Lintrac-Supercup-Finale in Tiroler Hand
Der Roppener Felix Rauch kann über den sensationellen zweiten Platz jubeln
Kürzlich wurden in Ried in Oberösterreich wieder die besten Traktorfahrer des Alpenraums gekürt. Beim Lintrac-Supercup müssen die Teilnehmer ihr Können am Steuer eines stufenlosen Lintrac und im Farming Simulator unter Beweis stellen. Viel Tirolerisch wurde dieses Jahr beim Finale gesprochen. Der Roppener Felix Rauch, erstmals angetreten, erreichte den sensationellen zweiten Platz.
16. September 2025
Felix Rauch (18) aus Roppen erreichte beim Lintrac-Supercup-Finale den sensationellen zweiten Platz. RS-Foto: Hirsch
Zum großen Lintrac-Supercup-Finale in Ried im Innkreis traten 29 Traktorenprofis an, in der gesamten Rennwoche waren rund 150 Fahrerinnen und Fahrer am Start. Die drei besten Traktorfahrer und -fahrerinnen aus dem Alpenraum kommen allesamt aus Tirol. Die schnellste Zeit (3 Minuten und 55 Sekunden) lieferte der Hochfilzener Dominik Baumann ab. Felix Rauch erreichte mit einer Zeit von unter fünf Minuten Platz 2. Johannes Rimml landete auf dem dritten Rang.
OHNE TRAINING. Mit seinen 18 Jahren war der Roppener Felix Rauch der Jüngste im diesjährigen Lintrac-Supercup-Finale. Angetreten ist Felix „ganz spontan“ beim Bezirksausscheid im Pitztal und erreichte sofort den ersten Platz. Auch den Landesentscheid konnte Felix für sich entscheiden. Unterstützt von Familie und den Jungbauern Roppen ging es schließlich nach Ried zum Lintrac-Supercup-Finale. „Trainiert habe ich eigentlich nicht“, lächelt der 18-Jährige. So ganz stimmt das nicht, denn Felix ist quasi mit dem Traktor aufgewachsen: „Ich glaube, ich war mehr auf dem Traktor daheim als zu Hause.“ Schon als kleiner Junge bekam er einen speziellen Kindertraktor und ein umgebautes Güllefass, mit dem er die elterlichen Flächen „unsicher“ machte.
VIRTUELL UND REAL. Seit einigen Jahren müssen sich die Teilnehmer zuerst im Farming-Simulator auf der virtuellen Rennstrecke beweisen. Dafür hat der Tiroler Landmaschinenspezialist Lindner eigens eine originale Lintrac-Kabine umgebaut. „Was da auf mich zukommt, konnte ich mir ganz ehrlich nicht vorstellen, denn ich bin kein Gamer“, schmunzelt Felix. Aber nur, wer auf dem Rennparcours und in der digitalen Welt zu Hause ist, hat Chancen auf den Titel. Felix hat diese Herausforderung perfekt gemeistert. Im zweiten Teil müssen die Traktorenprofis dann ihr Können auf dem realen Parcours unter Beweis stellen und mit dem stufenlosen und 117 PS starken Lintrac 100 mehrere Hindernisse in Schrägfahrt und enge Manöver absolvieren. „Zusätzlich muss man noch aufpassen, dass man keine Tennisbälle von den platzierten Pylonen stößt und Strafsekunden erhält“, so Felix. Mit einer hervorragenden Gesamtzeit von 4 Minuten und drei Sekunden konnte Felix Rauch den Pokal für den Zweitplatzierten nach Roppen holen.
OHNE TRAINING. Mit seinen 18 Jahren war der Roppener Felix Rauch der Jüngste im diesjährigen Lintrac-Supercup-Finale. Angetreten ist Felix „ganz spontan“ beim Bezirksausscheid im Pitztal und erreichte sofort den ersten Platz. Auch den Landesentscheid konnte Felix für sich entscheiden. Unterstützt von Familie und den Jungbauern Roppen ging es schließlich nach Ried zum Lintrac-Supercup-Finale. „Trainiert habe ich eigentlich nicht“, lächelt der 18-Jährige. So ganz stimmt das nicht, denn Felix ist quasi mit dem Traktor aufgewachsen: „Ich glaube, ich war mehr auf dem Traktor daheim als zu Hause.“ Schon als kleiner Junge bekam er einen speziellen Kindertraktor und ein umgebautes Güllefass, mit dem er die elterlichen Flächen „unsicher“ machte.
VIRTUELL UND REAL. Seit einigen Jahren müssen sich die Teilnehmer zuerst im Farming-Simulator auf der virtuellen Rennstrecke beweisen. Dafür hat der Tiroler Landmaschinenspezialist Lindner eigens eine originale Lintrac-Kabine umgebaut. „Was da auf mich zukommt, konnte ich mir ganz ehrlich nicht vorstellen, denn ich bin kein Gamer“, schmunzelt Felix. Aber nur, wer auf dem Rennparcours und in der digitalen Welt zu Hause ist, hat Chancen auf den Titel. Felix hat diese Herausforderung perfekt gemeistert. Im zweiten Teil müssen die Traktorenprofis dann ihr Können auf dem realen Parcours unter Beweis stellen und mit dem stufenlosen und 117 PS starken Lintrac 100 mehrere Hindernisse in Schrägfahrt und enge Manöver absolvieren. „Zusätzlich muss man noch aufpassen, dass man keine Tennisbälle von den platzierten Pylonen stößt und Strafsekunden erhält“, so Felix. Mit einer hervorragenden Gesamtzeit von 4 Minuten und drei Sekunden konnte Felix Rauch den Pokal für den Zweitplatzierten nach Roppen holen.





