Die Narren von der Klosterkapelle
Fasnacht Wildermieming bot viel Stoff zum Schmunzeln und lauthalses Gelächter
17. Feber 2026 | von
Agnes Dorn
Die Aufmachung der Musikkapelle war einfach großartig: In Ordenstracht von Klosterschwestern zeigten die Musikantinnen und Musikanten aus Wildermieming, dass ein wenig Sister Act in jedem von uns steckt. Mit einem „Inaktivbus“ machten sich die Labera über den wieder abgestellten Bus ins Inntal lustig, und bei den Aufführungen kamen weder Kommunalpolitik noch bekannte Wildermieminger Persönlichkeiten zu kurz. Ein besonderer Höhepunkt der diesjährigen Fasnacht waren indes die Grußworte des Bundeskanzlers, die dieser per Videobotschaft übermittelte. Mit den Aufführungen am letzten Sonntag vor dem Aschermittwoch endet damit auch in Wildermieming die Zeit der Narren, und es beginnt wieder jene Zeit, in der sich die Geschichten für die Labera ansammeln. Und von denen gibt es sogar in einem kleinen Dorf wie Wildermieming mehr als genug.
Die Schwestern von der Klosterkapelle zogen durchs Dorf, um mit ihrer Musik die Stimmung der Festgäste zu heben. Foto: Dorn
Bei der Fasnacht ist Schnaps eines der lebenserhaltenden Medikamente, wie diese fünf Damen aus eigener Erfahrung wissen. Foto: Dorn






























