Ein Freund des Hauses
Rostbaron Bernhard Witsch stellt im Ganghofermuseum Leutasch aus
27. Jänner 2026 | von
Agnes Dorn
Kulturreferent Robert Krug, seine Mutter und Ausstellungskuratorin Iris Krug und Künstler Bernhard Witsch freuten sich über die gelungene Veranstaltung im Ganghofermuseum. Foto: Dorn
Was haben Che Guevara, John Lennon, Charlie Chaplin und Udo Lindenberg gemeinsam? Richtig! Sie sind alle im vergangenen Herbst von Bernhard Witsch in Rost verewigt worden. Genauso wie einige andere „Rockheads & more“, die nun in einer eigenen Ausstellung im Ganghofermuseum Leutasch bis zum 6. Februar gezeigt werden. Sowohl Kulturreferent Robert Krug als auch seine Eltern Iris und Alois Krug, die die Ausstellung kuratiert haben, zeigten sich begeistert von „ihrem“ Künstler: „Ich liebe Kunst und besonders die Sachen von Bernhard, obwohl ich eigentlich Holz liebe. Bernhard ist ein besonderer Ausnahmekünstler“, zeigt sich Iris Krug als langjähriger Fan des Rostbarons. Es sind Plasmaschnitte, die hier gezeigt werden. Die Motive, die zunächst am Computer mittels Photoshop entstehen, werden auf die Blechplatten projiziert und mit Filzstift fixiert. Mit dem Plasmaschneider wird dann der „Scherenschnitt“ vollendet, die ganze Platte mit Salzsäure gerostet und schließlich mit Owatrolöl behandelt, um ihr eine abschließende Patina zu verleihen.
KÜNSTLER AUS LEIDENSCHAFT. Bernhard Witsch weiß genau, was er macht, denn immerhin kann er bereits auf 19 Jahre Selbstständigkeit als Künstler zurückblicken, in denen er an keinem einzigen Tag mit Widerwillen in die Werkstatt gegangen ist. Vor vier Jahren machte Witsch dann in Leutasch mit seinem Projekt No-hate Station, das er mit Künstlerkollegin Alexandra Rangger verwirklicht hat und das seither durch Europa tourt und von zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen zu Friedensthemen begleitet wird. Im Frühjahr werden außerdem eiserne Vögel aus der Werkstatt des Rostbarons im Garten des Ganghofermuseums installiert. Die Ausstellung kann noch bis zum 6. Februar am Dienstag und Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag und Freitag von 15 bis 17 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter 0664 88005681 besichtigt werden.
KÜNSTLER AUS LEIDENSCHAFT. Bernhard Witsch weiß genau, was er macht, denn immerhin kann er bereits auf 19 Jahre Selbstständigkeit als Künstler zurückblicken, in denen er an keinem einzigen Tag mit Widerwillen in die Werkstatt gegangen ist. Vor vier Jahren machte Witsch dann in Leutasch mit seinem Projekt No-hate Station, das er mit Künstlerkollegin Alexandra Rangger verwirklicht hat und das seither durch Europa tourt und von zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen zu Friedensthemen begleitet wird. Im Frühjahr werden außerdem eiserne Vögel aus der Werkstatt des Rostbarons im Garten des Ganghofermuseums installiert. Die Ausstellung kann noch bis zum 6. Februar am Dienstag und Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag und Freitag von 15 bis 17 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter 0664 88005681 besichtigt werden.


