„Investment in die Zukunft“
FIS Ski-Europacup gastiert in St. Anton
16. Jänner 2026 | von
Daniel Haueis
Am 19. und 20. Jänner 2026 gastiert der FIS Ski-Europacup der Damen in St. Anton am Arlberg. Foto: Patrick Bätz
In St. Anton ziehen alle, vom Skiclub über die Vereine bis hin zur professionellen Rennorganisation, an einem Strang, um dem Nachwuchs optimale Bedingungen zu schaffen. Selbstverständlich ist das nicht: „Austragungsorte, die sich den Speed-Bewerben im Nachwuchsbereich verschreiben, sind heute rar geworden“, betont Jordi Pujol, FIS-Koordinator für den Damen-Europacup, „umso wertvoller sind Stationen wie St. Anton am Arlberg, die mit Begeisterung, Professionalität und Herzblut jungen Sportlerinnen diese Bühne bieten.“ SCA-Präsident und TVB-Obmann Josef Chodakowsky sieht’s als Zukunftsinvestition: „Für uns ist der Europacup weit mehr als eine sportliche Veranstaltung. Es ist ein Investment in die Zukunft, in unsere Jugend und in das, was Skisport in Tirol so einzigartig macht.“ Die St. Antoner arbeiten damit weiter an ihrer Rolle als Plattform für den internationalen Skinachwuchs – immerhin wurde auch schon die FIS Alpine Junioren-Ski-Weltmeisterschaft dort im Jahr 2023 ausgetragen.
WELTCUP UND EUROPACUP IM WECHSEL. Mit Blick auf die möglichen Weltmeisterschaften 2033 in St. Anton positioniert sich der Ort mit den im jährlichen Wechsel stattfindenden Weltcup- und Europacup-Rennen als Schlüsselstandort im internationalen Skisportkalender. „Junge Rennläufer*innen finden hier die perfekte Bühne, um sich zu messen und wertvolle Erfahrungen für die große Bühne zu sammeln – auf denselben Hängen, auf denen schon Weltcup-Geschichte geschrieben wurde. Wir sehen die FIS-Europacup-Rennen als wichtigen Meilenstein in unserer langfristigen Nachwuchsarbeit“, sagt Peter Mall, OK-Chef der legendären Arlberg-Kandahar- und Europacup-Rennen.
FREEERIDE-BEWERB. Aber auch ohne Stangen und Tore geht’s am Arlberg: Mit dem Stanton Freeride by Ski Club Arlberg steht bereits das nächste Highlight bevor. Am 14. Februar richtet sich der Blick in St. Anton auf die nächste Generation der Freerider: Das 2-Sterne-Junior-Event der Freeride World Tour bietet jungen Athleten (U14–U18, Ski & Snowboard) die Möglichkeit, in sicherem Rahmen erste Wettkampferfahrungen zu sammeln und sich im Gelände zu beweisen. Unter der Leitung des ehemaligen Freeride-Profis Stefan Häusl erwartet die Teilnehmer ein kreatives, technisch anspruchsvolles Gelände – ein Highlight für Aktive und Zuschauer.
Weitere Infos zum Europacup-Programm finden sich auf www.worldcup-stanton.com/programm-europacup.
WELTCUP UND EUROPACUP IM WECHSEL. Mit Blick auf die möglichen Weltmeisterschaften 2033 in St. Anton positioniert sich der Ort mit den im jährlichen Wechsel stattfindenden Weltcup- und Europacup-Rennen als Schlüsselstandort im internationalen Skisportkalender. „Junge Rennläufer*innen finden hier die perfekte Bühne, um sich zu messen und wertvolle Erfahrungen für die große Bühne zu sammeln – auf denselben Hängen, auf denen schon Weltcup-Geschichte geschrieben wurde. Wir sehen die FIS-Europacup-Rennen als wichtigen Meilenstein in unserer langfristigen Nachwuchsarbeit“, sagt Peter Mall, OK-Chef der legendären Arlberg-Kandahar- und Europacup-Rennen.
FREEERIDE-BEWERB. Aber auch ohne Stangen und Tore geht’s am Arlberg: Mit dem Stanton Freeride by Ski Club Arlberg steht bereits das nächste Highlight bevor. Am 14. Februar richtet sich der Blick in St. Anton auf die nächste Generation der Freerider: Das 2-Sterne-Junior-Event der Freeride World Tour bietet jungen Athleten (U14–U18, Ski & Snowboard) die Möglichkeit, in sicherem Rahmen erste Wettkampferfahrungen zu sammeln und sich im Gelände zu beweisen. Unter der Leitung des ehemaligen Freeride-Profis Stefan Häusl erwartet die Teilnehmer ein kreatives, technisch anspruchsvolles Gelände – ein Highlight für Aktive und Zuschauer.
Weitere Infos zum Europacup-Programm finden sich auf www.worldcup-stanton.com/programm-europacup.
