15 Tiroler Teams beim THL-Tag in Inzing
Unter realitätsnahen Bedingungen wurde die technische Menschenrettung trainiert
3. September 2026
Im Mittelpunkt der THL- Übungen steht immer die sanfte, dennoch rasche Rettung der Unfallopfer. Foto: Hirsch
Inzing wurde zum Treffpunkt für die technische Menschenrettung. 15 Teams aus Tirol und Umgebung trainierten beim THL-Tag unter realitätsnahen Bedingungen und wurden dabei bewertet. Die THL-Tage dienen dem Erfahrungsaustausch und sind kein klassischer Wettkampf. Anlass für den Tag in Inzing war, dass sich das Inzinger THL-Team für die diesjährige World Rescue Challenge qualifiziert hat. Im November macht sich das WRC-Team Österreich 2026 auf den Weg nach Brasilien. Seit einigen Jahren gibt es Veranstaltungen, die sich speziell mit dem Thema THL oder auch TRT beschäftigen. THL steht für technische Hilfeleistung. TRT kommt aus dem englischen und bedeutet (Technical Rescue Team).
Das Technical Rescue Team ist ein Trupp von meist sechs Einsatzkräften mit klarer Rollenverteilung: „IC“ (Incident Commander) vergleichbar mit Gruppenkommandant/ Einsatzleitung bei der Feuerwehr. Dem „Medic“ oder inneren Retter (Betreuung und Schutz der Person im Fahrzeug), zwei „Tool“, diese bedienen die hydraulischen Rettungsgeräte (Schere/Spreizer) und zwei „Safety“, die für die Absicherungen zuständig sind und gleichzeitig Überwachungsaufgaben übernehmen. Das Ziel ist die schonende Bergung des Patienten innerhalb von 20 Minuten (angelehnt an die „Golden Hour of Shock“).
Das Technical Rescue Team ist ein Trupp von meist sechs Einsatzkräften mit klarer Rollenverteilung: „IC“ (Incident Commander) vergleichbar mit Gruppenkommandant/ Einsatzleitung bei der Feuerwehr. Dem „Medic“ oder inneren Retter (Betreuung und Schutz der Person im Fahrzeug), zwei „Tool“, diese bedienen die hydraulischen Rettungsgeräte (Schere/Spreizer) und zwei „Safety“, die für die Absicherungen zuständig sind und gleichzeitig Überwachungsaufgaben übernehmen. Das Ziel ist die schonende Bergung des Patienten innerhalb von 20 Minuten (angelehnt an die „Golden Hour of Shock“).
Präzise Anweisungen und ein eingespieltes Team sind unbedingt notwendig, um die Unfallopfer innerhalb von 20 Minuten aus den Autos zu befreien. Foto: Hirsch







