Vizestaatsmeistertitel
Corinna & Patrik Huber glänzen bei Staatsmeisterschaften Silbernes Ehrenzeichen für Patrik Huber
22. Dezember 2025 | von
Johannes Pirchner
Patrik und Corinna Huber holten bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften 2026 in Innsbruck den Vizestaatsmeistertitel im Eistanz. Patrik wurde zudem mit dem Silbernen Ehrenzeichen des Österreichischen Eiskunstlaufverbandes ausgezeichnet. Foto: EKA/Huber
Insgesamt 112 Sportlerinnen und Sportler aus ganz Österreich gingen in verschiedenen Disziplinen an den Start. Besonders im Mittelpunkt: die Geschwister Corinna und Patrik Huber vom Eiskunstlaufverein Ausserfern (EKA), die mit starker Leis-tung den Vizestaatsmeistertitel im Eistanz errangen. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen des 50-jährigen Olympiajubiläums Innsbruck 1976–2026.
KONSTANTE SPITZENLEISTUNG. Das Eistanz-Geschwisterduo Huber überzeugte sowohl im Rhythm Dance als auch im Free Dance mit einer technisch präzisen und künstlerisch eindrucksvollen Darbietung. Nach drei aufeinanderfolgenden Staatsmeistertiteln in den Vorjahren zeigten Corinna und Patrik Huber erneut ihre Klasse und sicherten sich 2026 den zweiten Platz – ein starker Beweis für ihre anhaltende Spitzenform. Ihre Leistung unterstreicht nicht nur die sportliche Qualität des EKA, sondern auch die nachhaltige Entwicklung des Eistanzsports im Außerfern.
AUSZEICHNUNG FÜR ENGAGEMENT. Ein besonderer Moment der Staatsmeisterschaften war die Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens des Österreichischen Eiskunstlaufverbandes an Patrik Huber. Als jüngster Träger dieser Auszeichnung würdigte der Verband damit nicht nur seine sportlichen Erfolge, sondern auch seinen langjährigen Beitrag zur Förderung des Eiskunstlaufsports in Österreich. Die Ehrung zeigt, dass Engagement, Kontinuität und Vorbildwirkung auch im Nachwuchsbereich sichtbar honoriert werden.
OLYMPISCHES FLAIR IN INNSBRUCK. Passend zum Jubiläumsjahr „Innsbruck 1976–2026“ war auch das Olympia-Maskottchen „Snowy“ bei mehreren Bewerben präsent. Es unterstützte die Athletinnen und Athleten mit Charme und sorgte für Begeisterung im Publikum. Die Veranstaltung knüpfte somit an die lange olympische Tradition Innsbrucks an und zeigte einmal mehr, dass der Eiskunstlauf tief in der Sportstadt verwurzelt ist.
REGIONALE KOMPETENZ SICHTBAR GEMACHT. Mit der erfolgreichen Ausrichtung der Staatsmeisterschaften unterstrich der Eiskunstlaufverein Ausserfern seine organisatorische Kompetenz auf nationaler Ebene. Die sportlichen Erfolge der Huber-Geschwister geben dem Verein zusätzliches Profil. Innsbruck präsentierte sich als würdiger Austragungsort und bestätigte seinen Status als Zentrum des österreichischen Wintersports – mit Potenzial für zukünftige nationale und internationale Eissportveranstaltungen.
KONSTANTE SPITZENLEISTUNG. Das Eistanz-Geschwisterduo Huber überzeugte sowohl im Rhythm Dance als auch im Free Dance mit einer technisch präzisen und künstlerisch eindrucksvollen Darbietung. Nach drei aufeinanderfolgenden Staatsmeistertiteln in den Vorjahren zeigten Corinna und Patrik Huber erneut ihre Klasse und sicherten sich 2026 den zweiten Platz – ein starker Beweis für ihre anhaltende Spitzenform. Ihre Leistung unterstreicht nicht nur die sportliche Qualität des EKA, sondern auch die nachhaltige Entwicklung des Eistanzsports im Außerfern.
AUSZEICHNUNG FÜR ENGAGEMENT. Ein besonderer Moment der Staatsmeisterschaften war die Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens des Österreichischen Eiskunstlaufverbandes an Patrik Huber. Als jüngster Träger dieser Auszeichnung würdigte der Verband damit nicht nur seine sportlichen Erfolge, sondern auch seinen langjährigen Beitrag zur Förderung des Eiskunstlaufsports in Österreich. Die Ehrung zeigt, dass Engagement, Kontinuität und Vorbildwirkung auch im Nachwuchsbereich sichtbar honoriert werden.
OLYMPISCHES FLAIR IN INNSBRUCK. Passend zum Jubiläumsjahr „Innsbruck 1976–2026“ war auch das Olympia-Maskottchen „Snowy“ bei mehreren Bewerben präsent. Es unterstützte die Athletinnen und Athleten mit Charme und sorgte für Begeisterung im Publikum. Die Veranstaltung knüpfte somit an die lange olympische Tradition Innsbrucks an und zeigte einmal mehr, dass der Eiskunstlauf tief in der Sportstadt verwurzelt ist.
REGIONALE KOMPETENZ SICHTBAR GEMACHT. Mit der erfolgreichen Ausrichtung der Staatsmeisterschaften unterstrich der Eiskunstlaufverein Ausserfern seine organisatorische Kompetenz auf nationaler Ebene. Die sportlichen Erfolge der Huber-Geschwister geben dem Verein zusätzliches Profil. Innsbruck präsentierte sich als würdiger Austragungsort und bestätigte seinen Status als Zentrum des österreichischen Wintersports – mit Potenzial für zukünftige nationale und internationale Eissportveranstaltungen.