Streitprojekt „Frieda“ biegt in die Zielgerade
Startschuss für 15 Millionen Euro teure Wohn- und Geschäftsanlage könnte eventuell noch in diesem Jahr fallen
1. April 2026 | von
Gebi G. Schnöll
Die Visualisierung zeigt, wie der Wohn- und Geschäftspark „Frieda“ aussehen wird und dass er nicht höher als das bestehende, dominante Raikagebäude sein wird. Visualisierung: Bauwerk Immobilien GmbH
Mit dem Projekt „Frieda“ soll im Herzen der Marktgemeinde Zirl moderner, lebendiger und zukunftsweisender Wohn- und Lebensraum geschaffen werden. Rund 30 hochwertige Wohnungen sowie rund 650 Quadratmeter Gewerbeflächen sollen künftig dazu beitragen, das Ortszentrum nachhaltig zu stärken und weiterzuentwickeln. „Als Bürgermeister ist es mir ganz wichtig, darauf hinzuweisen, dass wir mit ‚Frieda‘ einen wichtigen Schritt zur positiven Entwicklung unseres Ortskerns setzen. Es gelingt uns, bestehenden Leerstand zu beseitigen und alte, teilweise abbruchreife Gebäude durch ein modernes, zukunftsorientiertes Projekt zu ersetzen“, erklärte der Zirler Bürgermeister Thomas Öfner am vergangenen Freitag bei einem Pressegespräch im „Raum 24“.
BAUBEGINN NOCH HEUER. Das Projekt soll in unmittelbarer Nähe zum Gemeindeamt entstehen und würde sich in ein bereits stark frequentiertes Umfeld einfügen – mit Einrichtungen wie der Raiffeisenbank, lokalen Gastronomiebetrieben sowie Nahversorgern und Dienstleistern. „Durch die zentrale Lage leistet ‚Fieda‘ einen wesentlichen Beitrag zur weiteren Belebung des Ortskerns. Neue Wohnmöglichkeiten, zusätzliche Frequenz und eine attraktive Gestaltung der Freiräume sorgen für eine nachhaltige Aufwertung des gesamten Bereichs. Und noch eines ist sicher: Das ‚Frieda‘ wird sich nicht derart dominant präsentieren, wie das beim bestehenden Raikagebäude der Fall ist“, schildert Hannes Unterluggauer, Geschäftsführer der „Bauwerk Immobilien GmbH“. Und er betont auch, dass das Projekt eine große Chance für die Marktgemeinde Zirl ist. „Wir schaffen hier nicht nur wichtigen Wohnraum, sondern einen Ort der Begegnung mit hoher Lebensqualität mitten im Zentrum – ein starkes Signal für Aufbruch, Erneuerung und eine positive Entwicklung in der Marktgemeinde Zirl“, pflichtet Theresa Spirk bei, die vonseiten der „Bauwerk Immobilien GmbH“ in das Projekt involviert ist. Wohnausschussobmann GV Fred Stecher von den Zirler Grünen ist gleicher Ansicht. Auch er sieht eine große Chance, dass mit der Realisierung des „Frieda“ das Ortszentrum zukunftsfit gestaltet werden kann. Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde nun jedenfalls ein Beharrungsbeschluss gefasst, nun kann die Planeinreichungsphase starten. Sobald in der Folge ein rechtskräftiger Baubescheid vorliegt, wird mit dem Bau des „Frieda“ begonnen.
„FRIEDA“-FILM AUF GEMEINDEHOMEPAGE. Im Rahmen des Pressegesprächs wurde auch ein Kurzfilm gezeigt, mit dem das Projekt „Frieda“ und die Visionen der Ortskerngestaltung vorgestellt werden. Der Film soll noch diese Woche auf der Homepage der Marktgemeinde Zirl veröffentlicht werden. Zudem wird ab dieser Woche im Eingangsbereich des Gemeindeamtes ein Modell des „Frieda“ ausgestellt, das während der Amtsstunden näher betrachtet werden kann.
BAUBEGINN NOCH HEUER. Das Projekt soll in unmittelbarer Nähe zum Gemeindeamt entstehen und würde sich in ein bereits stark frequentiertes Umfeld einfügen – mit Einrichtungen wie der Raiffeisenbank, lokalen Gastronomiebetrieben sowie Nahversorgern und Dienstleistern. „Durch die zentrale Lage leistet ‚Fieda‘ einen wesentlichen Beitrag zur weiteren Belebung des Ortskerns. Neue Wohnmöglichkeiten, zusätzliche Frequenz und eine attraktive Gestaltung der Freiräume sorgen für eine nachhaltige Aufwertung des gesamten Bereichs. Und noch eines ist sicher: Das ‚Frieda‘ wird sich nicht derart dominant präsentieren, wie das beim bestehenden Raikagebäude der Fall ist“, schildert Hannes Unterluggauer, Geschäftsführer der „Bauwerk Immobilien GmbH“. Und er betont auch, dass das Projekt eine große Chance für die Marktgemeinde Zirl ist. „Wir schaffen hier nicht nur wichtigen Wohnraum, sondern einen Ort der Begegnung mit hoher Lebensqualität mitten im Zentrum – ein starkes Signal für Aufbruch, Erneuerung und eine positive Entwicklung in der Marktgemeinde Zirl“, pflichtet Theresa Spirk bei, die vonseiten der „Bauwerk Immobilien GmbH“ in das Projekt involviert ist. Wohnausschussobmann GV Fred Stecher von den Zirler Grünen ist gleicher Ansicht. Auch er sieht eine große Chance, dass mit der Realisierung des „Frieda“ das Ortszentrum zukunftsfit gestaltet werden kann. Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde nun jedenfalls ein Beharrungsbeschluss gefasst, nun kann die Planeinreichungsphase starten. Sobald in der Folge ein rechtskräftiger Baubescheid vorliegt, wird mit dem Bau des „Frieda“ begonnen.
„FRIEDA“-FILM AUF GEMEINDEHOMEPAGE. Im Rahmen des Pressegesprächs wurde auch ein Kurzfilm gezeigt, mit dem das Projekt „Frieda“ und die Visionen der Ortskerngestaltung vorgestellt werden. Der Film soll noch diese Woche auf der Homepage der Marktgemeinde Zirl veröffentlicht werden. Zudem wird ab dieser Woche im Eingangsbereich des Gemeindeamtes ein Modell des „Frieda“ ausgestellt, das während der Amtsstunden näher betrachtet werden kann.
