Landeck schwächelt
Bezirk: Nächtigungszahlen gegen Tirol-Trend im Minus
29. August 2023 | von
Daniel Haueis
St. Anton verzeichnet in der ersten Hälfte des Sommerhalbjahres ein Plus – noch mehr Nächtigungen erzielen im Bezirk Serfaus, Fiss und Nauders. RS-Foto: Archiv
Von Daniel Haueis
10,6 Millionen Nächtigungen in Tirol sind 4,7 Prozentpunkte mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs und 1,8 Prozentpunkte mehr als in der ersten Hälfte des Vor-Corona-Sommers 2019. Der Bezirk Landeck kann da nicht mithalten: 1,08 Millionen Übernachtungen sind –0,3% (Vergleich 2022) bzw. –9,5% (Vergleich 2019). Landeck ist damit der einzige Bezirk mit einem Rück-gang (Vergleich 2022) bzw. einer von drei mit einem Minus, und zwar jener mit dem größten (Vergleich 2019). Die nächtigungsstärksten Gemeinden im Bezirk von Mai bis Juli sind Serfaus (173.000, –1,3% gegenüber 2022), Fiss (136.000, –6,6%) und – als einzige der Top 3 im Plus – Nauders (115.000, +7%). Ebenfalls eine Nächtigungssteigerung verzeichnen St. Anton (84.000, 9,8%), Kaunertal (65.000, 15%) oder Galtür (51.000, 4,4%).
10,6 Millionen Nächtigungen in Tirol sind 4,7 Prozentpunkte mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs und 1,8 Prozentpunkte mehr als in der ersten Hälfte des Vor-Corona-Sommers 2019. Der Bezirk Landeck kann da nicht mithalten: 1,08 Millionen Übernachtungen sind –0,3% (Vergleich 2022) bzw. –9,5% (Vergleich 2019). Landeck ist damit der einzige Bezirk mit einem Rück-gang (Vergleich 2022) bzw. einer von drei mit einem Minus, und zwar jener mit dem größten (Vergleich 2019). Die nächtigungsstärksten Gemeinden im Bezirk von Mai bis Juli sind Serfaus (173.000, –1,3% gegenüber 2022), Fiss (136.000, –6,6%) und – als einzige der Top 3 im Plus – Nauders (115.000, +7%). Ebenfalls eine Nächtigungssteigerung verzeichnen St. Anton (84.000, 9,8%), Kaunertal (65.000, 15%) oder Galtür (51.000, 4,4%).