Neue Doppelspitze in Grän
Daniel Müller und Sabrina Lang einstimmig zu Bürgermeister und Vizebürgermeisterin gewählt
7. April 2026 | von
Johannes Pirchner
Die neue Gräner Gemeinderatsführung: Vizebürgermeisterin Sabrina Lang und Bürgermeister Daniel Müller freuen sich, für Grän zu arbeiten. Foto: Pirchner
Die Neuwahl des Bürgermeisters war nach dem Rücktritt von Gräns Langzeitbürgermeister Martin Schedle notwendig geworden. Die RUNDSCHAU berichtete. Der Wahlvorgang wurde von GV Peter Besler und dem dienstältesten Gräner Gemeinderat, Franz Barbist, als Wahlhelfer begleitet. Eine Mandatarin, Martina Barbist, war krankheitsbedingt entschuldigt, hatte jedoch im Vorfeld ihr Vertrauen für das neue Führungsduo in Grän ausgesprochen.
DIE WAHL. Bei der Bürgermeisterwahl kamen grüne Stimmzettel zum Einsatz, wobei Bürgermeisterkandidat Daniel Müller scherzhaft von der „Farbe der Hoffnung“ sprach. Müller wurde einstimmig vom Gemeinderat gewählt. Ebenso einstimmig gewählt wurde die neue Vizebürgermeisterin von Grän, Sabrina Lang. Gräns Mandatare sprachen dem neuen Führungsduo geschlossen ihr Vertrauen aus.
DAS ERSTE STATEMENT DES BÜRGERMEISTERS. In seiner Ansprache sprach Daniel Müller von einer „großen Verantwortung“ und bedankte sich ausdrücklich bei den Gränerinnen und Gränern für offene Gespräche und die große Unterstützung. Sein Zugang für das Amt sei geprägt vom Miteinander in der Gemeinde und im gesamten Tannheimer Tal. Besondere Worte richtete er an seine Familie: „Ohne starke Mädels kann ich das Amt nicht ausführen“, sagte Müller mit Blick auf seine Frau und Tochter – und verwies gleichzeitig darauf, dass Grän mit Sabrina Lang auch eine Vizebürgermeisterin an der Seite habe.
ZUSAMMENARBEIT UND ZIELE. Müller betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde: Alle Menschen sollen eingebunden werden, Anliegen ernst genommen und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden. Als zentrale Themen nannte er Wohnbau, Kindergarten und Wasserversorgung. Ziel sei, dass die Bevölkerung gerne in Grän lebt und mit Stolz auf die Gemeinde blickt. Gemeinsam mit dem Gemeinderat, Unternehmern, Tourismusverband und der Bevölkerung wolle er zudem wirtschaftlichen und touristischen Schwung für Grän und das gesamte Tannheimer Tal weiterentwickeln.
DANK UND AUSBLICK. Ein ausdrücklicher Dank ging an Amtsleiterin Evi, die als „unverzichtbar für die Gemeinde“ bezeichnet wurde und mit Applaus bedacht wurde. Die Sitzung selbst wurde als harmonisch beschrieben, der Übergang als gelungen.Unter den Mandataren war Erleichterung spürbar, verbunden mit der Freude auf die weitere Zusammenarbeit. Mit Daniel Müller – als einem der jüngsten Bürgermeister im Außerfern – beginnt nun eine neue Amtsperiode – mit dem klaren Auftrag, die Arbeit für Grän fortzuführen.
DIE WAHL. Bei der Bürgermeisterwahl kamen grüne Stimmzettel zum Einsatz, wobei Bürgermeisterkandidat Daniel Müller scherzhaft von der „Farbe der Hoffnung“ sprach. Müller wurde einstimmig vom Gemeinderat gewählt. Ebenso einstimmig gewählt wurde die neue Vizebürgermeisterin von Grän, Sabrina Lang. Gräns Mandatare sprachen dem neuen Führungsduo geschlossen ihr Vertrauen aus.
DAS ERSTE STATEMENT DES BÜRGERMEISTERS. In seiner Ansprache sprach Daniel Müller von einer „großen Verantwortung“ und bedankte sich ausdrücklich bei den Gränerinnen und Gränern für offene Gespräche und die große Unterstützung. Sein Zugang für das Amt sei geprägt vom Miteinander in der Gemeinde und im gesamten Tannheimer Tal. Besondere Worte richtete er an seine Familie: „Ohne starke Mädels kann ich das Amt nicht ausführen“, sagte Müller mit Blick auf seine Frau und Tochter – und verwies gleichzeitig darauf, dass Grän mit Sabrina Lang auch eine Vizebürgermeisterin an der Seite habe.
ZUSAMMENARBEIT UND ZIELE. Müller betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde: Alle Menschen sollen eingebunden werden, Anliegen ernst genommen und gemeinsam Lösungen erarbeitet werden. Als zentrale Themen nannte er Wohnbau, Kindergarten und Wasserversorgung. Ziel sei, dass die Bevölkerung gerne in Grän lebt und mit Stolz auf die Gemeinde blickt. Gemeinsam mit dem Gemeinderat, Unternehmern, Tourismusverband und der Bevölkerung wolle er zudem wirtschaftlichen und touristischen Schwung für Grän und das gesamte Tannheimer Tal weiterentwickeln.
DANK UND AUSBLICK. Ein ausdrücklicher Dank ging an Amtsleiterin Evi, die als „unverzichtbar für die Gemeinde“ bezeichnet wurde und mit Applaus bedacht wurde. Die Sitzung selbst wurde als harmonisch beschrieben, der Übergang als gelungen.Unter den Mandataren war Erleichterung spürbar, verbunden mit der Freude auf die weitere Zusammenarbeit. Mit Daniel Müller – als einem der jüngsten Bürgermeister im Außerfern – beginnt nun eine neue Amtsperiode – mit dem klaren Auftrag, die Arbeit für Grän fortzuführen.