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Getanzt wurde in „Kellern“

7. Oktober 2025 | von Daniel Haueis
Getanzt wurde in „Kellern“
Foto: Klingseis
Ab dem Jahr 1964 wurden innerhalb kurzer Zeit drei Tanzlokale im Talkessel eröffnet – alle drei mit dem Beinamen „Keller“. Den Anfang machte der „Theresien-Keller“ in Zams im Jänner 1964, wo die Familie Graber täglich „Tanz- und Stimmungsmusik“ organisierte, besonders beliebt waren offenbar die „Teenager-Partys“ für das jüngere Publikum. Das nebenstehende Foto zeigt die beliebte Teenagerparty im Theresien-Keller 1964 mit den „Blue Stars“ (Foto: Klingseis). Ein gutes Jahr später kam dann der „Nussbaum-Keller“ in Perjen dazu, Besitzer Hans Pircher eröffnete am Ostermontag 1965 das neue „Tanzlokal“. Und schließlich eröffnete die Familie Völk im Sommer 1967 den „Schrofenstein-Keller“ im Stadtzentrum. Der „Boom“ der neuen Tanzlokale sollte in etwa zehn Jahre lang anhalten, ab Mitte der 1970er-Jahre ging dann diese Blütezeit im Talkessel zu Ende.

Dieser Beitrag stammt aus dem Buch „Vom Meisterjodler zu Heavy Metal“ von Manfred Jenewein. Es kostet 25 Euro und ist in der Tyrolia, im Grissemann oder bei manfred.jenewein@aon.at erhältlich.

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