die über die Diplom- sowie das Nierenersatztherapie-Zusatzdiplom verfügen. Hinzu kommen Damen, die den Patienten ein Frühstück oder nachmittags eine Jause servieren.
LOB KNABLS. Leiter des Teams war viele Jahre Dr. Ludwig Knabl. Nun ist dies Dr. Karin Helm, das vierköpfige Medizinerteam komplettieren Stellvertreterin Dr. Johanna Stark und Dr. Jacqueline Monz. Pflegedienstleiter ist Clemens Kößler, der den 70. Geburtstag Ludwig Knabls keinesfalls ungefeiert vergehen lassen wollte: „Beim Ludwig macht man was“ – war ihm und ist allen klar, die Dr. Knabl kennen. Er ist nämlich „ganz ein feiner Mensch“ (Kößler). Das Team schätzt ihn nicht nur ob seiner Kompetenz, sondern auch seiner angenehmen, ruhigen Art wegen. Die Dialyse war ihm stets eine Herzensangelegenheit, und er hat in den mehr als 30 Jahren tausende Schichten gemacht, tausende Patientengeschichten gehört und „Medizinstudenten die Angst vor der Niere genommen“, wie Dr. Johanna Stark bei der kleinen Geburtstagsfeier im Dialysezentrum erklärte. Knabl konnte das Lob zurückgeben: „Es ist ein kleines, schönes Team, fein zum Zusammenarbeiten.“ Er habe (bisher) „eine wirklich schöne Zeit“ gehabt. Sein Hobby ist nicht schwer zu erraten, denn Wünsche für stabile Knie und sichere Auf- und Abstiege begleiteten ihn vergangene Woche auf den letzten Metern zum 70. Geburtstag am 26. Mai – und natürlich auch die folgenden Jahre. Mit Schokotorte, Sekt und Brötchen wurde im Dialysezentrum ein Arzt gefeiert, der auch aufgrund seiner Art in Erinnerung bleiben wird.
LOB KNABLS. Leiter des Teams war viele Jahre Dr. Ludwig Knabl. Nun ist dies Dr. Karin Helm, das vierköpfige Medizinerteam komplettieren Stellvertreterin Dr. Johanna Stark und Dr. Jacqueline Monz. Pflegedienstleiter ist Clemens Kößler, der den 70. Geburtstag Ludwig Knabls keinesfalls ungefeiert vergehen lassen wollte: „Beim Ludwig macht man was“ – war ihm und ist allen klar, die Dr. Knabl kennen. Er ist nämlich „ganz ein feiner Mensch“ (Kößler). Das Team schätzt ihn nicht nur ob seiner Kompetenz, sondern auch seiner angenehmen, ruhigen Art wegen. Die Dialyse war ihm stets eine Herzensangelegenheit, und er hat in den mehr als 30 Jahren tausende Schichten gemacht, tausende Patientengeschichten gehört und „Medizinstudenten die Angst vor der Niere genommen“, wie Dr. Johanna Stark bei der kleinen Geburtstagsfeier im Dialysezentrum erklärte. Knabl konnte das Lob zurückgeben: „Es ist ein kleines, schönes Team, fein zum Zusammenarbeiten.“ Er habe (bisher) „eine wirklich schöne Zeit“ gehabt. Sein Hobby ist nicht schwer zu erraten, denn Wünsche für stabile Knie und sichere Auf- und Abstiege begleiteten ihn vergangene Woche auf den letzten Metern zum 70. Geburtstag am 26. Mai – und natürlich auch die folgenden Jahre. Mit Schokotorte, Sekt und Brötchen wurde im Dialysezentrum ein Arzt gefeiert, der auch aufgrund seiner Art in Erinnerung bleiben wird.
