Mehr als ein „gap year“
Internationale Freiwilligenarbeit mit Zukunft
2. Feber 2026 | von
Sonja Kofelenz
Ann Shirley Komarek aus Pflach wird ihr Volontariat in Lesotho machen. Foto: Julian Funk/VOLONTARIAT bewegt
Mit dem Programm „Volontariat bewegt“, einer Initiative der Salesianer Don Boscos und von Jugend Eine Welt, engagieren sie sich in Bildungs- und Sozialprojekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche vor Ort zu unterstützen und gleichzeitig den interkulturellen Austausch zu stärken.
ENGAGEMENT, DAS HORIZONTE ÖFFNET. Internationale Freiwilligenarbeit ist weit mehr als eine Auszeit nach Schule oder Studium. Sie fordert junge Menschen heraus, eröffnet neue Perspektiven und fördert zentrale Zukunftskompetenzen. „Der Einsatz im Ausland
stärkt Verantwortungsbewusstsein und persönliche Entwicklung“, betont Mag. Linda Proidl, Geschäftsführerin von „Volontariat bewegt“. Durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen und langjährige Kooperationen wird der interkulturelle Dialog aktiv und nachhaltig gestaltet.
INVESTITION IN GESELLSCHAFT UND DEMOKRATIE. Die Beweggründe der Freiwilligen sind vielfältig: persönliche Weiterentwicklung, Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit oder eine Alternative zum Zivildienst. Unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz erwerben die jungen Erwachsenen Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Empathie und Problemlösungsfähigkeit. Diese Erfahrungen wirken über das Einsatzjahr hinaus und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer offenen, solidarischen und demokratischen Gesellschaft in Österreich.
VIER FREIWILLIGE AUS TIROL IM AUSLANDSEINSATZ. Vier Freiwillige aus Tirol werden in Bolivien, Georgien, Kolumbien und Lesotho tätig sein. Eine von ihnen ist die 23-jährige Ann Shirley Komarek aus Pflach. Sie verbringt zehn Monate in Maputsoe in Lesotho und arbeitet im Projekt der Don Bosco Schwestern an der St. Luke's Mission. Für sie bedeutet der Einsatz, den eigenen Horizont zu erweitern, die Komfortzone zu verlassen und wertvolle Erfahrungen fürs Leben zu sammeln.
ENGAGEMENT, DAS HORIZONTE ÖFFNET. Internationale Freiwilligenarbeit ist weit mehr als eine Auszeit nach Schule oder Studium. Sie fordert junge Menschen heraus, eröffnet neue Perspektiven und fördert zentrale Zukunftskompetenzen. „Der Einsatz im Ausland
stärkt Verantwortungsbewusstsein und persönliche Entwicklung“, betont Mag. Linda Proidl, Geschäftsführerin von „Volontariat bewegt“. Durch die enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen und langjährige Kooperationen wird der interkulturelle Dialog aktiv und nachhaltig gestaltet.
INVESTITION IN GESELLSCHAFT UND DEMOKRATIE. Die Beweggründe der Freiwilligen sind vielfältig: persönliche Weiterentwicklung, Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit oder eine Alternative zum Zivildienst. Unterstützt vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz erwerben die jungen Erwachsenen Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Empathie und Problemlösungsfähigkeit. Diese Erfahrungen wirken über das Einsatzjahr hinaus und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer offenen, solidarischen und demokratischen Gesellschaft in Österreich.
VIER FREIWILLIGE AUS TIROL IM AUSLANDSEINSATZ. Vier Freiwillige aus Tirol werden in Bolivien, Georgien, Kolumbien und Lesotho tätig sein. Eine von ihnen ist die 23-jährige Ann Shirley Komarek aus Pflach. Sie verbringt zehn Monate in Maputsoe in Lesotho und arbeitet im Projekt der Don Bosco Schwestern an der St. Luke's Mission. Für sie bedeutet der Einsatz, den eigenen Horizont zu erweitern, die Komfortzone zu verlassen und wertvolle Erfahrungen fürs Leben zu sammeln.