Neben der Freiwilligen Feuerwehr Silz waren auch die Feuerwehren aus Haiming, Ötztal-Bahnhof, Stams und Mötz im Einsatz.
Foto: FF Silz
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In der Nacht auf den 11. März kam es im Bereich Schloss Petersberg, im Gemeindegebiet Silz, zu einem Großbrand. Gegen 0.40 Uhr wurde die Feuerwehr Silz zunächst wegen eines gemeldeten Wiesenbrandes alarmiert. Bereits während der Anfahrt gingen mehrere Notrufe ein. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein großes Holzlager in Vollbrand stand. Aufgrund der Nähe zu einem Fernheizwerk und angrenzenden Waldflächen bestand akute Ausbreitungsgefahr. Die Feuerwehr erhöhte sofort die Alarmstufe und forderte weitere Wehren aus der Umgebung an. Mit mehreren Strahlrohren und der Drehleiter gelang es den Einsatzkräften, die Flammen einzudämmen. Löschwasser wurde aus einem nahegelegenen Teich gefördert. Nach aufwendigen Nachlöscharbeiten konnte am Vormittag schließlich „Brand aus“ gemeldet werden.
BRANDSTIFTUNG. Nur wenige Stunden nach dem Großbrand in Silz konnte die Ursache geklärt werden. Wie die Polizei in Silz mitteilte, handelt es sich um Brandstiftung. Der Tatverdacht richtete sich gegen einen 79-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in Tirol, der die Tat bereits gestanden hat. Laut ersten Angaben befand sich der Mann zum Zeitpunkt des Vorfalls offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand. Ob der Rentner auch für einen weiteren Brand eines Holzstadels in Silz vor rund einer Woche verantwortlich ist, war zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch Gegenstand laufender Ermittlungen.
BRANDSTIFTUNG. Nur wenige Stunden nach dem Großbrand in Silz konnte die Ursache geklärt werden. Wie die Polizei in Silz mitteilte, handelt es sich um Brandstiftung. Der Tatverdacht richtete sich gegen einen 79-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in Tirol, der die Tat bereits gestanden hat. Laut ersten Angaben befand sich der Mann zum Zeitpunkt des Vorfalls offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand. Ob der Rentner auch für einen weiteren Brand eines Holzstadels in Silz vor rund einer Woche verantwortlich ist, war zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch Gegenstand laufender Ermittlungen.
Christoph Hablitzel 




