Regionalbad „Quell 14“ nimmt Formen an
Baufortschritt liegt im Zeitplan – „Bädertopf“-Beirat entscheidet demnächst über Sanierung des Seefelder Bades
1. Juni 2026 | von
Gebi G. Schnöll
So wird das Regionalbad „Quell 14“ aussehen, wenn es 2027 in Betrieb gehen wird. Das Regionalbad ist das erste, das in Tirol mit Mitteln aus dem „Bädertopf“ gefördert wird. Visualisierung: „pohl zt gmbh ARCHITEKTEN“
Baukräne drehen sich, Arbeiter hämmern, bohren, schrauben und schweißen, auf der Baustelle steht ein schwerer Autokran, der 37 Meter lange und rund 13 Tonnen schwere Leimbinder für die Dachkonstruktion der Schwimmhalle in die Höhe hebt und auf den Millimeter genau in Position bringt. – Die Arbeiten für das neue Regionalbad in Axams laufen auf Hochtouren. Das Land Tirol, „Innsbruck Tourismus“ und 14 Gemeinden beteiligen sich am 31,2 Millionen Euro-Investment. Mittlerweile befinden sich die Rohbauarbeiten in der finalen Phase, 2027 wird das Vorzeigebad eröffnet. In enger Abstimmung mit „Innsbruck Tourismus“ konnte inzwischen auch die Namens- und Logofindung für das neue Regionalbad erfolgreich abgeschlossen werden. Aus den 14 beteiligten Gemeinden leitet sich der Name „QUELL 14“ ab.
DER „BÄDERTOPF“ FUNKTIONIERT. Einen Tag vor der Baustellenbesichtigung in Axams tagte der Tiroler Bäderbeirat, der grünes Licht für Bäderprojekte im Bezirk Kitzbühel und im Außerfern gab. „In Tirol steht mit dem Bädertopf eine österreichweit einzigartige Förderschiene zur Verfügung. Binnen eines Jahres konnten zentrale Bedarfsregionen bearbeitet und die Schwimm-Infrastruktur dort ausgebaut oder andernorts abgesichert werden. Der Bädertopf funktioniert“, erklärte der Vorsitzende des Bäderbeirats, LH-Stv. Philip Wohlgemuth, und er führte weiter an: „Die öffentliche Bade- und Freizeitlandschaft ist ein zentraler Bestandteil der regionalen Lebensqualität. Sie dient nicht nur dem Breitensport und der Gesundheitsförderung, sondern auch dem Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor. Besonders am Herzen liegt mir der Sicherheitsaspekt: Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, schwimmen zu lernen. Deshalb setzen wir auf nachhaltige Lösungen und eine bedarfsgerechte Förderstrategie.“ Grundlage für die Bewertungen der Projekte durch den Bäderbeirat sind die transparenten Förderrichtlinien. Auf Basis der Beschlussempfehlungen durch den Beirat werden die Förderungen in weiterer Folge final durch die Tiroler Landesregierung gewährt. Zudem wurden in der Sitzung des Beirats fünf weitere Projekte präsentiert, darunter auch die Sanierung des Olympiabades in Seefeld. Nach Übermittlung der vollständigen Unterlagen, insbesondere der Kosten- und Finanzierungsnachweise, werden diese bei der nächsten Sitzung durch den Beirat geprüft und final entschieden.
DER „BÄDERTOPF“ FUNKTIONIERT. Einen Tag vor der Baustellenbesichtigung in Axams tagte der Tiroler Bäderbeirat, der grünes Licht für Bäderprojekte im Bezirk Kitzbühel und im Außerfern gab. „In Tirol steht mit dem Bädertopf eine österreichweit einzigartige Förderschiene zur Verfügung. Binnen eines Jahres konnten zentrale Bedarfsregionen bearbeitet und die Schwimm-Infrastruktur dort ausgebaut oder andernorts abgesichert werden. Der Bädertopf funktioniert“, erklärte der Vorsitzende des Bäderbeirats, LH-Stv. Philip Wohlgemuth, und er führte weiter an: „Die öffentliche Bade- und Freizeitlandschaft ist ein zentraler Bestandteil der regionalen Lebensqualität. Sie dient nicht nur dem Breitensport und der Gesundheitsförderung, sondern auch dem Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor. Besonders am Herzen liegt mir der Sicherheitsaspekt: Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, schwimmen zu lernen. Deshalb setzen wir auf nachhaltige Lösungen und eine bedarfsgerechte Förderstrategie.“ Grundlage für die Bewertungen der Projekte durch den Bäderbeirat sind die transparenten Förderrichtlinien. Auf Basis der Beschlussempfehlungen durch den Beirat werden die Förderungen in weiterer Folge final durch die Tiroler Landesregierung gewährt. Zudem wurden in der Sitzung des Beirats fünf weitere Projekte präsentiert, darunter auch die Sanierung des Olympiabades in Seefeld. Nach Übermittlung der vollständigen Unterlagen, insbesondere der Kosten- und Finanzierungsnachweise, werden diese bei der nächsten Sitzung durch den Beirat geprüft und final entschieden.

