Von Kohle und Wasser
Monika Neuner stellt derzeit im Ganghofer-Museum in Leutasch aus
Neben ihren Kohlezeichnungen, deren Motive durch das Wechselspiel von Licht und Schatten besonders lebendig wirken, zeigt die Leutascher Künstlerin Monika Neuner einige ihrer Aquarelle in der aktuellen Ausstellung im Ganghofer-Museum, die noch bis zum 18. September zu sehen ist.
2. September 2026
Die Künstlerin Monika Neuner stellt derzeit unter anderem Aquarellbilder im Ganghofer-Museum in Leutasch aus. Foto: Dorn
Dass Monika Neuner ein ausgesprochenes Talent für Pinsel und Leinwand besitzt, weiß sie spätestens seit ihrem ersten Acrylkurs, den sie 2008 auf der Volkshochschule in Seefeld absolviert hat. Beruflich war sie da aber noch lange mit ihrer Eventagentur eingespannt. Nach 15 Jahren, in denen sie auch Künstler auf deren Tourneen begleitete, ging sie schließlich 2014 in Pension und widmet sich seither intensiv der Malerei. „Ich hab damals mein Büro zugesperrt und mein Atelier aufgesperrt“, erinnert sich Neuner lachend an den Beginn ihres neuen Lebensabschnitts. Dabei war die feine Linie stets eher ihr Naturell als der große Pinselstrich und besonders in ihren Graphitzeichnungen tritt ihre Liebe zum Detail noch stärker in den Fokus als in ihren anderen Werken.
AUS KOHLE UND WASSER. Der Anweisung „Wenn ihr malen wollt, müsst ihr zuerst zeichnen“ von einem ihrer Lehrer ist sie bis heute treu geblieben und so tritt auch in ihren Aquarellen der Mut zum klaren Strich deutlich hervor. Im Gegensatz zu Graphit und Kohle nützt sie jedoch bei dieser seit drei Jahren von ihr praktizierten Technik das Wasser, das sie gezielt auf Teile des Motivs aufsprüht, um so den Übergang zum Hintergrund verlaufen zu lassen. Ihre Motive reichen dabei von Landschaft, floralem Stillleben bis zur Tierdarstellung beziehungsweise bei Kohle und Graphit zum Porträt, das sie oft von Persönlichkeiten anfertigt, die sie beeindruckt haben. Einmal im Monat trifft sie sich außerdem mit Künstlerkollegen im Ganghofer-Museum, um Akte anzufertigen. Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 18. September zu sehen. Öffnungszeiten sind Dienstag und Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und Donnerstag und Freitag von 15 bis 17 Uhr.
AUS KOHLE UND WASSER. Der Anweisung „Wenn ihr malen wollt, müsst ihr zuerst zeichnen“ von einem ihrer Lehrer ist sie bis heute treu geblieben und so tritt auch in ihren Aquarellen der Mut zum klaren Strich deutlich hervor. Im Gegensatz zu Graphit und Kohle nützt sie jedoch bei dieser seit drei Jahren von ihr praktizierten Technik das Wasser, das sie gezielt auf Teile des Motivs aufsprüht, um so den Übergang zum Hintergrund verlaufen zu lassen. Ihre Motive reichen dabei von Landschaft, floralem Stillleben bis zur Tierdarstellung beziehungsweise bei Kohle und Graphit zum Porträt, das sie oft von Persönlichkeiten anfertigt, die sie beeindruckt haben. Einmal im Monat trifft sie sich außerdem mit Künstlerkollegen im Ganghofer-Museum, um Akte anzufertigen. Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 18. September zu sehen. Öffnungszeiten sind Dienstag und Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und Donnerstag und Freitag von 15 bis 17 Uhr.








