Spendenrekord
3.150 Euro für den guten Zweck beim Fastensuppenessen
23. Feber 2026 | von
Lisa Vaudreuil
Politik, hohe Geistlichkeit und Vertreter des öffentlichen Lebens kamen in Ehenbichl zum Fastensuppenessen zusammen. Foto: Gemeinde Ehenbichl
Jahr für Jahr findet die Fastensuppe großen Zuspruch – nicht nur bei den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern, sondern auch bei den vielen Besucherinnen und Besuchern, unter ihnen zahlreiche treue Stammgäste.
AUFGEKOCHT. Kulinarisch erwartete die Gäste eine besondere Vielfalt: Vier verschiedene Suppen wurden angeboten – jede mit eigener Handschrift und viel Engagement zubereitet. Das Küchenteam des Hotels „Maximilian“ kochte ebenso mit wie der ehemalige Küchenchef des Bezirkskrankenhauses Reutte, Franz Habicher. Auch das Restaurant-Pizzeria „Alina“ aus Breitenwang sowie die Betriebsküche des Bezirkskrankenhauses Reutte beteiligten sich an der Aktion.
140 LITER SUPPE. Insgesamt wurden rund 140 Liter Suppe ausgeschenkt. Dazu gab es frisches Brot, das großzügig von den Bäckereien Knittel und Holzmayer gespendet wurde – ein weiterer wertvoller Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung. Besonders erfreulich war, dass auch Kindergartenkinder Suppe für ihre Jause bekamen und damit schon die Jüngsten ein Zeichen der Gemeinschaft und des Teilens setzten.
15-JÄHRIGES JUBILEUM. Das Fastensuppenessen wurde vor 15 Jahren von Brigitte Reinstadler mit den Ehenbichler Frauen ins Leben gerufen – der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung. Seit 15 Jahren wird die Fastensuppe im Raum Reutte organisiert und ist zu einem festen Bestandteil der Fastenzeit geworden.
SUPPE FÜR EHRENGÄSTE UND BKH. Auch zahlreiche Ehrengäste folgten der Einladung. Unter ihnen Dekan Franz Neuner, Pfarrprovisor Joemon Varghese und Vikar Rinoy Joy sowie Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann. Ebenso konnten viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeis-ter sowie Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Lebens begrüßt werden. Besonders erfreut über die schmackhaften Suppen zeigten sich auch Vertreter des Bezirkskrankenhauses Reutte: der ärztliche Direktor Eugen Ladner, Verwaltungsdirektorin Birgit Schlierenzauer und Pflegedienstdirektorin Michaela Trauh. Ein besonderer Dank galt dem Hotel „Maximilian“, das durch seine Unterstützung und Organisation die Vorbereitungen wesentlich erleichterte und damit maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beitrug.
AKTION FAMILENFASTTAG FÜR FRAUEN IN INDIEN. Die Veranstaltung ist Teil der österreichweiten Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung, die es bereits seit 1958 gibt. Sie steht unter dem Motto „Teilen spendet Zukunft“. Im Jahr 2026 liegt der Schwerpunkt auf Projekten in Indien. Ziel ist es, Frauen zu stärken, damit sie ihre Rechte kennen und einfordern können sowie aktiv an gesellschaftlichen Entscheidungen teilnehmen. Im Mittelpunkt steht der Gedanke des bewussten Verzichts und des Teilens. Die Fastensuppe erinnert daran, dass gemeinschaftliches Handeln viel bewirken kann. Das Fastensuppenessen wurde zu einem gemütlichen Beisammensein mit reger Beteiligung. Ein herzlicher Dank gilt allen Unterstützerinnen, Unterstützern und Helfenden – die Fastensuppe in Ehenbichl bleibt damit ein lebendiges Zeichen gelebter Mitmenschlichkeit.
AUFGEKOCHT. Kulinarisch erwartete die Gäste eine besondere Vielfalt: Vier verschiedene Suppen wurden angeboten – jede mit eigener Handschrift und viel Engagement zubereitet. Das Küchenteam des Hotels „Maximilian“ kochte ebenso mit wie der ehemalige Küchenchef des Bezirkskrankenhauses Reutte, Franz Habicher. Auch das Restaurant-Pizzeria „Alina“ aus Breitenwang sowie die Betriebsküche des Bezirkskrankenhauses Reutte beteiligten sich an der Aktion.
140 LITER SUPPE. Insgesamt wurden rund 140 Liter Suppe ausgeschenkt. Dazu gab es frisches Brot, das großzügig von den Bäckereien Knittel und Holzmayer gespendet wurde – ein weiterer wertvoller Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung. Besonders erfreulich war, dass auch Kindergartenkinder Suppe für ihre Jause bekamen und damit schon die Jüngsten ein Zeichen der Gemeinschaft und des Teilens setzten.
15-JÄHRIGES JUBILEUM. Das Fastensuppenessen wurde vor 15 Jahren von Brigitte Reinstadler mit den Ehenbichler Frauen ins Leben gerufen – der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung. Seit 15 Jahren wird die Fastensuppe im Raum Reutte organisiert und ist zu einem festen Bestandteil der Fastenzeit geworden.
SUPPE FÜR EHRENGÄSTE UND BKH. Auch zahlreiche Ehrengäste folgten der Einladung. Unter ihnen Dekan Franz Neuner, Pfarrprovisor Joemon Varghese und Vikar Rinoy Joy sowie Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann. Ebenso konnten viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeis-ter sowie Vertreterinnen und Vertreter des öffentlichen Lebens begrüßt werden. Besonders erfreut über die schmackhaften Suppen zeigten sich auch Vertreter des Bezirkskrankenhauses Reutte: der ärztliche Direktor Eugen Ladner, Verwaltungsdirektorin Birgit Schlierenzauer und Pflegedienstdirektorin Michaela Trauh. Ein besonderer Dank galt dem Hotel „Maximilian“, das durch seine Unterstützung und Organisation die Vorbereitungen wesentlich erleichterte und damit maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beitrug.
AKTION FAMILENFASTTAG FÜR FRAUEN IN INDIEN. Die Veranstaltung ist Teil der österreichweiten Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung, die es bereits seit 1958 gibt. Sie steht unter dem Motto „Teilen spendet Zukunft“. Im Jahr 2026 liegt der Schwerpunkt auf Projekten in Indien. Ziel ist es, Frauen zu stärken, damit sie ihre Rechte kennen und einfordern können sowie aktiv an gesellschaftlichen Entscheidungen teilnehmen. Im Mittelpunkt steht der Gedanke des bewussten Verzichts und des Teilens. Die Fastensuppe erinnert daran, dass gemeinschaftliches Handeln viel bewirken kann. Das Fastensuppenessen wurde zu einem gemütlichen Beisammensein mit reger Beteiligung. Ein herzlicher Dank gilt allen Unterstützerinnen, Unterstützern und Helfenden – die Fastensuppe in Ehenbichl bleibt damit ein lebendiges Zeichen gelebter Mitmenschlichkeit.