Für den Katastrophenfall bestens gewappnet
Stärkung des Katastrophenschutzes: Neue Großstromerzeuger und Waldbrand-Ausrüstung für Tirols Feuerwehren
7. April 2026 | von
Gebi G. Schnöll
Übergaben die Spezialausrüstung: Landes-Feuerwehrinspektor René Staudacher, LR Astrid Mair, Landes-Feuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter und Landes-Feuerwehrkommandant-Stv. Hannes Mair (v. l.). Foto: Lukas Lintner
Die drei neuen Großstromerzeuger mit einer Leistung von 80 kVA wurden an die Feuerwehren Hopfgarten, Jochberg und Kaunertal-Feichten übergeben. Mit den leistungsstarken Aggregaten kann die Stromversorgung im Einzelfall und bei Bedarf auch überregional sichergestellt werden. Die Geräte gewährleisten nicht nur die Stromversorgung für Einsatzgeräte der Feuerwehr, sondern ermöglichen auf Anordnung der Behörde auch die Notstromversorgung kritischer Infrastruktureinrichtungen und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Krisenbewältigung, gerade im Hinblick auf ein mögliches Blackout. Parallel dazu wurde die Ausrüstung für Wald- und Vegetationsbrände weiter ausgebaut: Neue Rollcontainer samt Spezialgeräten, wie Pumpen und eigens für solche Einsatzsituationen entwickeltem Schanzwerkzeug wurden an die Feuerwehren Längenfeld, Plangeroß und St. Anton am Arlberg sowie an den Bezirks-Feuerwehrverband Innsbruck-Land übergeben.
LAND UND BUND TRAGEN KOSTEN MIT. Die Anschaffungen erfolgen im Rahmen eines seit Jahren bestehenden Beschaffungskonzeptes des Landes Tirol, das den gezielten Ausbau der Katastrophenschutz-Ausrüstung bei den Feuerwehren ermöglicht. Die Finanzierung der Großstromerzeuger wird durch das Land Tirol aus Mitteln des Katastrophenfonds sichergestellt. Bei der Waldbrand-Ausrüstung erfolgt die Anschaffung durch ein Budget aus dem Waldfonds des BMLUK und aus dem Landesfeuerwehrfonds. Die Tiroler Feuerwehren übernehmen mit der neuen Ausrüstung nicht nur zusätzliche Einsatzmittel, sondern auch Verantwortung für deren laufende Einsatzbereitschaft. Gerade in Zeiten zunehmender Extremereignisse stellt dies einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit im Land dar. Mit den neuen Großstromerzeugern und der erweiterten Waldbrand-Ausstattung wird die Einsatzfähigkeit der Tiroler Feuerwehren ausgebaut – sowohl für lokale Einsätze als auch für überregionale Katastrophenlagen.
ZUNEHMENDE HERAUSFORDERUNGEN ZWINGEN ZUM AUFRÜSTEN. Sicherheitslandesrätin Astrid Mair erklärt bei der Übergabe der neuen Gerätschaften in der Landesfeuerwehrschule in Telfs: „Mit der laufenden Ausstattung unserer Feuerwehren investieren wir gezielt in die Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Gerade in Krisen- und Katastrophensituationen zeigt sich, wie wichtig eine verlässliche Stromversorgung und spezialisierte Ausrüstung sind.“ Landes-Feuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter betonte: „Die Tiroler Feuerwehren sind ein unverzichtbarer Partner im Katastrophenschutz. Mit den neuen Geräten stärken wir die Schlagkraft vor Ort und sorgen dafür, dass Hilfe rasch und effizient geleistet werden kann.“ Landes-Feuerwehrinspektor Ing. René Staudacher wies auf die zunehmenden Herausforderungen hin. „Insbesondere Vegetations- und Waldbrände machen eine moderne und spezialisierte Ausrüstung notwendig. Mit den neuen Rollcontainern und Materialien sind unsere Feuerwehren bestens gerüstet.“
LAND UND BUND TRAGEN KOSTEN MIT. Die Anschaffungen erfolgen im Rahmen eines seit Jahren bestehenden Beschaffungskonzeptes des Landes Tirol, das den gezielten Ausbau der Katastrophenschutz-Ausrüstung bei den Feuerwehren ermöglicht. Die Finanzierung der Großstromerzeuger wird durch das Land Tirol aus Mitteln des Katastrophenfonds sichergestellt. Bei der Waldbrand-Ausrüstung erfolgt die Anschaffung durch ein Budget aus dem Waldfonds des BMLUK und aus dem Landesfeuerwehrfonds. Die Tiroler Feuerwehren übernehmen mit der neuen Ausrüstung nicht nur zusätzliche Einsatzmittel, sondern auch Verantwortung für deren laufende Einsatzbereitschaft. Gerade in Zeiten zunehmender Extremereignisse stellt dies einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit im Land dar. Mit den neuen Großstromerzeugern und der erweiterten Waldbrand-Ausstattung wird die Einsatzfähigkeit der Tiroler Feuerwehren ausgebaut – sowohl für lokale Einsätze als auch für überregionale Katastrophenlagen.
ZUNEHMENDE HERAUSFORDERUNGEN ZWINGEN ZUM AUFRÜSTEN. Sicherheitslandesrätin Astrid Mair erklärt bei der Übergabe der neuen Gerätschaften in der Landesfeuerwehrschule in Telfs: „Mit der laufenden Ausstattung unserer Feuerwehren investieren wir gezielt in die Sicherheit der Tiroler Bevölkerung. Gerade in Krisen- und Katastrophensituationen zeigt sich, wie wichtig eine verlässliche Stromversorgung und spezialisierte Ausrüstung sind.“ Landes-Feuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter betonte: „Die Tiroler Feuerwehren sind ein unverzichtbarer Partner im Katastrophenschutz. Mit den neuen Geräten stärken wir die Schlagkraft vor Ort und sorgen dafür, dass Hilfe rasch und effizient geleistet werden kann.“ Landes-Feuerwehrinspektor Ing. René Staudacher wies auf die zunehmenden Herausforderungen hin. „Insbesondere Vegetations- und Waldbrände machen eine moderne und spezialisierte Ausrüstung notwendig. Mit den neuen Rollcontainern und Materialien sind unsere Feuerwehren bestens gerüstet.“
