Rot-Kreuz-Verdienstmedaille in Gold
Der Inzinger Wolfgang Haslwanter lebt als stellvertretenden Landesleiter des JRK Tirol besondere Werte vor
Seit mehr als 25 Jahren ist Wolfgang Haslwanter für das Jugendrotkreuz engagiert. Der Inzinger wurde im Rahmen der Jahreskonferenz des Österreichischen Jugendrotkreuzes (ÖJRK) in Schladming nun mit der goldenen Verdienstmedaille des Roten Kreuzes ausgezeichnet. Damit würdigt die Organisation das Lebenswerk des stellvertretenden Landesleiters der Landesleitung Tirol.
22. Oktober 2026
Freuen sich über die Ehrung: Peter Kaiser, stellvertretender Generalsekretär Österreichisches Rotes Kreuz, Wolfgang Haslwanter, stellvertretender Landesleiter Jugendrotkreuz Tirol, Sonja Kuba, Leiterin der Abteilung Jugendservice im Österreichischen Jugendrotkreuz, Arnold Gratl, stellvertretender Landesleiter Jugendrotkreuz Tirol (v. l.). Foto: JRK Generalsekretariat|Elisabeth Hanus
„Was für viele selbstverständlich wirkt, ist in Wahrheit das Ergebnis von jahrelangem Einsatz, Hartnäckigkeit und Überzeugungsarbeit“, betonte Bettina Ellinger, Landesleiterin des Jugendrotkreuzes Tirol. Sie würdigte Haslwanter als verlässlichen Brückenbauer, der die Verbindung zwischen dem Schulwesen und der Werteerziehung des Jugendrotkreuzes maßgeblich getragen hat. Über ein Vierteljahrhundert trieb er neben seinen beruflichen Stationen – als Lehrer, Mittelschuldirektor, Schulinspektor und zuletzt als Mitarbeiter des pädagogischen Dienstes der Bildungsdirektion Tirol – die Anliegen des Jugendrotkreuzes voran. Besonders sichtbar bleibt Haslwanters Wirken beim Thema Verkehrserziehung. Die praktische Radfahrprüfung mit der mobilen Jugendverkehrsschule ist im Wesentlichen seinem persönlichen Einsatz zu verdanken. Für tausende Kinder in ganz Tirol stellt diese Prüfung den ersten großen Schritt in eine sichere, selbstständige Mobilität dar. Neben seiner landesweiten Funktion als stellvertretender Landesleiter war Haslwanter zehn Jahre auch Bezirksleiter des Jugendrotkreuzes in Innsbruck.
ruhe, besonnenheit und präsenz. „Haslwanter hat immer Verantwortung übernommen, dort, wo diese am dringendsten war. Zehn Jahre konnte er als Jugendrotkreuz-Bezirksleiter in Innsbruck die Jugendrotkreuz-Idee aufbauen, weiterentwickeln und zusammenhalten – eine schwierige Aufgabe, die er trotz einer herausfordernden beruflichen Tätigkeit als Direktor an einer Mittelschule mit Ruhe, Besonnenheit und notwendiger Präsenz bravourös erfüllte“, erzählt Philipp Schumacher, Landesgeschäftsführer des Jugendrotkreuzes Tirol. „Das Jugendrotkreuz Tirol gratuliert Wolfgang Haslwanter zu dieser Auszeichnung und wünscht sich und dem Geehrten noch viele gemeinsame Jahre für und mit dem Jugendrotkreuz Tirol“, lassen Bettina Ellinger und Philipp Schumacher an dieser Stelle gemeinsam ausrichten.
ruhe, besonnenheit und präsenz. „Haslwanter hat immer Verantwortung übernommen, dort, wo diese am dringendsten war. Zehn Jahre konnte er als Jugendrotkreuz-Bezirksleiter in Innsbruck die Jugendrotkreuz-Idee aufbauen, weiterentwickeln und zusammenhalten – eine schwierige Aufgabe, die er trotz einer herausfordernden beruflichen Tätigkeit als Direktor an einer Mittelschule mit Ruhe, Besonnenheit und notwendiger Präsenz bravourös erfüllte“, erzählt Philipp Schumacher, Landesgeschäftsführer des Jugendrotkreuzes Tirol. „Das Jugendrotkreuz Tirol gratuliert Wolfgang Haslwanter zu dieser Auszeichnung und wünscht sich und dem Geehrten noch viele gemeinsame Jahre für und mit dem Jugendrotkreuz Tirol“, lassen Bettina Ellinger und Philipp Schumacher an dieser Stelle gemeinsam ausrichten.





