Guter Polster durch vergangene Investitionen
Trotz der angespannten finanziellen Lage investiert die Gemeinde Leutasch in Wohnbau und Trinkwasserversorgung
3. Feber 2026 | von
Christina Hötzel
Weiterer leistbarer Wohnraum wird in der Siedlung Ostbach geschaffen. Foto: Angerer/Tiroler Wohnbau
Im Frühjahr startet der Wohnbau zur Siedlungserweiterung in Ostbach. Die Gemeinde ist aktuell mit der Vergabe beschäftigt. Im Sommer/Herbst 2027 soll bereits die Übergabe der zwölf Wohnungen und acht Reihenhäuser stattfinden. Sieben Grundstücke für die Errichtung von Einfamilienhäusern verkauft darüber hinaus die Gemeinde.
TRINKWASSERVERSORGUNG UND ALPENBAD. Eines der größten Projekte ist die Trinkwasserversorgung. Dazu gibt es neue Maßnahmen im Zentrum von Weidach bis Oberweidach. Im Zuge der Leitungserneuerungen wird auch die Straße erneuert. Momentan probiert die Gemeinde, das Hotel Xander zu erwerben. Die Betreiber sind in Konkurs gegangen und die Gemeinde hat ein Angebot beim Masseverwalter gelegt. „Für die Gemeinde ist das ein wichtiges Zeichen, dass man sich Grundfläche im historischen Zentrum von Leutasch sichert. Wir haben aber noch keine konkreten Ideen zur Nutzung“, erklärt Chrysochoidis. Eine sehr erfreuliche Entwicklung gibt es beim Alpenbad Leutasch. Mit 121.000 zahlenden Besuchern hat es das beste Ergebnis seit dem Bestehen des Betriebes erzielt. „Der Juli und August waren natürlich auch wegen des schlechten Wetters so gut. Trotzdem waren die Investitionen in das Bad wichtig. Es war der richtige Schritt, diesen Weg zu gehen“, meint der Bürgermeister. Zur Errichtung von Kinderbetreuungseinrichtungen gab es eine Gemeinderatsklausur im vergangenen Jahr. „Wir sollten bei der Standortsuche dranbleiben. Wenn die Größe nicht mehr ausreicht, müssen wir im Bedarfsfall mehr Raum schaffen und einen Neubau anvisieren.“
HOHE TRINKWASSERQUALITÄT UND EFFEKTIVE ABFALLBESEITIGUNG. Eine weitere größere Investition fließt in den Abfallbeseitigungsverband der Plateaugemeinden. Am Standort Niederlög hat die Gemeinde viel Geld in die Erweiterung der verbundseigenen Kompostieranlage investiert. Bioabfälle/Grünschnitt werden hier verwertet, kompostiert und entsorgt. „Wir haben die Investitionen lange erhoben. Sie kommt uns aber noch günstiger, als eine externe Entsorgung“, betont Chrysochoidis. 1,5 Millionen Euro muss der Verband zirka investieren. Im vergangenen November erhielt Leutasch die Auszeichnung „Blauer Tropfen“, mit einem Platz unter den besten Drei. Das beweist, dass wir das gesamte Jahr ausgezeichnete Trinkwasserqualität haben, freut sich der Bürgermeister.
TRINKWASSERVERSORGUNG UND ALPENBAD. Eines der größten Projekte ist die Trinkwasserversorgung. Dazu gibt es neue Maßnahmen im Zentrum von Weidach bis Oberweidach. Im Zuge der Leitungserneuerungen wird auch die Straße erneuert. Momentan probiert die Gemeinde, das Hotel Xander zu erwerben. Die Betreiber sind in Konkurs gegangen und die Gemeinde hat ein Angebot beim Masseverwalter gelegt. „Für die Gemeinde ist das ein wichtiges Zeichen, dass man sich Grundfläche im historischen Zentrum von Leutasch sichert. Wir haben aber noch keine konkreten Ideen zur Nutzung“, erklärt Chrysochoidis. Eine sehr erfreuliche Entwicklung gibt es beim Alpenbad Leutasch. Mit 121.000 zahlenden Besuchern hat es das beste Ergebnis seit dem Bestehen des Betriebes erzielt. „Der Juli und August waren natürlich auch wegen des schlechten Wetters so gut. Trotzdem waren die Investitionen in das Bad wichtig. Es war der richtige Schritt, diesen Weg zu gehen“, meint der Bürgermeister. Zur Errichtung von Kinderbetreuungseinrichtungen gab es eine Gemeinderatsklausur im vergangenen Jahr. „Wir sollten bei der Standortsuche dranbleiben. Wenn die Größe nicht mehr ausreicht, müssen wir im Bedarfsfall mehr Raum schaffen und einen Neubau anvisieren.“
HOHE TRINKWASSERQUALITÄT UND EFFEKTIVE ABFALLBESEITIGUNG. Eine weitere größere Investition fließt in den Abfallbeseitigungsverband der Plateaugemeinden. Am Standort Niederlög hat die Gemeinde viel Geld in die Erweiterung der verbundseigenen Kompostieranlage investiert. Bioabfälle/Grünschnitt werden hier verwertet, kompostiert und entsorgt. „Wir haben die Investitionen lange erhoben. Sie kommt uns aber noch günstiger, als eine externe Entsorgung“, betont Chrysochoidis. 1,5 Millionen Euro muss der Verband zirka investieren. Im vergangenen November erhielt Leutasch die Auszeichnung „Blauer Tropfen“, mit einem Platz unter den besten Drei. Das beweist, dass wir das gesamte Jahr ausgezeichnete Trinkwasserqualität haben, freut sich der Bürgermeister.

