Paznauner Kantersieg in See
Fließ unterliegt Tabellenführer klar
27. April 2026 | von
Benno Flatschacher
Fließ (Andreas Schöpf) unterlag Leader Inzing deutlich. Foto: Unterpirker
FC Raiba Paznaun – SPG Lechtal 6:1 (2:1). Nach zwei Auswärtsniederlagen (Graber: „Begründet in viel zu laxer Einstellung. Das haben wir unter der Woche klar angesprochen, gesagt, was Sache ist“) kehrt der FC Paznaun in See (150 Zuschauer) eindrucksvoll auf die Siegerstraße zurück, natürlich in einem Heimspiel – neun Matches: sieben Siege, zwei Remis, eine beeindruckende Bilanz!
„Gewünschte Reaktion gezeigt“. Der FCP-Coach freute sich über eine „gewünschte Reaktion“. „Einstellung, Aggressivität haben von Anfang an gepasst. So gewinnst du damit Spiele.“ Zudem habe man kadertechnisch aus dem Vollen schöpfen können, „außerdem fielen wichtige Tore zu einem günstigen Zeitpunkt“, bemerkte er. Schon nach drei Spielminuten netzte ein starker Jonathan Pflüger zum 1:0 ein. Das beflügelte den FCP. Eine Viertelstunde später verwandelt Simon Pfeifer einen Foul-Strafstoß – 2:0. Die Außerferner agierten aus einem kompakten Mittelfeld heraus, kamen per Freistoßtreffer (37.) auf 2:1 ran. Doch in Hälfte zwei liefen Kurz & Co zu großer Form auf. Mit Wiederanpfiff glückte Lukas Partoll das 3:1, der Widerstand der Gäste (Lechtal verlor zuletzt ebenso zwei Spiele) begann zu bröckeln. Nochmals Pflüger (49.), David Wechner per Kopf (66.) und Leo Walter (83.) fügten ihnen eine deftige Niederlage zu, gleichzeitig stieß der FCP in der Tabelle tief in die Aufstiegsränge (8.) rein. Graber: „So passt es! Und das erwarte ich mir auch in Auswärtsspielen, dass wir überzeugend auftreten.“ Gelegenheit dazu gibt es bereits Mittwochabend in Oberhofen.
FC Sailer Fliess – SU Inzing 0:4 (0:3). Vor dem sonntägigen Match gegen Inzing legte die Hupfauf-Truppe unter der Woche den „Auswärtsbann“ (sieben Niederlagen, einmal reüssiert) ab: 2:0 in Stanzach gegen die SPG Lechtal („Doppelpack“ von Marth), erster Sieg auf fremdem Fußballplatz! „Das war richtig bärig“, freute sich Coach Hupfauf über den Erfolg des „letzten Aufgebotes“. Nicht nur der Trainer selbst warf sich ins Spiel, auch FCF-Obmann Christian Kogler (43) stellte sich dem Kampf, in den Dienst der Sache, nahm aus vollem Einsatz auch eine „Gelbe“ gerne mit: „So hat es jeder geschafft zu spielen, was er kann, ja mehr, drüber zu gehen. Es war voll verdient!“
Inzing eine Nummer zu groß. Im folgenden Heimspiel (vor 250 Zuschauern) stellte sich der Leader einer erneut personell geschwächten Fließer Mannschaft als unüberwindbarer Gegner. Trainer Hupfauf musste frühzeitig den vom Platz humpelnden Kapitän Patrick Schütz ersetzen, die Inntaler deckten schonungslos FCF-Mängel und überforderte Jungkicker auf. Frühes 0:1 (13.), zwei weitere Inzinger Treffer in Halbzeit eins (25., 39.), das war’s. „Hinten zwar eine Phalanx mit Arrivierten, aber davor 15- bis 18-Jährige“, schildert Hupfauf das Kräfteverhältnis zu einem Gegner, „der richtig gut war, mit schnellen Leuten. Da gibt’s keine Diskussion, wir hatten nichts zu melden.“ Dieses Match werde rasch abgehakt, man schaue sofort nach vorne. Nämlich zum Auswärtsspiel in Zirl. „Der Erfolg in Stanzach ist in positiver Erinnerung. Wir können sicherlich in Zirl auch mithalten“, ist Hupfauf überzeugt.
„Gewünschte Reaktion gezeigt“. Der FCP-Coach freute sich über eine „gewünschte Reaktion“. „Einstellung, Aggressivität haben von Anfang an gepasst. So gewinnst du damit Spiele.“ Zudem habe man kadertechnisch aus dem Vollen schöpfen können, „außerdem fielen wichtige Tore zu einem günstigen Zeitpunkt“, bemerkte er. Schon nach drei Spielminuten netzte ein starker Jonathan Pflüger zum 1:0 ein. Das beflügelte den FCP. Eine Viertelstunde später verwandelt Simon Pfeifer einen Foul-Strafstoß – 2:0. Die Außerferner agierten aus einem kompakten Mittelfeld heraus, kamen per Freistoßtreffer (37.) auf 2:1 ran. Doch in Hälfte zwei liefen Kurz & Co zu großer Form auf. Mit Wiederanpfiff glückte Lukas Partoll das 3:1, der Widerstand der Gäste (Lechtal verlor zuletzt ebenso zwei Spiele) begann zu bröckeln. Nochmals Pflüger (49.), David Wechner per Kopf (66.) und Leo Walter (83.) fügten ihnen eine deftige Niederlage zu, gleichzeitig stieß der FCP in der Tabelle tief in die Aufstiegsränge (8.) rein. Graber: „So passt es! Und das erwarte ich mir auch in Auswärtsspielen, dass wir überzeugend auftreten.“ Gelegenheit dazu gibt es bereits Mittwochabend in Oberhofen.
FC Sailer Fliess – SU Inzing 0:4 (0:3). Vor dem sonntägigen Match gegen Inzing legte die Hupfauf-Truppe unter der Woche den „Auswärtsbann“ (sieben Niederlagen, einmal reüssiert) ab: 2:0 in Stanzach gegen die SPG Lechtal („Doppelpack“ von Marth), erster Sieg auf fremdem Fußballplatz! „Das war richtig bärig“, freute sich Coach Hupfauf über den Erfolg des „letzten Aufgebotes“. Nicht nur der Trainer selbst warf sich ins Spiel, auch FCF-Obmann Christian Kogler (43) stellte sich dem Kampf, in den Dienst der Sache, nahm aus vollem Einsatz auch eine „Gelbe“ gerne mit: „So hat es jeder geschafft zu spielen, was er kann, ja mehr, drüber zu gehen. Es war voll verdient!“
Inzing eine Nummer zu groß. Im folgenden Heimspiel (vor 250 Zuschauern) stellte sich der Leader einer erneut personell geschwächten Fließer Mannschaft als unüberwindbarer Gegner. Trainer Hupfauf musste frühzeitig den vom Platz humpelnden Kapitän Patrick Schütz ersetzen, die Inntaler deckten schonungslos FCF-Mängel und überforderte Jungkicker auf. Frühes 0:1 (13.), zwei weitere Inzinger Treffer in Halbzeit eins (25., 39.), das war’s. „Hinten zwar eine Phalanx mit Arrivierten, aber davor 15- bis 18-Jährige“, schildert Hupfauf das Kräfteverhältnis zu einem Gegner, „der richtig gut war, mit schnellen Leuten. Da gibt’s keine Diskussion, wir hatten nichts zu melden.“ Dieses Match werde rasch abgehakt, man schaue sofort nach vorne. Nämlich zum Auswärtsspiel in Zirl. „Der Erfolg in Stanzach ist in positiver Erinnerung. Wir können sicherlich in Zirl auch mithalten“, ist Hupfauf überzeugt.
