Ferien voller Action
12. Auflage des Sport.Ferien.Camps in Zams
5. August 2025 | von
Attila Haidegger
Das OK-Team des Sport.Ferien.Camps in Zams: Giggo Pfenniger, Gabriel Nairz, Fabian Burger und Veronika Kiesenebner (v. l.) RS-Foto: Haidegger
„Wir mussten nicht einmal Werbung machen“, ließ Fabian Burger des OK-Teams wissen. Mitte Februar starteten die Anmeldungen, bereits am 3. März waren keine Plätze mehr frei. Die Camp-Teilnehmer stammen aus dem ganzen Bezirk Landeck, sogar Kinder aus Wien oder Absam sind dabei. Neben den Hauptsportarten Fußball, Tennis und Volleyball werden auch Nebenaktivitäten wie Basketball, Bogenschießen, Bouldern, Stockschießen und mehr angeboten. Für ganz Mutige gibt es einen Ninja-Warrior-Parcours – langweilig wird den Kids also bestimmt nicht.
SCHLECHTES WETTER TAT VERGNÜGEN KEINEN ABBRUCH. Froh war man heuer laut Giggo Pfenniger des OK-Teams über die Ausweichmöglichkeiten in die Schulhallen. Der Juli war äußerst verregnet. Auch die Gemeinde unterstützt das Camp immer wieder, heuer mit 6.000 Euro. „Man hört nur Positives, auch nächstes Jahr werden wir das Camp wieder unterstützen“, so Bgm. Benedikt Lentsch, der anfügt, dass das Camp den Familien auch in Form einer Kinderbetreuung unter die Arme greift. Ein großes Danke richtete das OK-Team an die seit zwölf Jahren gleichgebliebenen Sponsoren wie die Volksbank Tirol, Eurogast Grissemann, Tirolnet und Intersport Kaltenbrunner sowie natürlich an die Trainer und Betreuer: „Ohne euch wäre das nicht möglich“, so Pfenniger.
2.800 KINDER IN ZWÖLF JAHREN. Bisher wurden in Summe rund 2.800 Kinder im Feriencamp betreut. Im nächsten Jahr will man die Dreitausendermarke knacken. Gestartet wurde vor zwölf Jahren noch mit 150 Kindern, heuer waren es 265. Das Durchschnittsalter liegt bei den Jungs bei 9,73, bei den Mädchen sind’s 9,51 Jahre. Letztere machen einen Prozentsatz von 44 aus, 56 Prozent der Camp-Teilnehmer sind männlich. Der überwiegende Teil hat sich beim Fußball eingeschrieben (56 Prozent), der Rest verteilt sich auf Tennis (23 Prozent) und Volleyball (21 Prozent).
SCHLECHTES WETTER TAT VERGNÜGEN KEINEN ABBRUCH. Froh war man heuer laut Giggo Pfenniger des OK-Teams über die Ausweichmöglichkeiten in die Schulhallen. Der Juli war äußerst verregnet. Auch die Gemeinde unterstützt das Camp immer wieder, heuer mit 6.000 Euro. „Man hört nur Positives, auch nächstes Jahr werden wir das Camp wieder unterstützen“, so Bgm. Benedikt Lentsch, der anfügt, dass das Camp den Familien auch in Form einer Kinderbetreuung unter die Arme greift. Ein großes Danke richtete das OK-Team an die seit zwölf Jahren gleichgebliebenen Sponsoren wie die Volksbank Tirol, Eurogast Grissemann, Tirolnet und Intersport Kaltenbrunner sowie natürlich an die Trainer und Betreuer: „Ohne euch wäre das nicht möglich“, so Pfenniger.
2.800 KINDER IN ZWÖLF JAHREN. Bisher wurden in Summe rund 2.800 Kinder im Feriencamp betreut. Im nächsten Jahr will man die Dreitausendermarke knacken. Gestartet wurde vor zwölf Jahren noch mit 150 Kindern, heuer waren es 265. Das Durchschnittsalter liegt bei den Jungs bei 9,73, bei den Mädchen sind’s 9,51 Jahre. Letztere machen einen Prozentsatz von 44 aus, 56 Prozent der Camp-Teilnehmer sind männlich. Der überwiegende Teil hat sich beim Fußball eingeschrieben (56 Prozent), der Rest verteilt sich auf Tennis (23 Prozent) und Volleyball (21 Prozent).


