72 Interessenten für 28 Wohnungen
Spatenstich für das Bauprojekt „Stegluß“ in Hatting, das Wohnraum für Familien und junge Hattinger schafft
18. Feber 2026 | von
Christina Hötzel
Nikolaus Moll, Johannes Neubauer, Bgm. Dietmar Schöpf, LH-Stv. Philip Wohlgemuth, GF Tigewosi Florian Rangger, Vbgm. Bernhard Brötz, Swietelsky: Bernd Kuprian, Daniel Karbacher, Ferdinand Jenewein (Tigewosi). Foto: Hötzel
Schon bei der Vorstellung des Projektes waren 120 bis 130 Personen anwesend. Davon blieben noch 72 Interessenten übrig. „Mit allen beteiligten Firmen herrscht gutes Einvernehmen. Der Bau stellt ein Angebot für junge Hattinger dar, im Ort zu bleiben, das geht nur über die gemeinnützige Schiene. Das Projekt hat eine große Akzeptanz im Gemeinderat und bei der Bevölkerung. Zur Umsetzung wurde im Gemeinderat alles einstimmig beschlossen. Eine Challenge bleibt, die 28 Wohneinheiten objektiv zu vergeben. Wir nehmen uns Zeit, alle Bewerbungen anzuschauen“, erklärte Bürgermeister Dietmar Schöpf. Nicht das letzte Projekt würde „Stegluß“ bleiben. „Wir bleiben motiviert, leistbaren Wohnraum zu schaffen.“ Den politischen Bedarf dafür betonte auch Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth: „Leistbarer Wohnraum ist uns sehr wichtig, hierfür gibt es keine Einsparungen. 3,7 Millionen Euro fließen aus der Tiroler Wohnbauförderung in den Bau.“ Wie seine Vorredner wünschte er sich einen unfallfreien Verlauf bis zur geplanten Fertigstellung und Schlüsselübergabe im Mai 2027.
BESONDERHEITEN DES PROJEKTES SIND: Gründächer mit Photovoltaikanlage für die nachhaltige Energieversorgung, eine Grundwasserwärmepumpe zur Warmwasseraufbereitung und Beheizung, die Komfortlüftungsanlage, die Tiefgarage mit 34 Stellplätzen sowie fünf zusätzliche Außenstellplätze. Zirka 9,3 Millionen Euro werden die Netto-Baukosten betragen. „Wir hatten eine sehr straffe Organisation. Die Bauverhandlung war eine Woche vor der Kuratoriumssitzung, Baubeginn war der 26. Jänner, erst letzte Woche haben wir den Wasserrechtsbescheid erhalten, aber alles ist ‚just in time‘“, beschrieb Florian Rangger, Geschäftsführer Tigewosi.
BESONDERHEITEN DES PROJEKTES SIND: Gründächer mit Photovoltaikanlage für die nachhaltige Energieversorgung, eine Grundwasserwärmepumpe zur Warmwasseraufbereitung und Beheizung, die Komfortlüftungsanlage, die Tiefgarage mit 34 Stellplätzen sowie fünf zusätzliche Außenstellplätze. Zirka 9,3 Millionen Euro werden die Netto-Baukosten betragen. „Wir hatten eine sehr straffe Organisation. Die Bauverhandlung war eine Woche vor der Kuratoriumssitzung, Baubeginn war der 26. Jänner, erst letzte Woche haben wir den Wasserrechtsbescheid erhalten, aber alles ist ‚just in time‘“, beschrieb Florian Rangger, Geschäftsführer Tigewosi.

