Lernen neu gedacht
HAK, HLW und HTL Reutte führten erstmals gemeinsame COOL-Woche durch
23. Feber 2026 | von
Johannes Pirchner
COOL stand in der vergangenen Woche für die Schülerinnen und Schüler von HAK, HLW und HTL im Fokus. Foto: HAK Reutte
COOL steht für „Cooperatives Offenes Lernen“ und beschreibt ein Unterrichtskonzept, das selbstorganisiertes und eigenverantwortliches Arbeiten in den Mittelpunkt stellt. Anstelle klassischer Frontalunterrichtseinheiten erhielten die Jugendlichen klar strukturierte Arbeitsaufträge, die sie eigenständig oder im Team bearbeiteten. Die Lehrkräfte begleiteten den Lernprozess als Coaches, gaben Feedback und unterstützten bei Bedarf.
SELBSTSTÄNDIGES ARBEITEN. Ziel des Konzeptes ist, neben der fachlichen Kompetenz insbesondere Selbstständigkeit, Zeitmanagement, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu fördern. Fähigkeiten, die sowohl im weiteren Bildungsweg als auch im späteren Berufsleben wesentlich sind. Während der COOL-Woche bestimmten die Klassen ihr Lerntempo selbst, planten Arbeitsschritte eigenständig und setzten Prioritäten.
ANFANGS UNGEWOHNT. „Uns gefällt besonders, dass wir selbst entscheiden können, wann wir welche Aufgabe erledigen. Man lernt, sich die Zeit gut einzuteilen und Verantwortung für die eigene Arbeit zu übernehmen“, berichtet eine Schülerin der HLW. Auch ein Schüler der HTL zeigt sich überzeugt: „Am Anfang ist es ungewohnt, aber man merkt schnell, dass man viel konzentrierter arbeitet. Außerdem hilft man sich gegenseitig mehr.“
GEMEINSAMES SIGNAL. Die zeitgleiche Umsetzung an allen drei Schultypen wurde innerhalb der Schulgemeinschaft positiv aufgenommen. Die Kooperation unterstreicht den gemeinsamen Anspruch, Unterricht weiterzuentwickeln und neue Lernformen zu erproben. Die erste gemeinsame COOL-Woche zeigte, wie selbstorganisiertes Lernen im Schulalltag umgesetzt werden kann. Eine Fortsetzung im kommenden Schuljahr gilt daher als wahrscheinlich – ein weiterer Schritt in Richtung moderner Unterrichtskultur im Bezirk.
SELBSTSTÄNDIGES ARBEITEN. Ziel des Konzeptes ist, neben der fachlichen Kompetenz insbesondere Selbstständigkeit, Zeitmanagement, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu fördern. Fähigkeiten, die sowohl im weiteren Bildungsweg als auch im späteren Berufsleben wesentlich sind. Während der COOL-Woche bestimmten die Klassen ihr Lerntempo selbst, planten Arbeitsschritte eigenständig und setzten Prioritäten.
ANFANGS UNGEWOHNT. „Uns gefällt besonders, dass wir selbst entscheiden können, wann wir welche Aufgabe erledigen. Man lernt, sich die Zeit gut einzuteilen und Verantwortung für die eigene Arbeit zu übernehmen“, berichtet eine Schülerin der HLW. Auch ein Schüler der HTL zeigt sich überzeugt: „Am Anfang ist es ungewohnt, aber man merkt schnell, dass man viel konzentrierter arbeitet. Außerdem hilft man sich gegenseitig mehr.“
GEMEINSAMES SIGNAL. Die zeitgleiche Umsetzung an allen drei Schultypen wurde innerhalb der Schulgemeinschaft positiv aufgenommen. Die Kooperation unterstreicht den gemeinsamen Anspruch, Unterricht weiterzuentwickeln und neue Lernformen zu erproben. Die erste gemeinsame COOL-Woche zeigte, wie selbstorganisiertes Lernen im Schulalltag umgesetzt werden kann. Eine Fortsetzung im kommenden Schuljahr gilt daher als wahrscheinlich – ein weiterer Schritt in Richtung moderner Unterrichtskultur im Bezirk.