„RSC Inzing“-Ringer jubeln über Meistertitel
Das zweite Finale gegen den „AC Wals“ zwar knapp verloren, Punktevorsprung aus dem Erstfinale brachte den Sieg
1. Dezember 2025 | von
Gebi G. Schnöll
Riesiger Jubel bei den „RSC Inzing“-Fans über den zweiten Meistertitel in der Vereinsgeschichte. Ein tolles Geschenk im Jubiläumsjahr. Foto: Bernhard Walder
Die Walserfeldhalle in Wals (Sbg) war am Samstag ausverkauft, der perfekte Rahmen für den zweiten Finalkampf zwischen dem „AC Wals“ und dem „RSC Inzing“. 200 mitgereiste „RSC“-Fans peitschten ihr Team bereits vor dem Beginn der zweiten Finalbegegnung mit Trommeln und Gesängen lautstark an und unterstützten quasi als „fünfzehnter Mann“ die RSCI-Fighter. Die Kulisse glich schon fast einem Heimkampf. Die Ausgangslage sprach mit einem 21:25 aus der ersten Finalbegegnung für den „RSCI“, von den Athleten musste aber dennoch alles gegeben werden, um den zweiten Meistertitel in der Vereinsgeschichte zu holen. Als dann Inzing-Legionär Robert Karapetyan durch technische Überlegenheit siegte, bebte die Halle. Der zweite Sieg in der Grecorunde gelang dann Aker Schmid, der den reaktivierten Christoph Burger mit 11:0 abmontierte. Einen tollen Kampf lieferte auch Benjamin Greil, der jedoch eine 0:2-Niederlage einstecken musste. Auch Daniel Gastl musste einen Punkt abgeben, genauso wie Michi Wagner, der gegen Vizeweltmeister Szillvasy bereits 0:4 in Führung lag und schlussendlich mit 5:4 unterlag. Der Vorsprung schmolz bei den Inzingern schön langsam dahin, das zeigte auch der 33:33-Pausenstand deutlich. Die Spannung war kaum noch auszuhalten.
GROSSES ZITTERN. Die Fans peitschten ihr Team weiterhin lautstark an und der zweite „Legionär“ im RSCI-Dress, Manvel Khndzrtsyan, stellte durch technische Überlegenheit auf 33:37 für den „RSCI“. Durch eine kämpferische Höchstleistung gelang es dann Benjamin Greil, zum zweiten Mal seinen Gegner Markus Ragginger durch technische Überlegenheit zu bezwingen, und Inzing zog auf 33:41 davon. Den Kampf des Abends lieferte schließlich Martin Ennemoser im Dress der Inzinger. Er war zwar nach drei Minuten zur Pause noch im Rückstand, eine halbe Minute vor dem Ende der Kampfzeit gelang ihm dann noch ein perfekter Beinangriff, der mit einem Schultersieg für den RSCI endete, was zugleich das 33:45 für Inzing bedeutete. Der Jubel bei Fans und Team war nicht mehr zu bremsen, denn dieser überraschende Sieg war, wie sich noch herausstellen sollte, wahrlich Gold wert. Der Inzing-Ringer Daniel Gastl versuchte sich ebenfalls im Freistil und hielt dem Walser Legionär und Vizeolympiasieger Makarashvili lange Zeit entgegen, musste aber nach einem harten Fight die Punkte abgeben. Wals verkürzt auf 37:45. Noch drei Kämpfe und der nächste Mann in den Reihen des RSCI war Jakob Saurwein. In gewohnter ruhiger Kampfweise lieferte dieser einen voll fokussierten Kampf gegen Huber und brachte Inzing durch einen 0:3-Punktesieg uneinholbar mit 37:48 in Front, die Tribüne mit den „RSCI“-Fans bebte, der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Da nützten auch die letzten beiden Siege auf Seiten des „AC Wals“ nichts mehr, Inzing siegte mit einem Gesamtscore von 45:48 Punkten und holte damit den zweiten Meistertitel in der Vereinsgeschichte.
LEISTUNG. Der „RSC Inzing“ hat mit Trainerin Martina Kuenz, der einzigen Frau in der österreichischen Ringerszene, die einen Bundesligatitel geschafft hat. Gemeinsam mit Oliver Hug Kolb, Arsen Feitl und Thomas Krug sowie mit dem gesamten Team hat sie Großartiges geleistet und Geschichte im Ringsport geschrieben. Ein großartiges Geschenk im Jahr des 30-jährigen Bestehens des „RSC Inzing“.
GROSSES ZITTERN. Die Fans peitschten ihr Team weiterhin lautstark an und der zweite „Legionär“ im RSCI-Dress, Manvel Khndzrtsyan, stellte durch technische Überlegenheit auf 33:37 für den „RSCI“. Durch eine kämpferische Höchstleistung gelang es dann Benjamin Greil, zum zweiten Mal seinen Gegner Markus Ragginger durch technische Überlegenheit zu bezwingen, und Inzing zog auf 33:41 davon. Den Kampf des Abends lieferte schließlich Martin Ennemoser im Dress der Inzinger. Er war zwar nach drei Minuten zur Pause noch im Rückstand, eine halbe Minute vor dem Ende der Kampfzeit gelang ihm dann noch ein perfekter Beinangriff, der mit einem Schultersieg für den RSCI endete, was zugleich das 33:45 für Inzing bedeutete. Der Jubel bei Fans und Team war nicht mehr zu bremsen, denn dieser überraschende Sieg war, wie sich noch herausstellen sollte, wahrlich Gold wert. Der Inzing-Ringer Daniel Gastl versuchte sich ebenfalls im Freistil und hielt dem Walser Legionär und Vizeolympiasieger Makarashvili lange Zeit entgegen, musste aber nach einem harten Fight die Punkte abgeben. Wals verkürzt auf 37:45. Noch drei Kämpfe und der nächste Mann in den Reihen des RSCI war Jakob Saurwein. In gewohnter ruhiger Kampfweise lieferte dieser einen voll fokussierten Kampf gegen Huber und brachte Inzing durch einen 0:3-Punktesieg uneinholbar mit 37:48 in Front, die Tribüne mit den „RSCI“-Fans bebte, der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Da nützten auch die letzten beiden Siege auf Seiten des „AC Wals“ nichts mehr, Inzing siegte mit einem Gesamtscore von 45:48 Punkten und holte damit den zweiten Meistertitel in der Vereinsgeschichte.
LEISTUNG. Der „RSC Inzing“ hat mit Trainerin Martina Kuenz, der einzigen Frau in der österreichischen Ringerszene, die einen Bundesligatitel geschafft hat. Gemeinsam mit Oliver Hug Kolb, Arsen Feitl und Thomas Krug sowie mit dem gesamten Team hat sie Großartiges geleistet und Geschichte im Ringsport geschrieben. Ein großartiges Geschenk im Jahr des 30-jährigen Bestehens des „RSC Inzing“.

