Regionsdialog im Garten
Neue Entwicklungsideen für Innsbruck-Land
Trotz hochsommerlicher Temperaturen wurde im Garten des Regionalmanagements Innsbruck-Land kürzlich engagiert diskutiert. Rund 50 Vertreter aus Gemeinden, dem Land Tirol, Unternehmen sowie Bildungs-, Forschungs- und Sozialeinrichtungen kamen zum diesjährigen Regionsdialog zusammen, um neue Ideen für die Entwicklung der Region zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.
8. Juli 2026
Andrä Fankhauser und Albuin Neuner bei der Begrüßung im Garten des Regionalmanagements in Kematen. Foto: Regionalmanagement Innsbruck-Land
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Ideenwand, auf der die Teilnehmer ihre Projektvorschläge festhielten. Wie bereits im vergangenen Jahr sollen die gesammelten Ansätze nun geprüft und nach Möglichkeit umgesetzt werden. Der Regionsdialog ist ein Vernetzungsformat des Regionalmanagements Innsbruck-Land, das Menschen mit Gestaltungswillen zusammenbringt. Denn neue Impulse entstehen dort, wo Raum für gemeinsames Denken ist. Dabei soll es nicht beim Austausch bleiben. „Der Regionsdialog schafft einen Rahmen, in dem aus Gesprächen konkrete Vorhaben entstehen können. Als Regionalmanagement sehen wir unsere Aufgabe darin, Menschen zusammenzubringen und Projekte auf ihrem weiteren Weg zu begleiten“, so Geschäftsführer Albuin Neuner.
Großes Potenzial. Dass aus den Ideen konkrete Projekte entstehen können, zeigt der Blick auf die vergangenen Jahre. Bereits umgesetzte Vorhaben erhielten Förderungen in Höhe von insgesamt 2,9 Millionen Euro. Allein im vergangenen Jahr wurden unter anderem das Pflegetheater, das Science Center mikroVERSUM, der Gründerwettbewerb Traumstart, das Telfer Wohnzimmer, die Plattform WeLocally, die Energiebuchhaltung für Gemeinden sowie Projekte zum Leerstandsmanagement verwirklicht. „Der Regionsdialog zeigt, wie viel Potenzial in Innsbruck-Land vorhanden ist, wenn Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen und ihre Ideen für die Region einbringen“, betont Obmann Andrä Fankhauser. An der Ideenwand hielten die Gäste innovative Projektansätze fest. Von den 15 im Vorjahr eingebrachten Ideen konnten bereits fünf mit Unterstützung des Regionalmanagements umgesetzt werden, vier weitere befinden sich in Planung. Die heuer gesammelten Ansätze werden nun ausgewertet und sollen möglichst ebenfalls den Weg in die Umsetzung finden. Projektideen können unabhängig vom Regionsdialog eingereicht werden: Im aktuellen Förderaufruf für Innsbruck-Land sind Einreichungen von 30. Juni bis 25. August möglich. Dafür steht ein Gesamtbudget von 800.000 Euro zur Verfügung. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit regionalen Spezialitäten. Veronika Schneider vom Freiwilligenzentrum Innsbruck-Land bereitete frische Zirler Topferler zu, eine traditionelle vegetarische Almkost. Dazu wurden Spezialitäten der Hattinger Bäuerinnen serviert.
Großes Potenzial. Dass aus den Ideen konkrete Projekte entstehen können, zeigt der Blick auf die vergangenen Jahre. Bereits umgesetzte Vorhaben erhielten Förderungen in Höhe von insgesamt 2,9 Millionen Euro. Allein im vergangenen Jahr wurden unter anderem das Pflegetheater, das Science Center mikroVERSUM, der Gründerwettbewerb Traumstart, das Telfer Wohnzimmer, die Plattform WeLocally, die Energiebuchhaltung für Gemeinden sowie Projekte zum Leerstandsmanagement verwirklicht. „Der Regionsdialog zeigt, wie viel Potenzial in Innsbruck-Land vorhanden ist, wenn Menschen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen und ihre Ideen für die Region einbringen“, betont Obmann Andrä Fankhauser. An der Ideenwand hielten die Gäste innovative Projektansätze fest. Von den 15 im Vorjahr eingebrachten Ideen konnten bereits fünf mit Unterstützung des Regionalmanagements umgesetzt werden, vier weitere befinden sich in Planung. Die heuer gesammelten Ansätze werden nun ausgewertet und sollen möglichst ebenfalls den Weg in die Umsetzung finden. Projektideen können unabhängig vom Regionsdialog eingereicht werden: Im aktuellen Förderaufruf für Innsbruck-Land sind Einreichungen von 30. Juni bis 25. August möglich. Dafür steht ein Gesamtbudget von 800.000 Euro zur Verfügung. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit regionalen Spezialitäten. Veronika Schneider vom Freiwilligenzentrum Innsbruck-Land bereitete frische Zirler Topferler zu, eine traditionelle vegetarische Almkost. Dazu wurden Spezialitäten der Hattinger Bäuerinnen serviert.
Christina Hötzel 





