Tage der Offenen Ateliers in Wildermieming
Petra Dorner, Eva Schranz und Peter Demartin präsentierten ihre Arbeiten
12. Mai 2026 | von
Friederike Bundschuh
Eva Schranz arbeitet in Acryl auf Leinwand und zeigte ihre Landschafts- und Blumenbilder. In letzter Zeit entstehen vermehrt Tonfiguren. Foto: Bundschuh
Fröhliche Stimmen klingen aus dem ersten Stock in den verwunschenen Garten in Wildermieming. Die „Gastgeberin“ Petra Dorner zeigt ihre gerade erst entstandenen Werke aus Silber. „Im Moment hat mich die Arbeit mit Metall gereizt“, meint sie zur RUNDSCHAU und präsentiert den Werdegang von Ohrringen und einen noch nicht ganz fertigen Armreif, der noch zur Bearbeitung eingespannt ist. Grundmaterial dafür war Silberbesteck, das Material hat sie veredelt und nun zu zeitgemäßem Schmuck verarbeitet. Darüber hinaus sind auch Skulpturen und Bilder aus Textil in ihrem Atelier ausgestellt. „Die Skulpturen sind aus Gips, das Trägermaterial ist Hasengitter. Jede einzelne hat eine besondere Bedeutung für mich. Die Natur inspiriert mich dazu, es geht mir um möglichst einfache Formen. Bei den alten Leinensäcken ging es darum, die Geschichten, die diese kraftvollen Stoffe erzählen, sichtbar zu machen.“
PETER DEMARTIN – HOLZSKULPTUREN UND LINOLSCHNITTE. Im Atelierraum von Peter Demartin sind Holzskulpturen und Linolschnitte ausgestellt. Er arbeitet gerade an einem oberen Stück eines Eschenbaumes, das an einen Torso erinnert. „Der Rest des Baumes wartet im Garten auf mich“, lacht Peter. „Ich muss jetzt ein Konzept erstellen, dass dieser Stamm verarbeitet werden kann. Denn im Ganzen ist das schon aus Gewichtsgründen nicht möglich, ich werde ihn in für mich ‚passende‘ Teile zerschneiden.“ Auch ein Kirschstamm mit Wurzelstock liegt in der „Warteschleife“, die entstandenen Arbeiten sollen 2027 in Innsbruck ausgestellt werden. Weiters sind Linolschnitte nach einem Blechbild von Petra Dorner entstanden, die als Vorlage verwendet wurde. Demartin verzichtet nach wie vor auf Werkstitel. Er fordert damit die Betrachter auf, offen für alle Eindrücke zu bleiben und Assoziationen mit ihm zu diskutieren.
EVA SCHRANZ – ACRYLBILDER UND TONFIGUREN. Im dritten Atelierraum erläutert Eva Schranz gerade Acrylbilder, die in Erinnerung an Venedig entstanden sind. Auch Blumen- und Bergbilder in Acryl auf Leinwand sind ausgestellt. Die Mötzerin im Originalton: „Ich male schon lange, die erste Zeit habe ich Aquarelle gemalt, dann vor etwa 20 Jahren ging ich über zu Acryl auf Leinwand. In letzter Zeit konzentriere ich mich auf filigrane Tonarbeiten. Momentan entstehen Figuren, Dekorationsobjekte aus Ton wie Vasen oder Ähnliches liegt nicht in meinem Interesse.“ Ein spannender Mix also, der interessante Einblicke in die Entstehung von Kunstwerken erlaubte. Nähere Informationen unter www.kulturnetzTirol.at
PETER DEMARTIN – HOLZSKULPTUREN UND LINOLSCHNITTE. Im Atelierraum von Peter Demartin sind Holzskulpturen und Linolschnitte ausgestellt. Er arbeitet gerade an einem oberen Stück eines Eschenbaumes, das an einen Torso erinnert. „Der Rest des Baumes wartet im Garten auf mich“, lacht Peter. „Ich muss jetzt ein Konzept erstellen, dass dieser Stamm verarbeitet werden kann. Denn im Ganzen ist das schon aus Gewichtsgründen nicht möglich, ich werde ihn in für mich ‚passende‘ Teile zerschneiden.“ Auch ein Kirschstamm mit Wurzelstock liegt in der „Warteschleife“, die entstandenen Arbeiten sollen 2027 in Innsbruck ausgestellt werden. Weiters sind Linolschnitte nach einem Blechbild von Petra Dorner entstanden, die als Vorlage verwendet wurde. Demartin verzichtet nach wie vor auf Werkstitel. Er fordert damit die Betrachter auf, offen für alle Eindrücke zu bleiben und Assoziationen mit ihm zu diskutieren.
EVA SCHRANZ – ACRYLBILDER UND TONFIGUREN. Im dritten Atelierraum erläutert Eva Schranz gerade Acrylbilder, die in Erinnerung an Venedig entstanden sind. Auch Blumen- und Bergbilder in Acryl auf Leinwand sind ausgestellt. Die Mötzerin im Originalton: „Ich male schon lange, die erste Zeit habe ich Aquarelle gemalt, dann vor etwa 20 Jahren ging ich über zu Acryl auf Leinwand. In letzter Zeit konzentriere ich mich auf filigrane Tonarbeiten. Momentan entstehen Figuren, Dekorationsobjekte aus Ton wie Vasen oder Ähnliches liegt nicht in meinem Interesse.“ Ein spannender Mix also, der interessante Einblicke in die Entstehung von Kunstwerken erlaubte. Nähere Informationen unter www.kulturnetzTirol.at

