„Ich mag euch!“
Josh. auf der Geierwally Freilichtbühne
Es fühlte sich ein bisschen an wie ein Wohnzimmerkonzert – intim, nah und geprägt von einer besonderen Verbindung zwischen Künstler und Publikum. An zwei Konzertabenden, am 5. und 6. September, begeisterte Josh. vor vollen Rängen und sorgte auf der Geierwally Freilichtbühne für besondere Konzertmomente..
Sabine Schretter
7. September 2026
Josh. begeisterte bei seinen beiden Konzerten auf der Geierwally Freilichtbühne. Foto: Schretter
Bei seiner ersten Solotour wollte Josh. „gerne einfach nur die Gitarre nehmen und Musik machen“ – ganz wie zu Beginn seiner Musikerkarriere. „Alle meine Songs entstehen auf der Gitarre, weil ich so wahnsinnig schlecht Klavier spiele.“ Vier seiner liebsten Gitarren hatte Josh. mitgebracht. Er spielte, sang, pfiff – und begeisterte. Sein Wunsch sei es gewesen, „ruhige Konzerte zu spielen“. Dafür hatte sich Josh. sogar eigens ein schwarzes Hemd gekauft. „Weil ich jetzt Kunst mache“, erklärte er augenzwinkernd und fügte hinzu: „Aber ihr dürft heute alles. Ich bin immer noch ich!“ Spätestens damit war das Eis gebrochen. Das vertraute Plaudern und die direkte Interaktion mit dem Publikum machten deutlich, was Konzerte auf kleinen Bühnen so besonders macht.
Josh. und seine Hits. „Tickets für Oasis“ – braucht keiner, wenn man Josh. haben kann. Den Konzertbesuchern aus Deutschland wünschte er beim Song „Deutscher Kaffee“ starke Nerven. Dann folgte „Cordula Grün“, jener Song, bei „dem mir endlich jemand zuhörte, als ich meine eigene Musik spielte!“. Spätestens jetzt strafte Josh. jenen Journalisten Lügen, der ihn einst mit „Hallo, Mr. One-Hit-Wonder“ begrüßt hatte. Mittlerweile habe sich dieser bei ihm entschuldigt. Dass „Martina“ jetzt mit einem Wiener „zamm is“, untermalte Josh. auf der Mandoline und forderte das Publikum auf, nur auf zwei und vier zu klatschen. „Auf eins und drei klatschen geht bei diesem Groove gar nicht. Es ist nicht der Radetzkymarsch!“ Besonders wurde es, als Josh. „seine Melodie verlor“. Alle im Publikum wissen nun auch, wie er einst seine Wohnung finanzierte: „Das habe ich dank ,Expresso‘ geschafft.“ Der „Tschianti“ schmeckte in den Stunden danach jedenfalls bestens, und eines ist klar: „La vita e bello!“ Ist doch egal, wie das heißt …Josh. hatte Spaß – und das Publikum ebenso. Zwei Zugaben waren ihm das wert. „Cordula Grün“ und „Ich gehör’ repariert“ wurden auf den Rängen mit Standing Ovations gefeiert. Nach Konzertende folgte noch ein Highlight, „das es so beim Donauinselfest oder bei großen Konzerten niemals geben kann“: Josh. erfüllte im Backstagebereich Autogrammwünsche, stand für Fotos und Selfies bereit und plauderte ganz ungezwungen mit den geduldig Wartenden. Josh. sorgte in Elbigenalp an zwei großartigen Konzertabenden für beste Stimmung. Bei vielen Besucherinnen und Besuchern dürften sie als wunderbare Erinnerung bleiben – wie „ein Tattoo im Gehirn“.
Josh. und seine Hits. „Tickets für Oasis“ – braucht keiner, wenn man Josh. haben kann. Den Konzertbesuchern aus Deutschland wünschte er beim Song „Deutscher Kaffee“ starke Nerven. Dann folgte „Cordula Grün“, jener Song, bei „dem mir endlich jemand zuhörte, als ich meine eigene Musik spielte!“. Spätestens jetzt strafte Josh. jenen Journalisten Lügen, der ihn einst mit „Hallo, Mr. One-Hit-Wonder“ begrüßt hatte. Mittlerweile habe sich dieser bei ihm entschuldigt. Dass „Martina“ jetzt mit einem Wiener „zamm is“, untermalte Josh. auf der Mandoline und forderte das Publikum auf, nur auf zwei und vier zu klatschen. „Auf eins und drei klatschen geht bei diesem Groove gar nicht. Es ist nicht der Radetzkymarsch!“ Besonders wurde es, als Josh. „seine Melodie verlor“. Alle im Publikum wissen nun auch, wie er einst seine Wohnung finanzierte: „Das habe ich dank ,Expresso‘ geschafft.“ Der „Tschianti“ schmeckte in den Stunden danach jedenfalls bestens, und eines ist klar: „La vita e bello!“ Ist doch egal, wie das heißt …Josh. hatte Spaß – und das Publikum ebenso. Zwei Zugaben waren ihm das wert. „Cordula Grün“ und „Ich gehör’ repariert“ wurden auf den Rängen mit Standing Ovations gefeiert. Nach Konzertende folgte noch ein Highlight, „das es so beim Donauinselfest oder bei großen Konzerten niemals geben kann“: Josh. erfüllte im Backstagebereich Autogrammwünsche, stand für Fotos und Selfies bereit und plauderte ganz ungezwungen mit den geduldig Wartenden. Josh. sorgte in Elbigenalp an zwei großartigen Konzertabenden für beste Stimmung. Bei vielen Besucherinnen und Besuchern dürften sie als wunderbare Erinnerung bleiben – wie „ein Tattoo im Gehirn“.






