Wichtige Investitionen trotz Sparstift
Jahresrechnung 2025 ist abgesegnet, Marktgemeinde Zirl steht finanziell auf stabilen Fundamenten
7. April 2026 | von
Gebi G. Schnöll
Der Rechnungsabschluss 2025 zeigt, dass die Marktgemeinde Zirl finanziell auf soliden Fundamenten steht. Konsequenter Schuldenabbau und Investitionen lassen sich vereinen. Foto: Schnöll
Im Ergebnishaushalt wurde im Rechnungsjahr 2025 ein Überschuss in Höhe von 347.671,91 Euro erzielt, das ist deutlich mehr, als ursprünglich veranschlagt wurde. Auch im Finanzierungshaushalt steht ein positives Ergebnis in Höhe von 275.073,91 Euro zu Buche, dies trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. „Besonders erfreulich ist die Entwicklung im laufenden Betrieb: Der Geldfluss aus der operativen Gebarung liegt mit 2,33 Millionen Euro um mehr als 830.000 Euro über Plan. Verantwortlich dafür sind vor allem deutlich höhere Einnahmen, etwa bei kommunalen Leistungen und Transfers“, erklärt Bürgermeister Thomas Öfner.
KONSEQUENTER SCHULDENABBAU. Ein zentrales Ziel der Gemeindeführung war auch 2025 der Schuldenabbau. „Der Schuldenstand wurde von rund 9,63 Millionen Euro auf 8,76 Millionen Euro reduziert. Gleichzeitig ist der Verschuldungsgrad auf 57,17 Prozent gesunken. Der Schuldenstand der Marktgemeinde Zirl wurde somit seit 2016 um nahezu 50 Prozent halbiert. Damit setzt Zirl den eingeschlagenen Weg konsequent fort: nämlich weniger Schulden bei gleichzeitig hoher Leistungsfähigkeit zu machen“, freut sich der Zirler Dorfchef.
GEZIELTE INVESTITIONEN IN INFRASTRUKTUR UND BILDUNG. Trotz des Schuldenabbaus wurde auch im vergangenen Jahr kräftig in die Zukunft investiert. Insgesamt flossen rund zwei Millionen Euro in wichtige Projekte. Schwerpunkte waren insbesondere die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung (Leitungsinformationssystem, Hochbehälter, Wasser- und Kanalbau), Feuerwehr und Sicherheit (Modernisierung und Infrastruktur), Bildung und Betreuung (Ausbau der schulischen Tagesbetreuung) und die kommunale Infrastruktur (Geräte, Ausstattung etc.). Auch die liquiden Mittel der Gemeinde konnten 2025 weiter erhöht werden und lagen zum Jahresende bei rund 1,93 Millionen Euro. Das bedeutet ein Plus von 189.000 Euro gegenüber dem Vorjahr. „Wir haben 2025 gezeigt, dass solide Gemeindefinanzen und Investitionen kein Widerspruch sind. Es ist uns gelungen, weiter Schulden abzubauen und gleichzeitig gezielt in unsere Infrastruktur und in die Lebensqualität in Zirl zu investieren“, kommentiert Öfner den Rechnungsabschluss 2025 und er betont, dass der eingeschlagene Kurs auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden soll. Nachhaltig wirtschaften, Schulden reduzieren und gezielt in die Zukunft unserer Gemeinde investieren sei das Ziel.
ZUSAMMENFASSUNG. Zusammenfassend lässt sich Folgendes feststellen: Die gesamten Einzahlungen der voranschlagswirksamen Gebarung betragen 30.989.472,51 Euro, die gesamten Auszahlungen der voranschlagswirksamen Gebarung betragen 30.714.398,60 Euro. Die Änderung der liquiden Mittel beläuft sich auf plus 189.013,90 Euro. „Der Rechnungsabschluss 2025 zeigt insgesamt ein klares Bild: Die Marktgemeinde Zirl wirtschaftet stabil, vorausschauend und verantwortungsvoll“, so der Zirler Bürgermeister abschließend.
ES STEHEN NOCH ANTWORTEN AUS. Von der Oppositionsliste „Zukunft Zirl – ÖVP“ von Vizebürgermeisterin LA Iris Zangerl-Walser heißt es: „Dem Rechnungsabschluss wurde auch von unserer Seite zugestimmt. Grundsätzlich scheint er nach Durchsicht formal in Ordnung zu sein. Die von uns gestellten Fragen konnten nicht alle beantwortet werden und werden schriftlich durch den Bürgermeister nachgereicht!“
KONSEQUENTER SCHULDENABBAU. Ein zentrales Ziel der Gemeindeführung war auch 2025 der Schuldenabbau. „Der Schuldenstand wurde von rund 9,63 Millionen Euro auf 8,76 Millionen Euro reduziert. Gleichzeitig ist der Verschuldungsgrad auf 57,17 Prozent gesunken. Der Schuldenstand der Marktgemeinde Zirl wurde somit seit 2016 um nahezu 50 Prozent halbiert. Damit setzt Zirl den eingeschlagenen Weg konsequent fort: nämlich weniger Schulden bei gleichzeitig hoher Leistungsfähigkeit zu machen“, freut sich der Zirler Dorfchef.
GEZIELTE INVESTITIONEN IN INFRASTRUKTUR UND BILDUNG. Trotz des Schuldenabbaus wurde auch im vergangenen Jahr kräftig in die Zukunft investiert. Insgesamt flossen rund zwei Millionen Euro in wichtige Projekte. Schwerpunkte waren insbesondere die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung (Leitungsinformationssystem, Hochbehälter, Wasser- und Kanalbau), Feuerwehr und Sicherheit (Modernisierung und Infrastruktur), Bildung und Betreuung (Ausbau der schulischen Tagesbetreuung) und die kommunale Infrastruktur (Geräte, Ausstattung etc.). Auch die liquiden Mittel der Gemeinde konnten 2025 weiter erhöht werden und lagen zum Jahresende bei rund 1,93 Millionen Euro. Das bedeutet ein Plus von 189.000 Euro gegenüber dem Vorjahr. „Wir haben 2025 gezeigt, dass solide Gemeindefinanzen und Investitionen kein Widerspruch sind. Es ist uns gelungen, weiter Schulden abzubauen und gleichzeitig gezielt in unsere Infrastruktur und in die Lebensqualität in Zirl zu investieren“, kommentiert Öfner den Rechnungsabschluss 2025 und er betont, dass der eingeschlagene Kurs auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden soll. Nachhaltig wirtschaften, Schulden reduzieren und gezielt in die Zukunft unserer Gemeinde investieren sei das Ziel.
ZUSAMMENFASSUNG. Zusammenfassend lässt sich Folgendes feststellen: Die gesamten Einzahlungen der voranschlagswirksamen Gebarung betragen 30.989.472,51 Euro, die gesamten Auszahlungen der voranschlagswirksamen Gebarung betragen 30.714.398,60 Euro. Die Änderung der liquiden Mittel beläuft sich auf plus 189.013,90 Euro. „Der Rechnungsabschluss 2025 zeigt insgesamt ein klares Bild: Die Marktgemeinde Zirl wirtschaftet stabil, vorausschauend und verantwortungsvoll“, so der Zirler Bürgermeister abschließend.
ES STEHEN NOCH ANTWORTEN AUS. Von der Oppositionsliste „Zukunft Zirl – ÖVP“ von Vizebürgermeisterin LA Iris Zangerl-Walser heißt es: „Dem Rechnungsabschluss wurde auch von unserer Seite zugestimmt. Grundsätzlich scheint er nach Durchsicht formal in Ordnung zu sein. Die von uns gestellten Fragen konnten nicht alle beantwortet werden und werden schriftlich durch den Bürgermeister nachgereicht!“
