Neues Leben in alten Mauern
Stoll Wohnen Bau GmbH denkt Jöchlerhaus in Landeck neu – Baustart soll 2026 erfolgen
28. Oktober 2025 | von
Attila Haidegger
Das Jöchlerhaus wird um eineinhalb bis zwei Geschosse aufgestockt und das Dach wird mit der Giebelseite zur Straße hin gedreht. RS-Repro: Haidegger
Bgm. Herbert Mayer kommentiert das Vorhaben mit den Worten: „Es ist nicht zu früh, um baulich etwas zu verändern.“ Zusammen mit WK-Bezirksobmann Michael Gitterle ist er froh, wenn sich etwas in der Innenstadt tut. Das neue Konzept des Jöchlerhauses wurde von den „kröpfl architekten“ entworfen, genauer von Arch. DI Harald Kröpfl und DI Peter Nagelschmiedt. Dem voraus ging ein Architekturwettbewerb. Bei der kürzlichen Projektpräsentation „Ein Haus in der Mitte: Das Jöchlerhaus in Landeck“ wurde deutlich, dass man mit Bedacht an den neuralgischen Knotenpunkt in Landeck herangeht.
VON DER TRAUFE ZUM GIEBEL. Die einschneidendste Veränderung ist wohl das Drehen des Daches. Es sollen eineinhalb bis zwei Geschosse aufgestockt werden. Gleichzeitig wird die Giebelseite – „das Gesicht des Hauses“, wie Harald Kröpfl es beschrieb, – zur Straße hin gedreht. Dadurch wirkt das Gebäude wesentlich höher, was es ja auch sein wird. An der Rückseite werden die oberen Geschosse abgestuft umgesetzt, um der Maisengasse willen. Im Erdgeschoss sollen die alten Gewölbe erhalten bleiben. Zusammen mit dem ersten Obergeschoss soll es an Gewerbetreibende verkauft werden. Dank der zwei Eingänge ist im Parterre Platz für zwei Geschäftsflächen. In den restlichen Stockwerken sollen Wohnungen mit ein bis drei Zimmern entstehen.
VERKAUF HAT BEGONNEN. Die Stoll Wohnen Bau GmbH will das Gebäude nicht halten. Alle Einheiten werden zum Verkauf angeboten. Der Baubeginn ist für das nächste Frühjahr angesetzt, die Übergabe soll dann zwei Jahre später erfolgen. Das Investitionsvolumen wird auf 6 bis 8 Millionen Euro geschätzt. Im Pop-up-Büro in der Malser Straße 10 können sich Kaufinteressenten und sonstige Interessierte freitags und samstags von 9.30 bis 12 Uhr (bis zum 31. Dezember) aus erster Hand über die Möglichkeiten im neuen Jöchlerhaus informieren.
VON DER TRAUFE ZUM GIEBEL. Die einschneidendste Veränderung ist wohl das Drehen des Daches. Es sollen eineinhalb bis zwei Geschosse aufgestockt werden. Gleichzeitig wird die Giebelseite – „das Gesicht des Hauses“, wie Harald Kröpfl es beschrieb, – zur Straße hin gedreht. Dadurch wirkt das Gebäude wesentlich höher, was es ja auch sein wird. An der Rückseite werden die oberen Geschosse abgestuft umgesetzt, um der Maisengasse willen. Im Erdgeschoss sollen die alten Gewölbe erhalten bleiben. Zusammen mit dem ersten Obergeschoss soll es an Gewerbetreibende verkauft werden. Dank der zwei Eingänge ist im Parterre Platz für zwei Geschäftsflächen. In den restlichen Stockwerken sollen Wohnungen mit ein bis drei Zimmern entstehen.
VERKAUF HAT BEGONNEN. Die Stoll Wohnen Bau GmbH will das Gebäude nicht halten. Alle Einheiten werden zum Verkauf angeboten. Der Baubeginn ist für das nächste Frühjahr angesetzt, die Übergabe soll dann zwei Jahre später erfolgen. Das Investitionsvolumen wird auf 6 bis 8 Millionen Euro geschätzt. Im Pop-up-Büro in der Malser Straße 10 können sich Kaufinteressenten und sonstige Interessierte freitags und samstags von 9.30 bis 12 Uhr (bis zum 31. Dezember) aus erster Hand über die Möglichkeiten im neuen Jöchlerhaus informieren.
Die Verantwortlichen hinter dem Projekt: Walter Stoll, Iris Marweld-Stoll sowie die Architekten Harald Kröpfl und Peter Nagelschmiedt (v. l.) RS-Foto: Haidegger

