Engagierte Freiwillige
Cleanup auch im Schutzgebiet Völser Innauen
18. März 2026 | von
Christina Hötzel
Beim „INN-Aktionstag“ halfen auch in Völs zahlreiche Freiwillige beim Cleanup im Schutzgebiet Völser Innauen mit.
Foto: WWF AT
Foto: WWF AT
Beim „INN-Aktionstag“ engagierten sich kürzlich rund 60 Freiwillige in Tirol, Bayern und der Schweiz für den Naturschutz entlang des Inns. Dies geschah unter dem Dach des Artenschutzprojekts „INNsieme connect“. In Tirol organisierte die Naturschutzorganisation „WWF“ ein Cleanup im Schutzgebiet Völser Innau. „Unser Ziel ist es, den Inn wieder zu einer Lebensader für Mensch und Natur zu machen. Wir wollen die Bevölkerung entlang des Dreiländerflusses für diesen wertvollen Lebensraum begeistern und zum Anpacken einladen“, sagt Marianne Götsch, stellvertretende Projektleiterin „INNsieme connect“ beim „WWF Österreich“.
ÜBER "INNSIEME CONNECT". Gemeinsam für den Inn – das ist das Motto von „INNsieme connect“, der Fortsetzung des erfolgreichen Projekts INNsieme (2019–2022): Partnerorganisationen mehrerer Länder kommen zusammen, um den Inn als wertvollen Lebensraum für Mensch und Natur zu stärken und ein Netzwerk für den Schutz des Inns zu schaffen. Dabei werden Maßnahmen zum Artenschutz, zur Umweltbildung und zur Planung konkreter Renaturierungen am Inn und seinen Zubringern umgesetzt. Ermöglicht wird dies durch die Kofinanzierung der Europäischen Union im Rahmen des Förderprogramms Interreg Bayern–Österreich 2021–2027 sowie durch die Förderung durch das Land Tirol.
ÜBER "INNSIEME CONNECT". Gemeinsam für den Inn – das ist das Motto von „INNsieme connect“, der Fortsetzung des erfolgreichen Projekts INNsieme (2019–2022): Partnerorganisationen mehrerer Länder kommen zusammen, um den Inn als wertvollen Lebensraum für Mensch und Natur zu stärken und ein Netzwerk für den Schutz des Inns zu schaffen. Dabei werden Maßnahmen zum Artenschutz, zur Umweltbildung und zur Planung konkreter Renaturierungen am Inn und seinen Zubringern umgesetzt. Ermöglicht wird dies durch die Kofinanzierung der Europäischen Union im Rahmen des Förderprogramms Interreg Bayern–Österreich 2021–2027 sowie durch die Förderung durch das Land Tirol.

