Die Zählstelle, mit dem größten Verkehrsaufkommen auf der Tiroler Bundesstraße im Bezirk, befindet sich in Zams: 11.550 Kfz sind hier pro Tag unterwegs. Foto: Daniel Haueis
Bei der Mautstelle der S16 Arlbergschnellstraße in St. Jakob wurden im vergangenen Jahr im Tagesschnitt 8.720 Kfz gezählt, über den Arlbergpass fuhren rund 2.530 Kfz (Vergleich zu 2024 aufgrund der Arlbergtunnelsperre nicht aussagekräftig) – es waren am Arlberg also gut 11.000 Fahrzeuge pro Tag unterwegs. Aus dem Osten kommend benutzten 26.519 Kfz die A12 Inntalautobahn (Zählstelle Schönwies-Mils, +6,8%), wie in „Verkehr in Tirol – Bericht 2025“ der Abteilung Mobilitätsplanung des Landes nachzulesen ist. Von den vom Arlberg und von Imst kommenden Fahrzeugen bleiben im Perjentunnel 15.397 (+9,8%) übrig. Von Süden kommt man über die B180 Reschenstraße nach Landeck: Waren es an der Staatsgrenze in Nauders 5.472 Kfz (+2,4%) und in Tösens 8.102 (+2,4%), blieben auf der L76 Landecker Straße (nach Abzweigung des Landecker Tunnels) immerhin noch 5.489 Kfz übrig (Zählstelle Fließ-Gasthof Gigele, +3,3%). Das ist übrigens ein wenig mehr als auf der Serfauser Landesstraße, wo mit 5.028 Kfz (Zählstelle Ried, +1,5%) wohl tourismusbedingt ein ansehnlicher Wert erreicht wird. Die Tiroler Bundesstraße B171 war in Zams am meisten befahren: 11.550 Kfz pro Tag (–0,5 %).
Daniel Haueis





