Kniffelige Kindersicherheitsolympiade
Zehn Tiroler Schulklassen trafen beim Landesfinale im Zivilschutz in Kufstein aufeinander
Neben Wissen rund um Erste Hilfe und Sicherheit war auch die Geschicklichkeit bei der 22. Kindersicherheitsolympiade in Kufstein gefragt. Aus dem Bezirk Innsbruck-Land waren die Volksschulen Wildermieming und Mieming-Barwies am Start, letztere erkämpfte sich den zweiten Platz. „Was ist in Sachen Erster Hilfe nach einem Fahrradunfall zu tun oder was sollten schon junge Helfer über das Löschen eines Feuers wissen?“, diese Kenntnisse mussten die Kinder zwischen acht und zehn Jahren beim Wettbewerb abrufen. Unter dem Motto „Wissen ist Schutz“ stellten am vorherigen Dienstag 350 Kinder aus zehn Tiroler Volksschulklassen ihr Wissen und Können in den verschiedenen Bereichen des Zivilschutzes unter Beweis. Das Landesfinale konnte die Volksschule Uderns für sich entscheiden.
Christina Hötzel
30. Mai 2023
Ihr Geschick am Feuerwehrschlauch bewiesen die potentiellen Ersthelfer bei der Kindersicherheitsolympiade. Foto: Land Tirol/ Feuersinger
Von Christina Hötzel
Die Qualifikation erfolgte durch eine Projektarbeit, dann erst trafen die zehn Schulklassen in der Arena Kufstein aufeinander. Verlierer gab es keine, denn es wurden wertvolle Erfahrungen gesammelt. „Meine Gratulation gilt nicht nur den Schülerinnen und Schülern der Volkschule Uderns, sondern allen teilnehmenden Kindern. Wenn es um das Thema Sicherheit und Erste Hilfe geht, hat jede Einzelne und jeder Einzelne für das Leben gewonnen“, beglückwünschte Sicherheitslandesrätin Astrid Mair die SchülerInnen bei der Siegerehrung.
EIGENINITIATIVE BEI NOTFÄLLEN ERGREIFEN. Insgesamt nahmen heuer 900 Volksschüler aus Tirol im Zuge der „Safety Tour 2023“ des Österreichischen Zivilschutzverbandes an der Kindersicherheitsolympiade teil. Bei den verschiedenen Bewerben vom Gefahrenstoff-Würfelpuzzle bis hin zu einem Notrufnummernwettbewerb mussten die Kinder nicht nur ihr Sicherheitswissen, sondern auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch Vorführungen der Polizei, Feuerwehr sowie der Wasserrettung und des Samariterbundes. „Ich danke den Blaulichtorganisationen und allen Beteiligten, welche diese Veranstaltung möglich gemacht haben. Mit der Sicherheitsolympiade kann schon den Kleinsten unter uns vermittelt werden, wie wichtig Eigenverantwortung und Eigeninitiative bei Notfällen sind“, sagte Landesrätin Mair.
Die Qualifikation erfolgte durch eine Projektarbeit, dann erst trafen die zehn Schulklassen in der Arena Kufstein aufeinander. Verlierer gab es keine, denn es wurden wertvolle Erfahrungen gesammelt. „Meine Gratulation gilt nicht nur den Schülerinnen und Schülern der Volkschule Uderns, sondern allen teilnehmenden Kindern. Wenn es um das Thema Sicherheit und Erste Hilfe geht, hat jede Einzelne und jeder Einzelne für das Leben gewonnen“, beglückwünschte Sicherheitslandesrätin Astrid Mair die SchülerInnen bei der Siegerehrung.
EIGENINITIATIVE BEI NOTFÄLLEN ERGREIFEN. Insgesamt nahmen heuer 900 Volksschüler aus Tirol im Zuge der „Safety Tour 2023“ des Österreichischen Zivilschutzverbandes an der Kindersicherheitsolympiade teil. Bei den verschiedenen Bewerben vom Gefahrenstoff-Würfelpuzzle bis hin zu einem Notrufnummernwettbewerb mussten die Kinder nicht nur ihr Sicherheitswissen, sondern auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch Vorführungen der Polizei, Feuerwehr sowie der Wasserrettung und des Samariterbundes. „Ich danke den Blaulichtorganisationen und allen Beteiligten, welche diese Veranstaltung möglich gemacht haben. Mit der Sicherheitsolympiade kann schon den Kleinsten unter uns vermittelt werden, wie wichtig Eigenverantwortung und Eigeninitiative bei Notfällen sind“, sagte Landesrätin Mair.







