Zirl hat einen neuen Lieblingsplatz
150 Jugendliche schufen den einladenden und farbenfrohen Begegnungsort „Dorfoase“
Die frisch gestaltete „Dorfoase“ direkt vor dem Veranstaltungszentrum B4 lädt zum Verweilen, Plaudern und Chillen ein. Wo vor Kurzem noch Leere und grauer Asphalt herrschten, blüht seit Anfang Oktober nun Leben. Für den neuen Treffpunkt haben rund 150 Zirler Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 15 Jahren selbst zu Pinsel, Erde und Schaufel gegriffen und ihr Ortszentrum buchstäblich aufgemöbelt.
14. Oktober 2026
Tolles Team: Fabian Frank (Ersatz-Gemeinderat), Sabine Gaspari (Leitung B4), Judith Prossliner (Baupiloten), Bgm. Thomas Öfner, Regina Stolze-Witting (Gemeinderätin & Leiterin e5-Team), Teresa Lackner Pöschl (stv. Leiterin e5-Team) und Luis Navarro-Preuß (Studio Carraldo) Foto: Newesely
Die Geburtsstunde der Dorfoase liegt in den Wünschen der Zirler Bevölkerung. Diese wurden in den vergangenen Jahren bei verschiedenen Beteiligungsprozessen (wie „ProFuß“) gesammelt. Ganz oben auf der Wunschliste standen: mehr Farbe, mehr Grün und gemütliche Schattenplätze mitten im Zentrum.
Erlebnisraum statt Asphaltwüste. Die Marktgemeinde Zirl fackelte nicht lange und holte sich für die Umsetzung starke Partner an Bord: das Zirler e5-Team, das Maßnahmen für Klimaschutz und Energieeffizienz umsetzt, die Architektin Judith Prossliner sowie das Innsbrucker Architekturkollektiv Studio Carraldo. Finanziell kräftig unterstützt wurde das zukunftsweisende Projekt durch die Dorferneuerung des Landes Tirol. Das Projekt ist ein „Reallabor“: Mit flexiblen, kreativen Maßnahmen wird direkt im Alltag erprobt, wie der öffentliche Raum belebt und die Aufenthaltsqualität langfristig gesteigert werden kann.
„Früher langweilig, jetzt cool!“ In den vergangenen Wochen verwandelte sich der Platz rund um das Veranstaltungszentrum B4 in eine regelrechte Open-Air-Werkstatt. In drei spannenden Workshops durften die Klassen der Volksschule und Mittelschule Zirl bestimmen, wie ihr Ort aussehen soll: Farbige, dynamische Formen wurden auf den Asphalt gezaubert. Sie ziehen sich nun über den Boden bis hin zu den Bänken auf der Verkehrsinsel und geben dem Bereich eine völlig neue, fröhliche Struktur. Das Team von Studio Carraldo entwarf innovative, mobile Sitzmöbel und Pflanzgefäße. Diese wurden von den Jugendlichen begeistert bemalt und lassen sich flexibel immer wieder neu kombinieren. Die Jugendlichen pflanzten drei neue Bäume in Trögen an. Als bleibendes Highlight wurde zudem eine Winterlinde direkt in den Boden der Verkehrsinsel in der Bahnhofstraße eingesetzt. „Früher war der Platz langweilig, jetzt ist er cool“, brachte es ein Schüler auf den Punkt. Ein anderer strahlte: „Ich möchte jetzt jeden Tag hierherkommen!“
Ein Ort für alle Generationen. Die bunten Sitzgelegenheiten, die schattenspendenden Bäume und die einladende Atmosphäre bieten Raum für Begegnungen: für die kurze Kaffeepause, ein Gespräch mit den Nachbarn oder zum Entspannen nach der Schule. Zirl hat jedenfalls eindrucksvoll gezeigt, wie moderne und jugendfreundliche Ortsgestaltung funktionieren kann. Durch Mitreden, Mitgestalten und gemeinsames Verwirklichen.
Erlebnisraum statt Asphaltwüste. Die Marktgemeinde Zirl fackelte nicht lange und holte sich für die Umsetzung starke Partner an Bord: das Zirler e5-Team, das Maßnahmen für Klimaschutz und Energieeffizienz umsetzt, die Architektin Judith Prossliner sowie das Innsbrucker Architekturkollektiv Studio Carraldo. Finanziell kräftig unterstützt wurde das zukunftsweisende Projekt durch die Dorferneuerung des Landes Tirol. Das Projekt ist ein „Reallabor“: Mit flexiblen, kreativen Maßnahmen wird direkt im Alltag erprobt, wie der öffentliche Raum belebt und die Aufenthaltsqualität langfristig gesteigert werden kann.
„Früher langweilig, jetzt cool!“ In den vergangenen Wochen verwandelte sich der Platz rund um das Veranstaltungszentrum B4 in eine regelrechte Open-Air-Werkstatt. In drei spannenden Workshops durften die Klassen der Volksschule und Mittelschule Zirl bestimmen, wie ihr Ort aussehen soll: Farbige, dynamische Formen wurden auf den Asphalt gezaubert. Sie ziehen sich nun über den Boden bis hin zu den Bänken auf der Verkehrsinsel und geben dem Bereich eine völlig neue, fröhliche Struktur. Das Team von Studio Carraldo entwarf innovative, mobile Sitzmöbel und Pflanzgefäße. Diese wurden von den Jugendlichen begeistert bemalt und lassen sich flexibel immer wieder neu kombinieren. Die Jugendlichen pflanzten drei neue Bäume in Trögen an. Als bleibendes Highlight wurde zudem eine Winterlinde direkt in den Boden der Verkehrsinsel in der Bahnhofstraße eingesetzt. „Früher war der Platz langweilig, jetzt ist er cool“, brachte es ein Schüler auf den Punkt. Ein anderer strahlte: „Ich möchte jetzt jeden Tag hierherkommen!“
Ein Ort für alle Generationen. Die bunten Sitzgelegenheiten, die schattenspendenden Bäume und die einladende Atmosphäre bieten Raum für Begegnungen: für die kurze Kaffeepause, ein Gespräch mit den Nachbarn oder zum Entspannen nach der Schule. Zirl hat jedenfalls eindrucksvoll gezeigt, wie moderne und jugendfreundliche Ortsgestaltung funktionieren kann. Durch Mitreden, Mitgestalten und gemeinsames Verwirklichen.







