Gesamtweltcupsieg
Ruetz krönte die Saison auf der Grantau-Naturbahn
10. Feber 2026 | von
Christina Hötzel
Die Sellraintalerin Riccarda Ruetz gewinnt den Eliminator in Umhausen und sichert sich damit den ersten Gesamtweltcupsieg für Österreich seit der Saison 1998/1999. Foto: ÖRV/Wilhelm
Riccarda Ruetz präsentierte sich über den gesamten Sonntag stabil: drei Läufe, dreimal volle Konzentration, im Finale die Bestzeit. „Ich hatte heute drei super Läufe. Der Eliminator war anstrengend, man verbringt lange Zeit an der Bahn, aber ich konnte mich jedes Mal wieder konzentrieren und mit vollem Fokus ins Ziel fahren“, freut sich die 21-jährige Sellraintalerin. Mit dem Eliminator-Sieg ist Ruetz in der Gesamtwertung uneinholbar. Österreich stellt damit wieder eine Weltcup-Gesamtsiegerin – zuletzt gelang das Elvira Holzknecht (Saison 1998/1999). ÖRV-Cheftrainer Gerald Kammerlander zieht ein positives Fazit: „Es war ein erfolgreiches Wochenende mit dem Heimweltcup und Eliminator bei den Damen und Herren. Seit 17 Jahren haben wir mit Riccarda Ruetz wieder eine Österreicherin als Gesamtweltcupsiegerin.“
Bereits am Freitag und Samstag fanden beim fünften Weltcup im Alpinrodeln auf der Grantau-Naturbahn Wertungsläufe statt. Im Damenbewerb holte Tina Stuffer (ITA) den Tagessieg vor Lisa Walch (GER). Riccarda Ruetz (AUT) fuhr im Finale stärker als am Freitag und belegte Rang drei. „Heute war’s super. In einer Kurve habe ich zwar etwas zu viel riskiert und Zeit verloren, aber sonst war es ein solider Lauf“, freut sich Ruetz über den Podestplatz. Die Sellraintalerin konzentriert sich da schon auf den Eliminator: „Ich werde mir die Strecke und die Begebenheiten noch einmal genau anschauen.“ Und diese Taktik ging auf.
Bereits am Freitag und Samstag fanden beim fünften Weltcup im Alpinrodeln auf der Grantau-Naturbahn Wertungsläufe statt. Im Damenbewerb holte Tina Stuffer (ITA) den Tagessieg vor Lisa Walch (GER). Riccarda Ruetz (AUT) fuhr im Finale stärker als am Freitag und belegte Rang drei. „Heute war’s super. In einer Kurve habe ich zwar etwas zu viel riskiert und Zeit verloren, aber sonst war es ein solider Lauf“, freut sich Ruetz über den Podestplatz. Die Sellraintalerin konzentriert sich da schon auf den Eliminator: „Ich werde mir die Strecke und die Begebenheiten noch einmal genau anschauen.“ Und diese Taktik ging auf.
