Alpine Maskerade in der Stadt der Schemen
„Consorzio die Mascherai Alpini“ zum dritten Mal zu Gast in Imst
29. Juli 2025 | von
Ewald Krismer
Gegründet hat sich das „Consorzio dei Mascherai Alpini“ – zu Deutsch „Konsortium der Alpinen Maskenmacher“ oder „Vereinigung der Larvenschnitzer in den Alpen“ – im Jahre 2002 aus Maskenschnitzern rund um Luigi Revelant. Aus der Taufe gehoben wurde die Vereinigung – die gegenwärtig aus 37 Mitgliedern besteht – in Tarcento, im italienischen Friaul. Gründungsmitglieder kamen hauptsächlich aus dem Umfeld von Udine, Belluno und dem Comer See sowie aus Slowenien. Später dazugesellt haben sich Maskenschnitzer aus Sardinien. Seit 2005 sind auch Tiroler mit dabei.
ALPINE MASKENSCHNITZER. Konsortien verfolgen in der Regel wirtschaftliche Interessen. Beim „Consorzio dei Mascherai Alpini“ ist das keineswegs der Fall. Die „Arbeitsgemeinschaft alpiner Maskenschnitzer“ richtet sich darauf aus, traditionelle alpenländische Karnevals- beziehungsweise Fasnachtsmasken als höchstes Kulturgut zu manifestieren. Die jährlich im Juli abgehaltenen Treffen dienen dazu, sich in Erfahrung und Technik auszutauschen, ohne dabei die Originalität und Identität der Maskentypen der jeweiligen Heimat der Künstler zu vernachlässigen. Freundschaft und Geselligkeit werden dabei großgeschrieben.
EIN NEUES BUCH. „Il Carnevale“ oder „die Fåsnåcht“ standen im Mittelpunkt; Dennoch gab es auch Teufels-, Tier- und Charaktermasken zu bestaunen. All diese Maskentypen und sämtliche Karnevals- respektive Fasnachtsorte fanden in einem Buch ausführlich Erwähnung, das im Rahmen des Symposions vorgestellt wurde. Die Idee dazu hatte der Obmann von „Consorzio dei Mascherai Alpini“, Luigi Revelant. Erhältlich ist das Bilder- und Schriftenwerk im Buchhandel und im Imster Fasnachtshaus.
ALPINE MASKENSCHNITZER. Konsortien verfolgen in der Regel wirtschaftliche Interessen. Beim „Consorzio dei Mascherai Alpini“ ist das keineswegs der Fall. Die „Arbeitsgemeinschaft alpiner Maskenschnitzer“ richtet sich darauf aus, traditionelle alpenländische Karnevals- beziehungsweise Fasnachtsmasken als höchstes Kulturgut zu manifestieren. Die jährlich im Juli abgehaltenen Treffen dienen dazu, sich in Erfahrung und Technik auszutauschen, ohne dabei die Originalität und Identität der Maskentypen der jeweiligen Heimat der Künstler zu vernachlässigen. Freundschaft und Geselligkeit werden dabei großgeschrieben.
EIN NEUES BUCH. „Il Carnevale“ oder „die Fåsnåcht“ standen im Mittelpunkt; Dennoch gab es auch Teufels-, Tier- und Charaktermasken zu bestaunen. All diese Maskentypen und sämtliche Karnevals- respektive Fasnachtsorte fanden in einem Buch ausführlich Erwähnung, das im Rahmen des Symposions vorgestellt wurde. Die Idee dazu hatte der Obmann von „Consorzio dei Mascherai Alpini“, Luigi Revelant. Erhältlich ist das Bilder- und Schriftenwerk im Buchhandel und im Imster Fasnachtshaus.





























