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Prozession zu Ehren der Kirchenpatronin

In Leutasch fand die Feier der Heiligen Magdalena statt

Der Magdalena-Kirchtag wurde Dienstag vergangener Woche in „Oberleutasch“ in und vor der Pfarrkirche würdig und mit anschließendem Fest samt Partyabend am Pavillonplatz in „Weidach“ gefeiert.
29. Juli 2025 | von Peter Bundschuh
Pfarrer Mateusz Kierzkowski bat beim Umgang an vier Feldaltären um den göttlichen Segen. Foto: Bundschuh
Foto: Bundschuh
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Im Anschluss an die Heilige Messe setzte sich die Prozession in Richtung des ersten von vier aufzusuchenden Altären in Bewegung. Der Plan B, nämlich den Umgang wegen Schlechtwetters auszulassen, kam zum Glück nicht zum Tragen. Der Himmel meinte es gut mit den Teilnehmern des Umgangs und den vielen gläubigen Einheimischen und Feriengästen.

Die Pfarrkirche St. Magdalena in Oberleutasch wurde bereits 1190 erbaut. Als erster namentlich bekannter Seelsorger wird 1460 ein Pater Lukas angeführt. Nach mehreren Umbauten und Vergrößerungen erhielt die Kirche 1820 ihr heutiges Aussehen. Der kaum gegliederte Innenraum der „Saalkirche“ mit Volltonnendach hebt sich von den typischen Tiroler Kirchen ab. Der Name Magdalena ist eng mit der biblischen Maria Magdalena, der „Jüngerin“ Jesu, verbunden. Sie gilt als die Erste, die den auferstandenen Christus gesehen haben soll. Um die Figur der Magdalena ranken sich unterschiedliche Interpretationen, das Neue Testament hingegen berichtet recht wenig über sie: „Das stilgerechte Mitführen der Fahnen in der Prozession erfordert Geschick, besonders bei windiger Wetterlage!“
Prozession zu Ehren der Kirchenpatronin
Die Musikanten der Leutascher Musikkapelle begleiten die Magdalena–Prozession durch Oberleutasch. Foto: Bundschuh
Prozession zu Ehren der Kirchenpatronin
Der Baustil der Magdalena-Pfarrkirche Oberleutasch hebt sich von den üblichen Kirchenbauten in Tirol ab. Foto: Bundschuh
Prozession zu Ehren der Kirchenpatronin
Die wertvollen Statuen ruhen während des Umgangs auf den Schultern der Dorfjugend. Foto: Bundschuh

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