Großes Langlauf-Fest mit zwei Gesichtern
Ganghoferlauf 2026: Spannende Wettkämpfe bei der Rückkehr auf die Originalstrecke
3. März 2026 | von
Christina Hötzel
Am Sonntag fanden die Skating-Bewerbe statt, die den Läuferinnen und Läufern einiges abforderten. Fotos: Region Seefeld
Von den Minis am Samstag bis zu den Fun-Race-Teilnehmern am Sonntag – jeder konnte sich über eine Medaille und die erbrachte Leistung freuen. Auch das Organisationsteam kann auf ein gelungenes Wochenende mit rund 1.300 Teilnehmern zurückblicken. „Dass wir dieses großartige Event heuer wieder auf der Originalstrecke durchführen konnten, freut uns natürlich sehr. So viele glückliche Gesichter an einem Wochenende – der Ganghoferlauf ist und bleibt einfach etwas ganz Besonderes“, bilanzierte TVB-Geschäftsführer Elias Walser.
STRAHLENDER SONNENSCHEIN AM SAMSTAG. Am Samstag zeigte sich Österreichs größter Volkslauf von seiner allerschönsten Seite. Die Rückkehr auf die Originalstrecke wurde begleitet von gleißendem Sonnenschein und ausgelassener Stimmung rund um die Wettersteinhalle. Vor allem beim Mini-Ganghoferlauf war der besondere Geist des Ganghoferlaufs ganz deutlich zu spüren. Die Nachwuchstalente und Special-Athleten flogen über die Strecke und wurden vom Applaus der Zuschauer ins Ziel getragen. Wenige Minuten vorher galt der Beifall den großen Gewinnern der Klassik-Distanzen. Nach einer Stunde kam mit Christian Winker schon der erste Sieger ins Ziel. Auf 24 Kilometern hängte er Marius Bauer und Moritz Waidelich ab. Bei den Damen führte kein Weg an Anna-Maria Dietze vorbei, die mehrere Minuten vor Carla Nina Wohler und Eva Schmidhofer ins Ziel kam. Auf der Langdistanz hängte der Held des Wochenendes den Rest des Felds ab und zauberte eine Zeit von 02:02:21 in den Schnee. Fabian Stocek verwies die knapp zehn Jahre jüngeren Konkurrenten Tom Wagner und Jonathan Göppert auf die Plätze zwei und drei. Mit der elftschnellsten Laufzeit kam mit Verena Veit bereits die erste Dame ins Ziel. Gemeinsam mit Sophie Lechner und Germana Thannheimer bildete sie ein rein deutsches Podium.
FORDERNDER SONNTAG. Deutlich anstrengender für die Beine sollte Tag zwei des Ganghoferlaufs 2026 werden. Doch einer lief, als hätte er das Memo nicht bekommen. Marius Bauer, gestern noch auf dem zweiten Platz, nahm sich ein Herz und holte sich wenige Skilängen vor Toni Escher und Matteo Anker den Sieg. Nur drei Minuten später segelte die gestrige Dritte, Germana Thannheimer, mit nur einer Sekunde Vorsprung vor Sophie Lechner ins Ziel, die sich erneut Platz zwei sicherte. Platz drei ging an Miriam Reisnecker. Der überragende Mann des Wochenendes kam mit einer Zeit von 01:50:27 ins Ziel und hieß erneut Fabian Stocek. Die Führungstraube aus zwischenzeitlich neun Athleten bewegte sich gemeinsam Richtung Ziel, bevor Stocek knapp einen Kilometer vor Schluss noch einmal aufs Gas drückte und die Konkurrenz hinter sich ließ. Am Ende kam er vier Sekunden vor Maximilian Prosser und sechs Sekunden vor Christian Winker ins Ziel. Nur fünf Minuten später kam mit Anna-Maria Dietze bereits die erste Frau ins Ziel. Die Kurzdistanz-Siegerin vom Vortag hängte die Zweitplatzierte Carla Nina Wohler um zwölf Sekunden ab. Komplettiert wurde das Podium von Ganghofer-Legende Sigrid Mutscheller.
SPASS IM VORDERGRUND. Ein besonderes Highlight war wieder das Zehn-Kilometer-Fun-Race. Teams, Familien und Freundesgruppen gingen gemeinsam auf die Strecke – ganz ohne Zeitdruck, dafür mit umso mehr Spaß. Am Ende ging die große Ganghofer-Wandertrophäe an das Team mit den meisten Teilnehmenden, nicht mit den schnellsten Zeiten.
STRAHLENDER SONNENSCHEIN AM SAMSTAG. Am Samstag zeigte sich Österreichs größter Volkslauf von seiner allerschönsten Seite. Die Rückkehr auf die Originalstrecke wurde begleitet von gleißendem Sonnenschein und ausgelassener Stimmung rund um die Wettersteinhalle. Vor allem beim Mini-Ganghoferlauf war der besondere Geist des Ganghoferlaufs ganz deutlich zu spüren. Die Nachwuchstalente und Special-Athleten flogen über die Strecke und wurden vom Applaus der Zuschauer ins Ziel getragen. Wenige Minuten vorher galt der Beifall den großen Gewinnern der Klassik-Distanzen. Nach einer Stunde kam mit Christian Winker schon der erste Sieger ins Ziel. Auf 24 Kilometern hängte er Marius Bauer und Moritz Waidelich ab. Bei den Damen führte kein Weg an Anna-Maria Dietze vorbei, die mehrere Minuten vor Carla Nina Wohler und Eva Schmidhofer ins Ziel kam. Auf der Langdistanz hängte der Held des Wochenendes den Rest des Felds ab und zauberte eine Zeit von 02:02:21 in den Schnee. Fabian Stocek verwies die knapp zehn Jahre jüngeren Konkurrenten Tom Wagner und Jonathan Göppert auf die Plätze zwei und drei. Mit der elftschnellsten Laufzeit kam mit Verena Veit bereits die erste Dame ins Ziel. Gemeinsam mit Sophie Lechner und Germana Thannheimer bildete sie ein rein deutsches Podium.
FORDERNDER SONNTAG. Deutlich anstrengender für die Beine sollte Tag zwei des Ganghoferlaufs 2026 werden. Doch einer lief, als hätte er das Memo nicht bekommen. Marius Bauer, gestern noch auf dem zweiten Platz, nahm sich ein Herz und holte sich wenige Skilängen vor Toni Escher und Matteo Anker den Sieg. Nur drei Minuten später segelte die gestrige Dritte, Germana Thannheimer, mit nur einer Sekunde Vorsprung vor Sophie Lechner ins Ziel, die sich erneut Platz zwei sicherte. Platz drei ging an Miriam Reisnecker. Der überragende Mann des Wochenendes kam mit einer Zeit von 01:50:27 ins Ziel und hieß erneut Fabian Stocek. Die Führungstraube aus zwischenzeitlich neun Athleten bewegte sich gemeinsam Richtung Ziel, bevor Stocek knapp einen Kilometer vor Schluss noch einmal aufs Gas drückte und die Konkurrenz hinter sich ließ. Am Ende kam er vier Sekunden vor Maximilian Prosser und sechs Sekunden vor Christian Winker ins Ziel. Nur fünf Minuten später kam mit Anna-Maria Dietze bereits die erste Frau ins Ziel. Die Kurzdistanz-Siegerin vom Vortag hängte die Zweitplatzierte Carla Nina Wohler um zwölf Sekunden ab. Komplettiert wurde das Podium von Ganghofer-Legende Sigrid Mutscheller.
SPASS IM VORDERGRUND. Ein besonderes Highlight war wieder das Zehn-Kilometer-Fun-Race. Teams, Familien und Freundesgruppen gingen gemeinsam auf die Strecke – ganz ohne Zeitdruck, dafür mit umso mehr Spaß. Am Ende ging die große Ganghofer-Wandertrophäe an das Team mit den meisten Teilnehmenden, nicht mit den schnellsten Zeiten.

