Helfen vor Ort
Projekt „Schulkinder Nepal“ organisiert Spendenaktion für Opfer der Flutkatastrophe
1. September 2026
Hinter dem Projekt „Schulkinder Nepal“ stehen Paula Müller, Ulrike Jäger, Hannelore Gnadlinger und Gabi Adamtschuk (v. l.). Mit einer Spendenaktion möchten sie den Opfern der Flutkatastrophe vor Ort helfen. Foto: Foto: Privat
(sas) Mit großer Betroffenheit verfolgen die Organisatorinnen des Außerferner Projekts „Schulkinder Nepal“ derzeit die Nachrichten aus der Katastrophenregion in Nepal. Am 26. August löste vermutlich ein Gletscherabbruch eine verheerende Sturzflut aus, die ganze Dörfer mitgerissen und Straßen, Brücken sowie wichtige Infrastruktur zerstört oder schwer beschädigt hat. Besonders betroffen sind die Regionen Rasuwa und Nuwakot nahe der Grenze zu Tibet. Ulrike Jäger, eine der Organisatorinnen von „Schulkinder Nepal“, zeigt sich gegenüber der RUNDSCHAU tief erschüttert: „Es ist unfassbar, was dort passiert ist. Wir können es nicht begreifen und sind sehr traurig. Uns vom Projekt ,Schulkinder Nepal‘ ist es ein dringendes Anliegen, dort zu helfen, wo die Unterstützung am dringendsten gebraucht wird!“
Helfen, wo es notwendig ist. Ulrike Jäger, Hannelore Gnadlinger, Gabi Adamtschuk und Paula Müller, die vier Frauen hinter dem Projekt „Schulkinder Nepal“, werden Ende Oktober nach Nepal fliegen und dort gezielt Unterstützung leisten. Gemeinsam mit Rabindra Puri, einem vertrauten und verlässlichen Ansprechpartner in Nepal, werden sich die Außerfernerinnen ein Bild von der Situation machen und jene Dinge besorgen, die vor Ort dringend benötigt werden. Finanziert werden soll diese Hilfe mit Spendengeldern. „Jeder Euro wird direkt für die Unterstützung der Opfer der Flutkatastrophe in Nepal verwendet“, verspricht Ulrike Jäger.
Jeder Euro zählt! Wer die Hilfsaktion von Ulrike Jäger und ihren Mitstreiterinnen unterstützen möchte, kann auf das Spendenkonto des Projekts „Schulkinder Nepal“ einzahlen: BIC: RBRTAT22, IBAN: AT58 3699 0000 0906 2019, Kontoinhaber: Ulrike Jäger, Hannelore Gnadlinger.
Spenden können außerdem in die Spendenbox bei der Bäckerei Holzmayr in Reutte gegeben werden. „Schulkinder Nepal“ ist zudem bei den Almabtrieben am 12. September in Grän und am 21. September in Tannheim sowie beim Herbstmarkt am 3. Oktober in Reutte vertreten. Sämtliche Erlöse aus den Verkäufen bei diesen Veranstaltungen kommen ebenfalls der Hilfsaktion für die Opfer der Flutkatastrophe zugute.
Trotz Trauer auch Hoffnung. Die Projekte, die „Schulkinder Nepal“ bereits erfolgreich umsetzen konnte, sind von der Sturzflut nicht betroffen. Der Anlass, der Ulrike Jäger, Hannelore Gnadlinger, Gabi Adamtschuk und Paula Müller Ende Oktober nach Nepal führt, ist ein trauriger. Dennoch können die vier Frauen auch bei diesem Besuch wieder ein Stück Hoffnung in das Land bringen: In der Nähe von Bhaktapur, einer der drei Königsstädte im Kathmandutal, können sie das „Frauenhaus Außerfern“ eröffnen.
Helfen, wo es notwendig ist. Ulrike Jäger, Hannelore Gnadlinger, Gabi Adamtschuk und Paula Müller, die vier Frauen hinter dem Projekt „Schulkinder Nepal“, werden Ende Oktober nach Nepal fliegen und dort gezielt Unterstützung leisten. Gemeinsam mit Rabindra Puri, einem vertrauten und verlässlichen Ansprechpartner in Nepal, werden sich die Außerfernerinnen ein Bild von der Situation machen und jene Dinge besorgen, die vor Ort dringend benötigt werden. Finanziert werden soll diese Hilfe mit Spendengeldern. „Jeder Euro wird direkt für die Unterstützung der Opfer der Flutkatastrophe in Nepal verwendet“, verspricht Ulrike Jäger.
Jeder Euro zählt! Wer die Hilfsaktion von Ulrike Jäger und ihren Mitstreiterinnen unterstützen möchte, kann auf das Spendenkonto des Projekts „Schulkinder Nepal“ einzahlen: BIC: RBRTAT22, IBAN: AT58 3699 0000 0906 2019, Kontoinhaber: Ulrike Jäger, Hannelore Gnadlinger.
Spenden können außerdem in die Spendenbox bei der Bäckerei Holzmayr in Reutte gegeben werden. „Schulkinder Nepal“ ist zudem bei den Almabtrieben am 12. September in Grän und am 21. September in Tannheim sowie beim Herbstmarkt am 3. Oktober in Reutte vertreten. Sämtliche Erlöse aus den Verkäufen bei diesen Veranstaltungen kommen ebenfalls der Hilfsaktion für die Opfer der Flutkatastrophe zugute.
Trotz Trauer auch Hoffnung. Die Projekte, die „Schulkinder Nepal“ bereits erfolgreich umsetzen konnte, sind von der Sturzflut nicht betroffen. Der Anlass, der Ulrike Jäger, Hannelore Gnadlinger, Gabi Adamtschuk und Paula Müller Ende Oktober nach Nepal führt, ist ein trauriger. Dennoch können die vier Frauen auch bei diesem Besuch wieder ein Stück Hoffnung in das Land bringen: In der Nähe von Bhaktapur, einer der drei Königsstädte im Kathmandutal, können sie das „Frauenhaus Außerfern“ eröffnen.
Sabine Schretter





