Mehr Platz für den Tourismusverband
Moderner Neubau soll Platzprobleme lösen – altes Gebäude wird abgerissen
9. März 2026 | von
Johannes Pirchner
Der Entwurf zum Neubau des zukünftigen TVB Gebäudes im Untermarkt. Foto: TVB Reutte
Die Platzsituation im bisherigen Gebäude ist seit Jahren angespannt. Hermann Ruepp nannte es bei der Pressekonfernz sinngemäß: „Wir sitzen zusammengepfercht wie die Tauben drinnen.“ Daher entschloss sich der Tourismusverband bereits vor rund einem Jahr, ein Bauprojekt zu prüfen.
KEINE ERWEITERUNG. Zunächst standen sowohl ein Umbau als auch eine Aufstockung des bestehenden Gebäudes zur Diskussion. Eine Aufstockung erwies sich jedoch als unmöglich, da die Bausubstanz nicht geeignet ist. Auch eine Erweiterung kam nicht infrage. Das Gebäude steht auf einem Baurechtsgrund der Marktgemeinde Reutte, wodurch der Bauumfang begrenzt ist.
NEUBAU BESCHLOSSEN. Daraufhin wurde ein Neubauprojekt ausgearbeitet. Die Bauverhandlung fand am 4. Februar statt, Beanstandungen gab es laut Ruepp keine, das Vorhaben wurde genehmigt. Der neue Bau wird zweigeschossig ausgeführt und in Holzbauweise errichtet. Die Grundfläche bleibt unverändert, es kommt lediglich ein zusätzliches Stockwerk hinzu.
DIE ÜBERGANGSLÖSUNG DES TVB. Für die Zeit der Bauphase wurde eine Lösung für den laufenden Betrieb organisiert. Der Gästecounter wird künftig in den Räumlichkeiten des Café Click im Untermarkt untergebracht, das zum Jahresende geschlossen hat. Damit wandert der TVB provisorisch über die Straße. Dort wird sich die zentrale Anlaufstelle für Gäste, Vermieter sowie für die Ausgabe von Prospekten und Gästekarten befinden. Die Backoffice-Bereiche übersiedeln nach Pflach in die Büroräume des ehemaligen Bouvier-Gebäudes.
MODERNE STRUKTUR. Der Abriss des bisherigen Gebäudes ist für April vorgesehen. Mit dem Neubau sollen laut Ruepp moderne Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die den Anforderungen eines zeitgemäßen Destinationsmanagements entsprechen. Im neuen Gebäude werden neben der Gästeinformation auch Verwaltung, Buchhaltung und Meldewesen untergebracht.
AUSSCHREIBUNG. Die Ausschreibung läuft. Der Tourismusverband hofft, möglichst viele Aufträge an regionale Betriebe vergeben zu können. Laut Ruepp sind dabei jedoch die Vorgaben des Ausschreibungsverfahrens einzuhalten.
INVESTITION. Die Gesamtkosten für das Projekt werden mit rund zwei Millionen Euro veranschlagt. Ein Teil soll aus Eigenmitteln finanziert werden, über den Umfang einer Fremdfinanzierung wird im weiteren Bauverlauf entschieden. In den vergangenen Jahren wurden bereits Rücklagen gebildet, die nun in das Projekt einfließen sollen.
NACHHALTIGE TECHNIK. Geplant sind unter anderem eine Photovoltaikanlage, eine Dachbegrünung sowie eine Wärmepumpe. Zudem wird im Gebäude auch ein Büro für die Nachhaltigkeitskoordinatorin vorgesehen, die für die vier Tourismusverbände im Bezirk tätig ist.
ZEITPLAN. Der Bau soll so voranschreiten, dass die Außenfassade und der Vorplatz bis zur Eröffnung von „Reutte on Ice“ im November fertiggestellt sind. Die Innenarbeiten sollen anschließend über den Winter abgeschlossen werden. Die Fertigstellung und Eröffnung des neuen Gebäudes ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.
KEINE ERWEITERUNG. Zunächst standen sowohl ein Umbau als auch eine Aufstockung des bestehenden Gebäudes zur Diskussion. Eine Aufstockung erwies sich jedoch als unmöglich, da die Bausubstanz nicht geeignet ist. Auch eine Erweiterung kam nicht infrage. Das Gebäude steht auf einem Baurechtsgrund der Marktgemeinde Reutte, wodurch der Bauumfang begrenzt ist.
NEUBAU BESCHLOSSEN. Daraufhin wurde ein Neubauprojekt ausgearbeitet. Die Bauverhandlung fand am 4. Februar statt, Beanstandungen gab es laut Ruepp keine, das Vorhaben wurde genehmigt. Der neue Bau wird zweigeschossig ausgeführt und in Holzbauweise errichtet. Die Grundfläche bleibt unverändert, es kommt lediglich ein zusätzliches Stockwerk hinzu.
DIE ÜBERGANGSLÖSUNG DES TVB. Für die Zeit der Bauphase wurde eine Lösung für den laufenden Betrieb organisiert. Der Gästecounter wird künftig in den Räumlichkeiten des Café Click im Untermarkt untergebracht, das zum Jahresende geschlossen hat. Damit wandert der TVB provisorisch über die Straße. Dort wird sich die zentrale Anlaufstelle für Gäste, Vermieter sowie für die Ausgabe von Prospekten und Gästekarten befinden. Die Backoffice-Bereiche übersiedeln nach Pflach in die Büroräume des ehemaligen Bouvier-Gebäudes.
MODERNE STRUKTUR. Der Abriss des bisherigen Gebäudes ist für April vorgesehen. Mit dem Neubau sollen laut Ruepp moderne Arbeitsbedingungen geschaffen werden, die den Anforderungen eines zeitgemäßen Destinationsmanagements entsprechen. Im neuen Gebäude werden neben der Gästeinformation auch Verwaltung, Buchhaltung und Meldewesen untergebracht.
AUSSCHREIBUNG. Die Ausschreibung läuft. Der Tourismusverband hofft, möglichst viele Aufträge an regionale Betriebe vergeben zu können. Laut Ruepp sind dabei jedoch die Vorgaben des Ausschreibungsverfahrens einzuhalten.
INVESTITION. Die Gesamtkosten für das Projekt werden mit rund zwei Millionen Euro veranschlagt. Ein Teil soll aus Eigenmitteln finanziert werden, über den Umfang einer Fremdfinanzierung wird im weiteren Bauverlauf entschieden. In den vergangenen Jahren wurden bereits Rücklagen gebildet, die nun in das Projekt einfließen sollen.
NACHHALTIGE TECHNIK. Geplant sind unter anderem eine Photovoltaikanlage, eine Dachbegrünung sowie eine Wärmepumpe. Zudem wird im Gebäude auch ein Büro für die Nachhaltigkeitskoordinatorin vorgesehen, die für die vier Tourismusverbände im Bezirk tätig ist.
ZEITPLAN. Der Bau soll so voranschreiten, dass die Außenfassade und der Vorplatz bis zur Eröffnung von „Reutte on Ice“ im November fertiggestellt sind. Die Innenarbeiten sollen anschließend über den Winter abgeschlossen werden. Die Fertigstellung und Eröffnung des neuen Gebäudes ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.