Young, free and Weltmeisterin
Jana Häusl aus Strengen holt sich in Kappl den zweiten Freeride-Junioren-Weltmeistertitel
27. Jänner 2026 | von
Daniel Haueis
Jana Häusl bei der Siegerehrung. Foto: Flo Gassner
Der Ski-Club Arlberg ist begeistert: „Juniorenweltmeisterin Jana Häusl – Was für eine Leistung! Herzliche Gratulation zu diesem sensationellen Erfolg!“, gratuliert er seinem Mitglied zum zweiten Weltmeistertitel im Freeriden. Sie hat bei den Yeti FIS Freeride Junior World Championships in Kappl nach ihrem WM-Titel 2024 erneut zugeschlagen. Häusl eröffnete ihren Run mit einem ersten Jump, bei dem sie leicht in Vorlage kam, aber die Landung meistern konnte. Unbeeindruckt legte sie direkt einen sauberen 360 nach, nahm anschließend einen Cliff mit Straight Jump mit und setzte mit einem weiteren 360 ein starkes Ausrufezeichen. Am Ende setzte sie sich mit zwei Punkten Vorsprung gegen eine Kanadierin durch. Die 17-Jährige zählt nicht nur deshalb zu den größten Nachwuchshoffnungen im internationalen Freeride-Sport: Sie hat sich in den vergangenen Jahren mit ihrem technisch starken und zugleich flüssigen Fahrstil an die Weltspitze der Juniorinnen gefahren. Und sie hatte familiär die besten Voraussetzungen: Ihre Eltern sind Geli und Stefan Häusl – Namen, die Synonyme fürs Freeriden sind.
KAPPL BEGEISTERT. „In Kappl ist einfach a guats venue für alles, auch wenn der Schnee nicht gut ist“, lobte Häusl nach ihrem Sieg den Veranstaltungsort. 67 der besten Nachwuchsathleten aus 13 Ländern nahmen an der Junioren-Freeride-WM teil. Anstelle der ikonischen Quellspitze bot die ebenso anspruchsvolle Alblittköpfe-Nordwand auf 2.720 Metern Höhe eine neue Herausforderung – ein Face mit spezieller Geländeform, das zahlreiche kreative Sprungmöglichkeiten bietet. Mit einer Hangneigung von bis zu 40 Grad, technischem Gelände und kreativen Linienoptionen stellte die Nordwand höchste Anforderungen. Bei strahlendem Sonnenschein und vor begeistertem Publikum zeigte Häusl eine herausragende Leistung voller Kontrolle, Style und Innovation. Bewertet wurde auch ihre Abfahrt nach Linienwahl, Air & Style, Kontrolle, Flüssigkeit und Technik. Gelobt wurde Häusls dominanter Run mit ihrer typischen Kontrolle und Technik. „Die Bedingungen im oberen Bereich waren überraschend gut, und ich fühlte mich während meines gesamten Runs stark und selbstbewusst“, so die Junioren-Weltmeisterin 2026. Schlussendlich war sie aber doch überwältigt: „Es fühlt sich wieder wie ein Traum an. Man glaubt nie, dass so etwas zweimal passieren kann – bis es passiert.“
KAPPL BEGEISTERT. „In Kappl ist einfach a guats venue für alles, auch wenn der Schnee nicht gut ist“, lobte Häusl nach ihrem Sieg den Veranstaltungsort. 67 der besten Nachwuchsathleten aus 13 Ländern nahmen an der Junioren-Freeride-WM teil. Anstelle der ikonischen Quellspitze bot die ebenso anspruchsvolle Alblittköpfe-Nordwand auf 2.720 Metern Höhe eine neue Herausforderung – ein Face mit spezieller Geländeform, das zahlreiche kreative Sprungmöglichkeiten bietet. Mit einer Hangneigung von bis zu 40 Grad, technischem Gelände und kreativen Linienoptionen stellte die Nordwand höchste Anforderungen. Bei strahlendem Sonnenschein und vor begeistertem Publikum zeigte Häusl eine herausragende Leistung voller Kontrolle, Style und Innovation. Bewertet wurde auch ihre Abfahrt nach Linienwahl, Air & Style, Kontrolle, Flüssigkeit und Technik. Gelobt wurde Häusls dominanter Run mit ihrer typischen Kontrolle und Technik. „Die Bedingungen im oberen Bereich waren überraschend gut, und ich fühlte mich während meines gesamten Runs stark und selbstbewusst“, so die Junioren-Weltmeisterin 2026. Schlussendlich war sie aber doch überwältigt: „Es fühlt sich wieder wie ein Traum an. Man glaubt nie, dass so etwas zweimal passieren kann – bis es passiert.“

