„Ein Glücksfall“
Alice Hofer übernimmt: Neuigkeiten im Dekanat Prutz
Im Zuge der „Vollerrichtung“ des Seelsorgeraums Prutz im Dekanat Prutz wurde Alice Hofer von Bischof Hermann Glettler zur Leiterin dieses Seelsorgeraums bestellt.
6. Oktober 2026
Alice Hofer – neue Leiterin des Seelsorgeraums Prutz Foto: Luis Pircher
„Eigentlich wurde der Seelsorgeraum Prutz in der jetzigen Form schon vor 20 Jahren gegründet, weil jedoch die beiden Pfarren Kaltenbrunn und Feichten einen eigenen Pfarrer hatten, wurde er erst jetzt voll errichtet“, berichtet Dekan Franz Hinterholzer. Zum Seelsorgeraum Prutz gehören nun die Pfarren Prutz, Fendels, Kauns, Ried, Feichten und Kaltenbrunn.
„IM SINNE DER DIÖZESE“. „Ich trete mit der Übernahme der Leitung des Seelsorgeraums durch Frau Hofer gerne nicht nur einen, sondern gleich zwei Schritte zurück. Frau Hofer übernimmt die Leitung des Seelsorgeraums und ich trete zudem als Pfarrer zurück, bleibe aber als Pfarrprovisor für die Seelsorge im Seelsorgeraum verantwortlich. Es ist ganz im Sinne der Leitung unserer Diözese, dass Laien die Leitung eines Seelsorgeraums übernehmen. Dies hat den großen Vorteil einer kontinuierlichen Arbeit in den Seelsorgeräumen. Bei einem Priesterwechsel, vor allem wenn der neue Priester mit der Organisationskultur unserer Seelsorgeräume nicht vertraut ist, kommt es zurzeit leider häufig zu einem Stillstand. Dies ist für die Arbeit in den Seelsorgeräumen kein optimaler Zustand. Anders stellt sich die Situation bei einer Leitung durch einen Laien dar. Diese sind meist in der Gemeinde tief verwurzelt, sie kennen ihre Schäfchen und sorgen so für eine reibungslose Arbeit bei einem Priesterwechsel“, so Dekan Franz Hinterholzer.
„GENAU DIE RICHTIGE“. „Hofer ist ein Glücksfall für den Seelsorgeraum. Sie kennt die Gemeindearbeit von der Pike auf und hat eine seelsorgerische und theologische Ausbildung abgeschlossen. Als Seelsorgerin (frühere Bezeichnung: Pastoralassistentin) ist sie genau die richtige Frau auf dieser Position“, streut Hinterholzer seiner Nachfolgerin Rosen.
„IM SINNE DER DIÖZESE“. „Ich trete mit der Übernahme der Leitung des Seelsorgeraums durch Frau Hofer gerne nicht nur einen, sondern gleich zwei Schritte zurück. Frau Hofer übernimmt die Leitung des Seelsorgeraums und ich trete zudem als Pfarrer zurück, bleibe aber als Pfarrprovisor für die Seelsorge im Seelsorgeraum verantwortlich. Es ist ganz im Sinne der Leitung unserer Diözese, dass Laien die Leitung eines Seelsorgeraums übernehmen. Dies hat den großen Vorteil einer kontinuierlichen Arbeit in den Seelsorgeräumen. Bei einem Priesterwechsel, vor allem wenn der neue Priester mit der Organisationskultur unserer Seelsorgeräume nicht vertraut ist, kommt es zurzeit leider häufig zu einem Stillstand. Dies ist für die Arbeit in den Seelsorgeräumen kein optimaler Zustand. Anders stellt sich die Situation bei einer Leitung durch einen Laien dar. Diese sind meist in der Gemeinde tief verwurzelt, sie kennen ihre Schäfchen und sorgen so für eine reibungslose Arbeit bei einem Priesterwechsel“, so Dekan Franz Hinterholzer.
„GENAU DIE RICHTIGE“. „Hofer ist ein Glücksfall für den Seelsorgeraum. Sie kennt die Gemeindearbeit von der Pike auf und hat eine seelsorgerische und theologische Ausbildung abgeschlossen. Als Seelsorgerin (frühere Bezeichnung: Pastoralassistentin) ist sie genau die richtige Frau auf dieser Position“, streut Hinterholzer seiner Nachfolgerin Rosen.






