Gruppenfoto der Damen: Sowohl im Damen- als auch im Herrenwettbewerb präsentierte sich ein stark besetztes Teilnehmerfeld. Foto: Austrian Padel Union
Nach dem Auftakt im März in Gänserndorf machte die Head Elite Tour der Austrian Padel Union ihren zweiten Stopp in Seefeld. In der Casa Padel Seefeld wurde auf vier Courts auf über 1.000 Metern Seehöhe gespielt – eingebettet in die eindrucksvolle Bergkulisse des Tiroler Hochplateaus. Sowohl im Damen- als auch im Herrenbewerb präsentierte sich ein stark besetztes Teilnehmerfeld. Insgesamt elf Teams traten am Samstag im Damenbewerb an, während im Herrenbewerb 22 Teams von Samstag bis Sonntag um den Turniersieg spielten. Im Damenbewerb entwickelte sich ein hochklassiges Turnier, angeführt von den topgesetzten Spielerinnen Anna Schmid und Barbara Prenner. Auch Tirol war mit Nina Dürnberger im Spitzenfeld vertreten, die gemeinsam mit ihrer Partnerin Alexandra Pils vor heimischem Publikum überzeugte. Im Finale setzten sich Prenner und Schmid schließlich klar mit 6:0 und 6:1 durch. Im Spiel um Platz drei gewannen Ingrid Resch und Annina Ebhardt.
SEEFELD IST ETABLIERTER SPORTSTANDORT. Im Herrenbewerb, der am Samstag und Sonntag ausgetragen wurde, setzten sich Moritz Eiersebner und Iván Boluda im Finale klar mit 6:2 und 6:0 gegen Maximilian Lehmanski und Oliver Wohlfahrt durch. Platz drei ging an Christopher Brunner und Björn Nareyka. Dass die Head Elite Tour in Seefeld Station macht, ist kein Zufall. Das Tiroler Hochplateau gilt seit Jahren als etablierter Sportstandort und bietet sowohl im Winter- als auch im Sommersport optimale Bedingungen. Neben traditionellen Disziplinen findet mittlerweile auch Padel zunehmend seinen Platz in der Region.
SEEFELD IST ETABLIERTER SPORTSTANDORT. Im Herrenbewerb, der am Samstag und Sonntag ausgetragen wurde, setzten sich Moritz Eiersebner und Iván Boluda im Finale klar mit 6:2 und 6:0 gegen Maximilian Lehmanski und Oliver Wohlfahrt durch. Platz drei ging an Christopher Brunner und Björn Nareyka. Dass die Head Elite Tour in Seefeld Station macht, ist kein Zufall. Das Tiroler Hochplateau gilt seit Jahren als etablierter Sportstandort und bietet sowohl im Winter- als auch im Sommersport optimale Bedingungen. Neben traditionellen Disziplinen findet mittlerweile auch Padel zunehmend seinen Platz in der Region.