Ein verdienter Meistertitel gleich am Anfang
Der FC Nassereith feierte 60 Jahre seines Bestehens
22. Juli 2025 | von
Ewald Krismer
Auch wenn die Gründung eines Nassereither Fußballvereins auf das Jahr 1965 datiert wurde, Fußball gespielt wurde in der Fernpassgemeinde schon 1948. Den Beginn damals machte der FC Kastner Nassereith –bestehend aus Fabriksarbeitern der einstmals in Nassereith ansässig gewesenen Textilfabrik. Gespielt wurde am Anfang auf einem 40 mal 40 Meter großen Platz im Mühlsprung, wo 1950 ein genormter Fußballplatz errichtet wurde, auf dem vorerst nur „wilde Spiele“ ausgerichtet wurden. Seit 15. August 1972 spielen die Nassereither in der Fußballarena im Ortsteil St. Wendelin.
DER BEGINN. Für den jubilierenden FC begann alles am 18. Juni 1965 mit der Gründungssitzung im ehemaligen „Gasthof Schaller“ – als Fußballsektion der Turnerschaft Nassereith. Später wurde aus der TS Nassereith der FC Nassereith als eigenständiger Club. Am 16. August 1965 startete dann erstmals eine Nassereither Mannschaft in eine Liga-Meisterschaft, die sie sogleich mit dem Meistertitel abschloss. Der Kader bestand aus Peter Nothdurfter, Herbert Leiter, Kurt Grüneis, Willi Bräuer, Norbert Kranewitter, Johann „Jonny“ Raich, Hans Eiter, Hermann Föger, Herbert Mittermayer, Ignaz Tschann, Benno Föger und Günther Nothdurfter, der im Rahmen des Festes aus der Geschichte des Nassereither Fußballs erzählte.
DER FESTABLAUF. Der Nachmittag gehörte den Kindern. Für sie standen zwei Hüpfburgen, Schminken und weitere unterhaltsame Spiele zur Verfügung. Den Anfang der Festabfolge machte die Musikkapelle Nassereith mit dem Einmarsch auf das Festgelände, gefolgt von der hohen Prominenz mit Nationalrätin Margreth Falkner, Bürgermeister Herbert Kröll und dem stellvertretenden Präsidenten des Tiroler Fußballverbandes Arno Bucher – in Empfang genommen und begleitet vom Obmann des FC Nassereith Martin Grüneis. Im Anschluss stand Musik in Reinkultur am Programm. Zuerst mit dem Konzert der „Nåssreider Musig“ und danach mit „Läts Fetz“ aus dem Ötztal. Für vorzügliche Speisen und Getränke sorgten die Fußballer selbst. Ein plötzlich über Nassereith hereingebrochener massiver Wolkenbruch schaffte es nicht, den Feiernden das Fest zu vermiesen. Auch wenn eine Zeit lang innegehalten werden musste, nach Abzug des Starkregens ging es frisch und munter weiter.
DER BEGINN. Für den jubilierenden FC begann alles am 18. Juni 1965 mit der Gründungssitzung im ehemaligen „Gasthof Schaller“ – als Fußballsektion der Turnerschaft Nassereith. Später wurde aus der TS Nassereith der FC Nassereith als eigenständiger Club. Am 16. August 1965 startete dann erstmals eine Nassereither Mannschaft in eine Liga-Meisterschaft, die sie sogleich mit dem Meistertitel abschloss. Der Kader bestand aus Peter Nothdurfter, Herbert Leiter, Kurt Grüneis, Willi Bräuer, Norbert Kranewitter, Johann „Jonny“ Raich, Hans Eiter, Hermann Föger, Herbert Mittermayer, Ignaz Tschann, Benno Föger und Günther Nothdurfter, der im Rahmen des Festes aus der Geschichte des Nassereither Fußballs erzählte.
DER FESTABLAUF. Der Nachmittag gehörte den Kindern. Für sie standen zwei Hüpfburgen, Schminken und weitere unterhaltsame Spiele zur Verfügung. Den Anfang der Festabfolge machte die Musikkapelle Nassereith mit dem Einmarsch auf das Festgelände, gefolgt von der hohen Prominenz mit Nationalrätin Margreth Falkner, Bürgermeister Herbert Kröll und dem stellvertretenden Präsidenten des Tiroler Fußballverbandes Arno Bucher – in Empfang genommen und begleitet vom Obmann des FC Nassereith Martin Grüneis. Im Anschluss stand Musik in Reinkultur am Programm. Zuerst mit dem Konzert der „Nåssreider Musig“ und danach mit „Läts Fetz“ aus dem Ötztal. Für vorzügliche Speisen und Getränke sorgten die Fußballer selbst. Ein plötzlich über Nassereith hereingebrochener massiver Wolkenbruch schaffte es nicht, den Feiernden das Fest zu vermiesen. Auch wenn eine Zeit lang innegehalten werden musste, nach Abzug des Starkregens ging es frisch und munter weiter.
Er und seine Mitstreiter stellten ein repräsentatives Fest zum 60-Jahr-Jubiläum des FC Nassereith auf die Beine: Obmann Martin Grüneis. RS-Foto: Krismer





















