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Neue Achse im Skigebiet Sölden

Neue Piste, moderne Infrastruktur und digitale Services steigern Komfort, Sicherheit und Erlebnisqualität

Sölden investiert über 70 Millionen Euro in Digitalisierung, Sicherheit, moderne Seilbahnen und eine neue Pistenverbindung, um Qualität, Komfort und den Mehrwert für Gäste nachhaltig zu steigern.
25. November 2025 | von Christoph Hablitzel
Neue Achse im Skigebiet Sölden<br />
Die neue 8er-Sesselbahn Silberbrünnlbahn am Giggijoch kann bis zu 3.800 Personen pro Stunde transportieren. Foto: BBS/Christoph Nösig Photography
Die neue Verbindungspiste zwischen den Talabfahrten 7 vom Gaislachkogl und 22 vom Giggijoch bildet das Herzstück der aktuellen Modernisierung. Durch diese neue Route entsteht erstmals ein direkter Zusammenschluss der beiden zentralen Einstiegsbereiche, wodurch alle wichtigen Punkte des Skigebiets bequem und vollständig per Ski erreichbar werden – ganz ohne Auto oder Skibus. Das entlastet den Ortsverkehr deutlich und schafft ein sichereres, angenehmeres Umfeld für Gäste und Einheimische. „Wir schaffen damit eine neue Achse im Skigebiet, die weit mehr ist als eine Verbindung. Diese organische Mobilitätslösung bringt Wintersportler ganz natürlich an ihren gewünschten Endpunkt und verändert damit den gesamten Ort positiv“, erklärt Philipp Falkner, Prokurist der Bergbahnen Sölden. „Das ist ein weiterer Schritt, Sölden als modernes, durchdachtes Skiresort weiterzuentwickeln“, so Falkner.

GESCHÜTZT & KI. Zudem entsteht im unteren Bereich ein windstabiler Abschnitt, der auch bei Schlechtwetter offen bleiben kann. So stehen Schneesportlern selbst an stürmischen Tagen sichere und attraktive Abfahrten zur Verfügung. Die Modernisierung wird durch zwei neue Liftanlagen ergänzt: Die 8er-Sesselbahn Einzeiger verbessert den Zugang zum Gletschergebiet mit höherem Komfort, schnellerer Fahrzeit und gesteigerter Kapazität. Die neue Silberbrünnlbahn am Giggijoch erhöht mit leistungsfähiger Technik und KI-basierter Überwachung die Betriebssicherheit und sorgt für effiziente Beförderung. Beide Bahnen tragen zu kürzeren Wartezeiten und einer besseren Verteilung der Gäste bei. Digital schreitet Sölden ebenfalls voran: Ein neuer Webshop mit Dynamic Pricing ermöglicht kontaktloses, zeitsparendes Ticketing, während ein modernisiertes Leitsystem mit klaren Panoramakarten die Orientierung erleichtert. „Im Zentrum steht immer das Erlebnis am Berg“, betont Falkner. Mit den Investitionen verfolgt das Unternehmen klar das Ziel, Komfort, Service und Erlebnisqualität weiter zu steigern. „Unsere Investitionen folgen einem klaren Ziel: Wir wollen das Zusammenspiel aus Komfort, Service und Erlebnisqualität laufend verbessern und unseren Gästen damit einen deutlichen Mehrwert bieten“, so Falkner. Auch Nachhaltigkeit spielt eine wachsende Rolle: Am Tiefenbachgletscher entsteht ein Photovoltaikprojekt, das künftig einen Teil des Energiebedarfs deckt. Gleichzeitig erhöht die Aufnahme in den Epic Pass die internationale Sichtbarkeit, während regionale Kooperationen dafür sorgen, dass Einheimische weiterhin von vergünstigten Angeboten profitieren.

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