Abschied nach drei Jahrzehnten
Hans Mader übergibt Leitung des „Krippenvereins Loisachtal“
9. Feber 2026 | von
Juliane Wimmer
Eine starke Gemeinschaft – das Team des Krippenvereins Loisachtal verabschiedete seinen Obmann Hans Mader (Mitte). Foto: Wimmer
Mit großem Dank, viel Applaus und spürbarer Wertschätzung wurde Hans Mader aus seiner Funktion als Obmann des Krippenvereins Loisachtal verabschiedet. Drei Jahrzehnte lang stand er dem Verein vor, prägte ihn mit ruhiger Hand, großer Fachkenntnis und tief verwurzelter Überzeugung für Brauchtum, Handwerk und gelebten Glauben. Sein Name ist untrennbar mit der Entwicklung des Vereins verbunden, der heute weit über die Region hinaus Anerkennung genießt.
RÜCKBLICK. Unter Maders Führung wuchs der Krippenverein nicht nur zahlenmäßig, sondern auch inhaltlich. Zahlreiche Krippenbaukurse, Ausstellungen und gemeinschaftliche Projekte entstanden, Dorf- und Kirchenkrippen wurden errichtet, saniert und gepflegt. Dabei war es dem langjährigen Obmann stets ein Anliegen, Wissen weiterzugeben, Jung und Alt zusammenzuführen und die Krippe als lebendigen Ausdruck der Volksfrömmigkeit zu bewahren. Viele Krippelerinnen und Krippeler fanden durch ihn den Zugang zu diesem besonderen Handwerk. „Die Krippe lebt von den Menschen, die sie bauen und betrachten“, lautete eines seiner oft zitierten Leitmotive. Entsprechend verstand sich Mader nie als Einzelkämpfer, sondern als Teil einer starken Gemeinschaft. Sein Dank galt bei seinem Abschied dem Ausschuss, den Mitgliedern, den unterstützenden Gemeinden sowie allen Wegbegleitern der vergangenen Jahre.
EIN NEUES KAPITEL. Mit der Abdankung Maders wurde zugleich ein neues Kapitel aufgeschlagen. Ein neu gewählter Vorstand übernimmt nun die Verantwortung für die Zukunft des Vereins. An der Spitze steht Manuela Marx als Obfrau, unterstützt von drei Stellvertretern aus Ehrwald (Robert Pitschi), Lermoos (Andrea Hosp) und Biberwier (Helmut Schreyer). Diese regionale Verankerung soll auch künftig gewährleisten, dass der Krippenverein Loisachtal als verbindendes Element im gesamten Tal wirkt. Der neue Vorstand knüpft an ein solides Fundament an. Die Aufgabe sei es nun, Bewährtes zu bewahren und zugleich neue Impulse zu setzen – ganz im Sinne des scheidenden Obmanns. Hans Mader selbst bleibt dem Verein weiterhin eng verbunden. Sein Rücktritt markiert keinen Abschied vom Krippenwesen, sondern das vertrauensvolle Übergeben eines Lebenswerks an die nächste Generation.
RÜCKBLICK. Unter Maders Führung wuchs der Krippenverein nicht nur zahlenmäßig, sondern auch inhaltlich. Zahlreiche Krippenbaukurse, Ausstellungen und gemeinschaftliche Projekte entstanden, Dorf- und Kirchenkrippen wurden errichtet, saniert und gepflegt. Dabei war es dem langjährigen Obmann stets ein Anliegen, Wissen weiterzugeben, Jung und Alt zusammenzuführen und die Krippe als lebendigen Ausdruck der Volksfrömmigkeit zu bewahren. Viele Krippelerinnen und Krippeler fanden durch ihn den Zugang zu diesem besonderen Handwerk. „Die Krippe lebt von den Menschen, die sie bauen und betrachten“, lautete eines seiner oft zitierten Leitmotive. Entsprechend verstand sich Mader nie als Einzelkämpfer, sondern als Teil einer starken Gemeinschaft. Sein Dank galt bei seinem Abschied dem Ausschuss, den Mitgliedern, den unterstützenden Gemeinden sowie allen Wegbegleitern der vergangenen Jahre.
EIN NEUES KAPITEL. Mit der Abdankung Maders wurde zugleich ein neues Kapitel aufgeschlagen. Ein neu gewählter Vorstand übernimmt nun die Verantwortung für die Zukunft des Vereins. An der Spitze steht Manuela Marx als Obfrau, unterstützt von drei Stellvertretern aus Ehrwald (Robert Pitschi), Lermoos (Andrea Hosp) und Biberwier (Helmut Schreyer). Diese regionale Verankerung soll auch künftig gewährleisten, dass der Krippenverein Loisachtal als verbindendes Element im gesamten Tal wirkt. Der neue Vorstand knüpft an ein solides Fundament an. Die Aufgabe sei es nun, Bewährtes zu bewahren und zugleich neue Impulse zu setzen – ganz im Sinne des scheidenden Obmanns. Hans Mader selbst bleibt dem Verein weiterhin eng verbunden. Sein Rücktritt markiert keinen Abschied vom Krippenwesen, sondern das vertrauensvolle Übergeben eines Lebenswerks an die nächste Generation.